22.01.2026

Blindgängerverdacht im Bereich Hohe Geest wird am 29. Januar untersucht

Münster (SMS) Kampfmittelüberprüfungen im Bereich Hohe Geest in Höhe Merkureck in Hiltrup haben Hinweise auf mögliche Blindgänger im Boden ergeben. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst Westfalen-Lippe untersucht am Donnerstag, 29. Januar, insgesamt 19 Stellen auf dem Baufeld für die Feuerwache 3. Ob eine Entschärfung und damit auch eine Evakuierung in einem Radius von 250 Metern erforderlich ist, entscheidet sich erst nach der Freilegung.

Im Fall einer Evakuierung müssten fast 700 Menschen ihre Wohnungen, Arbeitsstätten und öffentliche Einrichtungen verlassen. Eine Notbetreuungsstelle würde in diesem Fall in der Stadthalle Hiltrup eingerichtet. Zudem müsste die Bahnstrecke Münster-Hamm gesperrt werden.

Sollte eine Blindgängerentschärfung und in der Folge Straßensperrungen und etwaige weitere Maßnahmen notwendig werden, informieren Stadt und Feuerwehr Münster über die Medien, auf der Webseite www.muenster.de, via Social Media und die Warn-App „NINA“.

Karte: Sollten am 29. Januar im Bereich Hohe Geest/in Höhe Merkureck in Hiltrup Blindgänger gefunden werden, müsste ein Gebiet im Radius von 250 Metern gesperrt und evakuiert werden. Grafik: Feuerwehr Münster. Veröffentlichung mit dieser Pressemitteilung honorarfrei.

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Blindgängerverdacht im Bereich Hohe Geest

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