Veranstaltungskalender Münster
Veranstaltungsinfo
Vortrag: C. F. Gethmann, "Der Grundsatz der transzendentalen Ad-Operation und das so genannte Leib-Seele-Problem"
25. Münstersche Vorlesung zur Philosophie
Mittwoch, 8.11.2023, 18.00 Uhr
Hörsaal JO1
Johannisstraße 4
Öffentlicher Abendvortrag im Rahmen der 25. Münsterschen Vorlesung zur Philosophie
Seit 1997 werden am Philosophischen Seminar der Universität Münster die Münsterschen Vorlesungen zur Philosophie veranstaltet. Diese Vorlesungsreihe gibt Studierenden und Lehrenden der Philosophie und angrenzender Fächer sowie einer interessierten Öffentlichkeit die Gelegenheit, in intensiven gedanklichen Austausch mit einem renommierten in- oder ausländischen Philosophen zu treten.
Carl Friedrich Gethmann forschte und lehrte unter anderem an den Universitäten Bochum, Essen, Düsseldorf und Göttingen. Aktuell ist er in Siegen als Professor für Wissenschaftsethik und Medizinethik an der Lebenswissenschaftlichen Fakultät tätig. Von 2006 bis 2008 bekleidete er das Amt des Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Philosophie e.V., von 2013 bis 2021 war er Mitglied des Deutschen Ethikrates. Daneben stehen weitere Mitgliedschaften unter anderem in einer Arbeitsgruppe der Deutschen Forschungsgemeinschaft und im Rat der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Philosophiehistorisch beschäftigt sich Gethmann mit der Phänomenologie, mit Heidegger, Husserl und der Erlanger Schule. Darüber hinaus hat er intensiv zur Sprachphilosophie, zur Philosophie der Logik, zur Ethik sowie in der Angewandten Philosophie insbesondere in den Bereichen Wissenschafts-, Medizin- und Umweltethik und Technikfolgenabschätzung gearbeitet. Vor allem in diesen Gebieten hat Carl Friedrich Gethmann mit seiner Forschung einen herausragenden Beitrag dazu geleistet, auf drängende gesellschaftspolitische Fragen mit philosophischen Mitteln differenzierte Antworten zu geben.
Seit 1997 werden am Philosophischen Seminar der Universität Münster die Münsterschen Vorlesungen zur Philosophie veranstaltet. Diese Vorlesungsreihe gibt Studierenden und Lehrenden der Philosophie und angrenzender Fächer sowie einer interessierten Öffentlichkeit die Gelegenheit, in intensiven gedanklichen Austausch mit einem renommierten in- oder ausländischen Philosophen zu treten.
Carl Friedrich Gethmann forschte und lehrte unter anderem an den Universitäten Bochum, Essen, Düsseldorf und Göttingen. Aktuell ist er in Siegen als Professor für Wissenschaftsethik und Medizinethik an der Lebenswissenschaftlichen Fakultät tätig. Von 2006 bis 2008 bekleidete er das Amt des Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Philosophie e.V., von 2013 bis 2021 war er Mitglied des Deutschen Ethikrates. Daneben stehen weitere Mitgliedschaften unter anderem in einer Arbeitsgruppe der Deutschen Forschungsgemeinschaft und im Rat der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Philosophiehistorisch beschäftigt sich Gethmann mit der Phänomenologie, mit Heidegger, Husserl und der Erlanger Schule. Darüber hinaus hat er intensiv zur Sprachphilosophie, zur Philosophie der Logik, zur Ethik sowie in der Angewandten Philosophie insbesondere in den Bereichen Wissenschafts-, Medizin- und Umweltethik und Technikfolgenabschätzung gearbeitet. Vor allem in diesen Gebieten hat Carl Friedrich Gethmann mit seiner Forschung einen herausragenden Beitrag dazu geleistet, auf drängende gesellschaftspolitische Fragen mit philosophischen Mitteln differenzierte Antworten zu geben.
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