13.02.2026

„Stille Stunde“ am Dienstag, zwei öffentliche Führungen und Arbeiten am Schlossplatz 1972

Programm des Stadtmuseums

„Stille Stunde“ am Dienstag

Münster (SMS) Mit der „Stillen Stunde“ wendet sich das Stadtmuseum Münster an Personen, die dem Autismus-Spektrum angehören oder andere Wahrnehmungsbeeinträchtigungen haben. Dieses monatliche Angebot findet das nächste Mal am Dienstag, 17. Februar, ab 16 Uhr im Stadtmuseum Münster statt.

Die „Stille Stunde“ soll mehr Menschen einen Museumsbesuch ermöglichen. Da für einige Menschen der Besuch in einem Museum herausfordernd sein kann, werden für diese Personengruppe laute Geräuschquellen im Gebäude abgeschaltet. Zudem finden während der „Stillen Stunde“ keine Führungen im Stadtmuseum statt.

Für das Angebot hat das Stadtmuseum den „Stille-Stunde-Pfad” erarbeitet. Mit diesem können sich Besucherinnen und Besucher auf die Ausstellung vorbereiten. Er gibt Orientierung und hilft, Eindrücke zu reduzieren. Der Pfad steht als App und Broschüre zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es für die Gäste vor Ort einen ausgeschilderten Rückzugsort und Kommunikationskarten.

Während der Veranstaltung sind alle Besucherinnen und Besucher wie gewohnt willkommen. Das Team des Stadtmuseums bittet darum, in dieser Zeit ruhig durch das Museum zu gehen und andere Gäste nicht anzusprechen. Auch wird darum gebeten, auf ungewöhnliche Verhaltensweisen anderer Menschen nicht zu reagieren.

Weitere Termine finden Sie auf der Website des Stadtmuseums unter www.stadt-muenster.de/museum

Foto: Während der „Stillen Stunde“ im Stadtmuseum Münster können sich Menschen aus dem Autismus-Spektrum oder mit Wahrnehmungsbeeinträchtigung mit Hilfe von bereit gelegten Kommunikationskarten verständigen. Foto: Stadtmuseum Münster. Veröffentlichung mit dieser Pressemitteilung honorarfrei. 

Öffentliche Führung: Kleider machen Leute – Leute machen Kleider

Münster (SMS) Ob gewebt, genäht oder bestickt – Textilien sind mehr als Kleidung: Sie verleihen Ansehen und markieren soziale Zugehörigkeit. Die öffentliche Führung am Samstag, 21. Februar, um 16 Uhr im Stadtmuseum Münster, verfolgt die Spuren dieses Materials, das maßgeblich zum wirtschaftlichen Erfolg Münsters als Handels- und Hansestadt im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit beigetragen hat.

Die Führung zeigt nicht nur prächtige Stoffe und Kleidungsstücke, sondern auch die Menschen, die sie herstellten. Anhand ausgewählter Exponate erleben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der einstündigen Veranstaltung, wie Kleidung und ihre Herstellung zu bedeutenden Symbolen wurden und welche Wege – und Umwege – sie dabei nahmen.

Die Teilnahme kostet fünf, ermäßigt drei Euro. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Treffpunkt ist das Museumsfoyer. 

Foto: Das Trachtengewand dieser Frau wird auch Teil der Führung am 21. Februar sein. Foto: Stadtmuseum Münster. Veröffentlichung mit dieser Pressemitteilung honorarfrei. 

Familienführung: Stadt des Adels. Münster im 18. Jahrhundert 

Münster (SMS) Am Sonntag, den 22. Februar, bietet das Stadtmuseum Münster um 15 Uhr eine Führung für Familien an. Bei einem Rundgang lernen Groß und Klein die Geschichte Münsters im 18. Jahrhundert kennen. Sie erfahren spannende Geschichten über das damalige Leben in der Stadt. Das Stadtmuseum empfiehlt die Führung für Kinder ab sechs Jahren. 

Die Kosten für die Teilnahme betragen fünf, ermäßigt drei Euro. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Treffpunkt ist das Museumsfoyer. 

Foto: Junge Gäste bestaunen das Stadtmodell im Ausstellungsraum des Stadtmuseums Münster. Foto: Stadtmuseum Münster. Veröffentlichung mit dieser Pressemitteilung honorarfrei.

Stadtmuseum Münster eröffnet Fotoausstellung zu belebten Stillleben 

Halbdokumentarische Stillleben-Studie von Fotografin Lia Darjes läuft vom 22. Februar bis 26. April / Ausstellungseröffnung am 21. Februar um 15 Uhr

Münster (SMS) Die Friedrich-Hundt-Gesellschaft e.V. (FHG) lädt am Samstag, 21. Februar, um 15 Uhr zur Ausstellungseröffnung „Lia Darjes. Plates I–XXXI“ ins Stadtmuseum Münster ein. Alle Interessierten sind willkommen, die Fotografien der in Hamburg lebenden Künstlerin Lia Darjes kennenzulernen. 

Eröffnet wird die Ausstellung durch Angelika Osthues (Vorsitzende FHG). Im Anschluss widmen sich Katharina Tiemann (Geschäftsführerin FHG) und Dr. Barbara Rommé (Direktorin Stadtmuseum Münster) im Gespräch mit der Künstlerin dem außergewöhnlichen Fotoprojekt.

Die Ausstellung ist bis zum 26. April zu sehen. Ein Begleitprogramm mit Führungen und Zeichenkursen für Kinder und Erwachsene flankieren die Ausstellung. Zu Lia Darjes fotografischer Arbeit ist auch ein Katalog erschienen, der sowohl im Museumsshop des Stadtmuseums Münster als auch im Buchhandel erhältlich ist.

Foto: Für ihre Fotografien überlässt die Künstlerin Lia Darjes ihren verlassenen Essenstisch der Natur. Eine Wildkamera, ausgelöst durch Wildtiere wie dieses Eichhörnchen, fängt das sich entspinnende Geschehen  ein. Foto: Lia Darjes Plate XXXI 2023. Veröffentlichung mit dieser Pressemitteilung honorarfrei.

Arbeiten am Schlossplatz im Schaufenster Stadtgeschichte

Münster (SMS) Richtig schön war der Vorplatz des heutigen Schlossplatzes mit seiner riesigen Parkplatzfläche nach dem Zweiten Weltkrieg nie. Da halfen auch die Reparaturarbeiten am Asphalt Mitte Februar 1972 nicht viel, die den Platz für den Frühjahrssend herrichten sollten. Noch heute bleibt es für viele Gäste ein Rätsel, warum sich der riesige Platz vor dem münsterschen Schloss als ungestalteter Freiraum in solch einem Zustand präsentiert.

Die Fotografie kann ab Freitag, 20. Februar, im Großformat im Schaufenster des Stadtmuseums an der Salzstraße betrachtet werden.

Foto: Die Vorbereitungen für den Frühjahrssend im Februar 1972. Foto: Westfälische Nachrichten, Sammlung Krause. Veröffentlichung mit dieser Pressemitteilung honorarfrei.

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Kommunikationskarten

Kommunikationskarten

Frau im Trachtengewand

Frau im Trachtengewand

Kinder im Stadtmuseum Münster

Kinder im Stadtmuseum Münster

Lia Darjes Plate XXXI 2023

Lia Darjes Plate XXXI 2023

Schlossplatz 1972

Schlossplatz 1972
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