Fußnoten

1 vgl.: Nietzsches Werke, hg. von K. Schlechta, 1954-1956, III, S. 882. zurück

2 vgl.: Gollwitzer, H., Krummes Holz - Aufrechter Gang, München 1970, 8. Aufl., S. 92 f. zurück

3 vgl.: Duden Band 7, Etymologie, Herkunftswörterbuch der deutschen Sprache, Mannheim 1963. Stichwort "Sinn". zurück

4 vgl.: Marquard, O., Wider die allzu laute Klage vom Sinnverlust, in: FAZ vom 31.10.1983, S. 9.zurück

5 Marquard, S. 9.

6 vgl.: Marquard, S. 9.

7 Marquard, S. 9.

8 1886 schreibt Nietzsche in der "Fröhlichen Wissenschaft": "Indem wir die Christliche Interpretation...von uns stoßen und ihren 'Sinn' wie eine Falschmünzerei verurteilen, kommt nun sofort auf eine furchtbare Weise die Schopenhauersche Frage zu uns: Hat denn das Dasein überhaupt einen Sinn? - jene Frage, die ein paar Jahrhunderte brauchen wird, um - durch die 'Heraufkunft des Nihilismus' (III 634) - auch nur vollständig und in alle ihre Tiefe hinein gehört zu werden (II 228)". zitiert in: Marquard, S. 9. zurück

9 vgl.: Philosophisches Wörterbuch, Hrsg.: Brugger, W., Freiburg, Basel, Wien 1981, 16. Aufl. Stichwort: Sinn.

10 vgl.: Philosophisches Wörterbuch.

11 vgl.: Philosophisches Wörterbuch.

12 Welte, B., Auf der Spur des Ewigen, Freiburg i.Br. 1965, S. 22. zurück

13 vgl. zum folgenden: Döring, H u. Kaufmann, F.-X., Kontingenzerfahrung und Sinnfrage, in: Christlicher Glaube in moderner Gesellschaft, Bd. 9, Freiburg, Basel, Wien 1981, SS 8 - 16; und Wellershoff, D. Die Moral des Mangels und das Reich der Freiheit, in: ders. Die Auflösung des Kunstbegriffs, Frankfurt am Main 1976. zurück

14 Krankheit kann als Strafe Gottes gesehen werden. Der Tod als Vollendung des irdischen Lebens ist notwendige Zwischenstufe um das Jammertal des irdischen Lebens in der sicheren Hoffnung auf ein ewiges Leben zu verlassen. zurück

15 Wellershoff, S. 103. zurück

16 Döring/Kaufmann, S. 14.

17 Döring/Kaufmann, S. 14.

18 Rolle: Gesamtheit der mit einer sozialen Position verknüpften Verhaltensanforderungen. Vgl.: Fachlexikon der sozialen Arbeit, Hrsg: Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge, Frankfurt 1986, 2. Aufl., Stichwort: Rolle. zurück

19 Döring/Kaufmann S. 15.

20 vgl.: Döring/Kaufmann SS. 17/18.

21 Gollwitzer, H, Krummes Holz - aufrechter Gang, München 1979, 8. Auflage, S. 90. zurück

22 Gollwitzer, S. 90.

23 vgl.: Döring/Kaufmann, SS. 20/21.

24 Weischedel, W., 34 große Philosophen in Alltag und Denken, Die philosophische Hintertreppe, münchen 1980, 6. Aufl., S. 221. zurück

25 vgl.: Weischedel, SS. 220/221.

26 Döring/Kaufmann, S. 20.

27 Döring/Kaufmann, SS. 20/21.

28 Döring/Kaufmann, S. 21.

29 vgl.: Weischedel, S. 224f.

30 Weischedel, S. 225.

31 Gollwitzer, SS. 94-95. zurück

32 zum folgenden vgl. auch : Weischedel, 313 - 318.

33 zitiert bei: Weischedel, S. 313.

34 vgl.: Gollwitzer. S. 83f.

35 zitiert bei: Weischedel, S. 314.

36 Weischedel, S. 314.

37 Weischedel, S. 314.

38 Gollwitzer, S. 85f.

39 Weischedel, S. 315.

40 zitiert bei Weischedel, S. 315.

41 Döring/Kaufmann, S. 22.

42 Nietzsches Werke, hg. von K. Schlechta, 1954-1956, III, S. 853, zitiert bei Gollwitzer, S. 85. zurück

43 Schlechta III, 497, zitiert bei Gollwitzer, S. 89.

44 Gollwitzer, S. 89f.

45 Gollwitzer, S. 118.

46 Gollwitzer, S. 119.

47 Gollwitzer, S. 64.

48 Döring/Kaufmann, S. 23.

49 Döring/Kaufmann, S. 23.

50 Weischedel, S. 306.

51 vgl.: Gollwitzer, S. 126 f.

