Veranstaltungskalender Münster
Veranstaltungsinfo
6. Sinfoniekonzert
Auch im Osten trägt man Westen - Einführung um 18.30 Uhr
Mittwoch, 7.2.2024, 19.30 Uhr
Theater Münster, Großes Haus
Neubrückenstraße 63
ZYGMUNT NOSKOWSKI (1846–1909)
Morskie Oko op. 19, Konzertouvertüre für Orchester (1875)
KAROL SZYMANOWSKI (1882–1937)
Sinfonie Nr. 4 op. 60 Symphonie concertante (1932)
SERGEI RACHMANINOW (1873–1943)
Sinfonie Nr. 2 e-Moll op. 27 (1906/1907)
Zygmunt Noskowski gilt als einer der bedeutendsten polnischen Komponisten der Spätromantik. Besonders bekannt sind seine Orchesterwerke, darunter Morskie Oko, zu übersetzen mit Das Meerauge. Diese Konzertouvertüre mit programmatischen Elementen ist nach einem außergewöhnlich schönen See in der hohen Tatra benannt. Das Tongemälde beginnt mit einer friedvollen Szene, die jäh durch einen Sturm unterbrochen wird.
Auch Karol Szymanowskis 4. Sinfonie für Soloklavier und Orchester weist eine Verbindung zum Tatragebirge auf, wo der Komponist ein Haus besaß. Die volksmusikalische Welt, die vor seiner Haustür stattfand, ist der Sinfonie deutlich anzuhören. Der Solist und Landsmann Szymon Nehring, 1995 geboren, vermittelt einen einfühlsamen Zugang.
Rachmaninows 2. Sinfonie entstand während eines längeren Aufenthaltes in Dresden; der Komponist suchte hier angesichts seiner internationalen Berühmtheit Ruhe. Innerhalb kürzester Zeit eroberte sich das Werk einen festen Platz im internationalen Konzertrepertoire.
Karten sind an der Theaterkasse (Tel.: 5909-100) oder online erhältlich.
Morskie Oko op. 19, Konzertouvertüre für Orchester (1875)
KAROL SZYMANOWSKI (1882–1937)
Sinfonie Nr. 4 op. 60 Symphonie concertante (1932)
SERGEI RACHMANINOW (1873–1943)
Sinfonie Nr. 2 e-Moll op. 27 (1906/1907)
Zygmunt Noskowski gilt als einer der bedeutendsten polnischen Komponisten der Spätromantik. Besonders bekannt sind seine Orchesterwerke, darunter Morskie Oko, zu übersetzen mit Das Meerauge. Diese Konzertouvertüre mit programmatischen Elementen ist nach einem außergewöhnlich schönen See in der hohen Tatra benannt. Das Tongemälde beginnt mit einer friedvollen Szene, die jäh durch einen Sturm unterbrochen wird.
Auch Karol Szymanowskis 4. Sinfonie für Soloklavier und Orchester weist eine Verbindung zum Tatragebirge auf, wo der Komponist ein Haus besaß. Die volksmusikalische Welt, die vor seiner Haustür stattfand, ist der Sinfonie deutlich anzuhören. Der Solist und Landsmann Szymon Nehring, 1995 geboren, vermittelt einen einfühlsamen Zugang.
Rachmaninows 2. Sinfonie entstand während eines längeren Aufenthaltes in Dresden; der Komponist suchte hier angesichts seiner internationalen Berühmtheit Ruhe. Innerhalb kürzester Zeit eroberte sich das Werk einen festen Platz im internationalen Konzertrepertoire.
Karten sind an der Theaterkasse (Tel.: 5909-100) oder online erhältlich.
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