Sozialpsychiatrische Dienste tagten in Münster

14.02.2006

Gesundheitsamt lud Landesarbeitsgemeinschaft zu Fortbildung ein

Münster (SMS) Was hat die Psychiatrie-Reform für die Versorgung von Langzeitpatienten gebracht? Wie wirkt sich das neue Sozialrecht auf die Sozialpsychiatrischen Dienste aus? Mit diesen Fragen befassten sich 27 Ärzte und Mitarbeiter der Sozialpsychiatrischer Dienste aus nordrhein-westfälischen Städten und Kreisen bei einer zweitägigen Fortbildung im Gesundheitsamt der Stadt. Eingeladen hatte dazu Dr. Eckhard Gollmer, der Leiter des Sozialpsychiatrischen Dienstes am Gesundheitsamt.

Weitere Themen dieser Klausurtagung der Landesarbeitsgemeinschaft Sozialpsychiatrischer Dienste waren das Betreute Wohnen für psychisch Behinderte und Fragen der Psychiatriekoordination in den Kommunen. Einen Schwerpunkt bildeten die jungen Menschen mit psychischen Störungen. Wie steht es mit deren Beratung und Behandlung, wie kann ihnen in psychiatrischen Notfällen und Krisen geholfen werden?

Sozialpsychiatrische Dienste gibt es in den Gesundheitsbehörden aller nordrhein-westfälischen Kommunen. Ihre Mitarbeiter - in der Regel Sozialarbeiter, Sozialpädagogen und Psychiater - beraten und betreuen psychisch kranke Menschen in den Kreisen und Städten. Die Landesarbeitsgemeinschaft der Sozialpsychiatrischen Dienste führt seit vielen Jahren Tagungen und Fortbildungen für diese Mitarbeiter durch.

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