52 Gollwitzer, S. 169. zurück

53 vgl.: Weber, M., Soziologische Grundbegriffe, Tübingen 1976, 3. durchges. Aufl., S. 8. zurück

54 vgl.: Weber, S. 9.

55 Weber, S. 12.

56 Weber, S. 12.

57 vgl.: Weber, SS. 13/14.

58 Mead, G. H., Geist, Identität und Gesellschaft aus der Sicht des Sozialbehaviorismus, Frankfurt 1978, 3. Aufl. S. 115. zurück

59 vgl.: Mead, S. 116.

60 Mead, S. 120.

61 Mead, S. 120.

62 Berger, P. L. / Luckmann, T., Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit, Eine Theorie der Wissenssoziologie, Frankfurt 1980, S. 20. zurück

63 vgl. zum folgenden: Berger/Luckmann, SS. 21 -33.

64 Berger/Luckmann, S. 41.

65 Berger/Luckmann, S. 49.

66 Wellershoff, D., Fiktion und Praxis, in: ders. Wahrnehmung und Phantasie, Köln 1987, SS. 17 f. zurück

67 Portmann meint, daß sich die fetale Periode des Menschen über das erste Lebensjahr hin erstreckt, er spricht vom "extrauterinen Frühjahr". Portmann, A., Zoologie und das neue Bild des Menschen, Hamburg 1962, 5 Aufl., zitiert bei Berger/Luckmann, S. 50. zurück

68 Berger/Luckmann, S. 51.

69 Berger/Luckmann, S. 51.

70 vgl. Berger/Luckmann S. 52.

71 Döring/Kaufmann, S. 38.

72 vgl. zum folgenden: Luhmann, N., Sinn als Grundbegriff der Soziologie, in: Habermas/Luhmann, Theorie der Gesellschaft oder Sozialtechnologie, Frankfurt, 1982, SS 25 - 100, u. Döring/Kaufmann, SS. 39 -43. zurück

73 Luhmann, S. 25.

74 Luhmann, S. 31 f.

75 Luhmann, S. 32 f.

76 Döring/Kaufmann, S. 42.

77 Luhmann, S. 48.

78 Döring/Kaufmann, S. 42.

79 Döring/Kaufmann, S. 43.

80 zum folgenden vgl.: Davison/Neal, Klinische Psychologie, München - Weinheim 1988, dritte neubearbeitete und erweiterte Auflage, SS 37-47. Fachlexikon der sozialen Arbeit, Hrsg.: Deutscher Verein Für öffentliche und private Fürsorge, Frankfurt 1986, zweite Auflage, Stichwort: Psychoanalyse. Zimbardo, P.G., Psychologie, Berlin 1983, vierte neubearbeitete Auflage, S. 37. zurück

81 Davison/Neal, S. 40.

82 Davison/Neal, S. 40.

83 Zimbardo, S. 37.

84 "Die Frage nach dem Zweck des menschlichen Lebens ist ungezählte Male gestellt worden; sie hat noch nie eine befriedigende Antwort gefunden, läßt eine solche vielleicht überhaupt nicht zu. Manche Fragesteller haben hinzugefügt: wenn sich ergeben sollte, daß das Leben keinen Zweck hat, dann würde es jeden Wert für sie verlieren. Aber diese Drohung ändert nichts. Es scheint vielmehr, daß man ein Recht dazu hat, die Frage abzulehnen. Ihre Voraussetzung scheint jene menschliche Überhebung, von der wir soviele andere Äußerungen bereits kennen ... Es ist wiederum nur die Religion, die die Frage nach einem Zweck des Lebens zu beantworten weiß." Freud, S., Das Unbehagen in der Kultur, in: ders. Studienausgabe Band IX, Fragen der Gesellschaft, Ursprünge der Religion, Frankfurt 1982, SS. 207f. zurück

85 Freud, S., Briefe 1873 - 1939, Frankfurt a.M. 1960, S. 429.

86 vgl.: Freud, S., Die Zukunft einer Illusion, in: Studienausgabe Band IX, S. 164. zurück

87 vgl.: Fachlexikon, Stichwort: Psychoanalyse.

88 zum folgenden vgl.: Davison/Neal, SS. 47- 59. Fachlexikon, Stichwort: Behaviorismus. Zimbardo, SS. 37-41. zurück

89 Watson 1930, zitiert in Fachlexikon, Stichwort: Behaviorismus.

90 Zimbardo, S. 37.

91 "Konditionierung: Begriff aus der experimentellen Psychologie zur Bezeichnung von Lernvorgängen, bei denen eine Reaktion oder eine beschriebene Verhaltenssequenz mit bestimmten Reizen verknüpft wird und in der Folgezeit von diesen Reizen mit großer Wahrscheinlichkeit wieder ausgelöst werden kann." Fachlexikon, Stichwort: Konditionierung. zurück

92 Fachlexikon, Stichwort: Behaviorismus.

93 vgl.: Fachlexikon, Stichwort: Verhaltenstherapie und Zimbardo, S. 557.

94 zum folgenden vgl.: Davison/Neal, SS. 59-62. Fachlexikon, Stichwort: Humanistische Psychologie. Zimbardo, SS. 42-44. zurück

95 Zimbardo, S. 43.

96 vgl. zum folgenden: Fachlexikon, Stichwort: Gestalttherapie u. Davison/Neal, S. 632. zurück

97 Davison/Neal, S. 632.

98 Der zentrale Begriff der Gestaltpsychologie "Gestalt" kann so bestimmt werden: "Es gibt Gebilde, die etwas anderes sind als nur die Summe ihrer Bestandteile, aus denen sie entstanden sind oder in die sie zerlegt werden können; z. B. eine Melodie aus in bestimmter Weise angeordneten und dargebotenen Tönen." Fachlexikon, Stichwort: Gestaltpsychologie. zurück

99 vgl. zum folgenden: Fachlexikon, Stichwort: Gesprächspsychotherapie u. Davison/Neal, SS. 623 - 628. zurück

100 Logos bedeutet bei Frankl das "subjektiv Geistige" und das "objektiv Geistige". Frankl selbst Übersetzt es auch mit "Sinn" bzw. "Sinn und Werte". Vgl.: Böschemeyer, U., Die Sinnfrage in Psychotherapie und Theologie, Berlin 1977, S. 49. zurück

101 Vgl.: Böschemeyer, U., Die Sinnfrage in Psychotherapie und Theologie, Berlin 1977, S. 83. zurück

102 Frankl, V. E., Der Wille zum Sinn, Bern 1978, 2., überarb. u. erg. Aufl. S. 12. Vgl. dazu auch meine Ausführungen über den Zerfall der Sinndeutungssysteme, Kap. 3. zurück

103 vgl. zum folgenden: Böschemeyer, SS. 30 - 46.

104 Böschemeyer, S. 31.

105 vgl. zum folgenden: Peeck, Stephan, Suizid und Seelsorge, Die Bedeutung der anthropologischen Ansätze V.E. Frankls und P. Tillichs Für Theorie und Praxis der Seelsorge an suizidgefährdeten Menschen, Stuttgart 1991, SS. 38 - 41, u. Böschemeyer, S. 24. zurück

106 Peeck, S. 42.

107 vgl.: Peeck, S. 43.

108 Böschemeyer, S. 51.

109 vgl.: Peeck, S. 45 f.

110 vgl. Frankl, Grundriß der Existenzanalyse und Logotherapie, in: Grundzüge der Neurosenlehre, Bd. II S. 665. zurück

111 Peeck, S. 46.

112 Frankl, Grundriß, S. 665.

113 vgl. Peeck, S. 46.

114 Beispiel: "Wenn ein an einer fiebrigen Grippe leidender Mensch sich nicht bemüht, für sich und seine Umgebung erträglich zu bleiben, sich also intentional auf dieses Ziel ausrichtet, sondern in seinem körperlichen Schmerz und seiner Mißlaunigkeit versinkt, so ist seine Einheit kaum wahrnehmbar. Er selbst und die anderen werden ihn dann lediglich als schmerzenden Leib und parallel dazu als schimpfende Seele erleben." Peeck, S. 46 f. zurück

115 Peeck, S. 47.

116 vgl.: Böschemeyer, S. 49.

117 vgl.: Peeck, S. 48.

118 Böschemeyer, S. 60. Innenzitat: Frankl, Der Wille zum Sinn, Bern 1972, S. 218. In der vom Verfasser benutzten Ausgabe von 1978 war dieses Zitat auf der angegebenen Seite nicht zu finden. zurück

119 vgl. zum folgenden: Böschemeyer, S. 62 f, Peeck, S. 50.

120 Frankl, Theorie und Therapie der Neurosen, München 1968, 2. Aufl., S. 97. zurück

121 vgl. zum folgenden: Böschemeyer, SS. 90 - 95 u. Peeck, S 51 ff.

122 Peeck, S. 52.

123 vgl.: Peeck, S. 58. Zitat aus: Frankl, Logos und Existenz, Wien 1951, S. 64. zurück

124 "Tatsächlich erweist sich dieses Wovor (der Verantwortlichkeit, d. Verf.) bei näherer und eingehender phänomenologischer Analyse als aufhellbar, und aus dem Etwas wird ein Jemand, eine Instanz durchaus personaler Struktur, ja mehr als dies: ein PERSONALISSIMUM; und wir sollten die Letzten sein, die sich scheuen, diese Instanz, dieses Personalissimum, so zu nennen, wie die Menschheit sie nun einmal genannt hat: 'Gott'". Frankl, Grundriß, S. 686. zurück

125 vgl. zum folgenden: Böschemeyer SS. 66-71 u. Peeck SS 55-57.

126 Frankl, Der Wille zum Sinn, Bern 1978, 2., übera. u. erg. Aufl., S. 157. (Die Auflage von 1978 zitiere ich im folgenden mit: Frankl, Wille) zurück

127 Frankl, Wille, S. 157.

128 Arnold, M. B., The Human Person, New York 1954, S. 40. zurück

129 Frankl, Wille, S. 110.

130 vgl. zum folgenden: Böschemeyer S. 71 ff.

131 Böschemeyer, S. 71.

132 Frankl, Wille, S. 83 f.

133 vgl.: Böschemeyer, S. 72.

134 vgl. zum folgenden: Böschemeyer, SS. 81 - 85.

135 Frankl, Homo patiens, Wien 1950, S. 72.

136 "Den Sinn kann der Mensch ebensowenig wollen wie den Glauben, die Hoffnung und die Liebe. Sie erfüllen sich, wie der Sinn, wenn sie ein 'Objekt' haben, das sie intendieren können." Böschemeyer, S. 83. zurück

137 Böschemeyer, S. 84.

138 Böschemeyer, S. 86, zitiert hier: Frankl, Ärztliche Seelsorge, Wien 1971, 8. Aufl. Neuausgabe der 8. Auflage: München 1975, S. 72. zurück

139 Frankl, Homo patiens, in: Der leidende Mensch - Anthropologische Grundlagen der Psychotherapie, Bern 1984, 2. Auflage, S. 200. zurück

140 Von Hillel, einem der Gründer der jüdischen Talmudschulen wird folgendes Wort berichtet, daß Frankls Meinung nach Einmaligkeit und Einzigartigkeit des Sinns formuliert: "Wenn nicht ich, wer denn? Und wenn nicht jetzt, wann denn? Aber wenn nur für mich, was bin ich?" Frankl, Der Mensch auf der Suche nach Sinn, Sonderdruck nach einem Vortrag, gehalten am 12. Oktober 1972 auf Einladung des Katholischen Akademiker-Verbandes in Luxemburg. Imprimerie Saint-Paul, S.A., Luxembourg, S. 16. zurück

141 Selbstmord ist niemals gerechtfertigt, "denn die subjektive Überzeugung ist ja bei allen, die sich zum Selbstmord entschließen, die gleiche feste Überzeugung, und keiner kann im voraus wissen, ob gerade seine Überzeugung auch objektiv ist und zu Recht besteht oder aber bereits durch das Geschehen der nächsten Stunden Lügen gestraft wird, jener Stunden, die er unter Umständen nicht mehr erlebt." Frankl, Ärztliche Seelsorge, Wien 1971, 8. durchgesehene Aufl., S. 66. zurück

142 Frankl, Ärztliche Seelsorge, S. 55.

143 vgl.: Peeck, S. 59.

144 vgl.: Frankl, Ärztliche Seelsorge, S. 57.

145 Frankl, Homo patiens, S. 200.

146 vgl.: Böschemeyer, S. 100, u. Peeck, S. 60 f.

147 Peeck, S. 61.

148 vgl.: Peeck, S. 61.

149 Böschemeyer, S. 80.

150 Frankl, Homo patiens, S. 200 f.

151 Frankl, Homo patiens, S. 223.

152 Böschemeyer, S. 95. vgl. auch, Frankl, Der unbewußte Gott, Wien 1948. 3. Aufl., München 1974, Kap. IV. zurück

153 Böschemeyer, S. 96.

154 Böschemeyer, S. 98.

155 Böschemeyer, S. 100.

156 vgl. Böschemeyer, S. 103 f.

157 Peeck, S. 60. Innenzitat von: Frankl, Ärztliche Seelsorge, S. 61.

158 Peeck, S. 58.

159 Frankl, Grundriß, S. 689

160 vgl.: Böschemeyer, S. 111.

161 vgl.: Böschemeyer, S. 112 f.

162 Böschemeyer, S. 114.

163 Frankl, Theorie, S. 14.

164 Frankl, Grundriß, S. 711.

165 vgl. zum folgenden: Frankl, Theorie und Therapie der Neurosen, München 1968, 2 Aufl. S. 83 ff. zurück

166 Als Beispiel sei die paradoxe Intention beschrieben, die ein Patient selbst für sich erfand: "Als Schuljunge hatte er Angst vor Reißnägeln, und was tat er? Er nahm die Hosentasche voll Reißnägel, und wenn sich seine Zwangsbefürchtung regte, daß sich in der Nähe ein Reißnagel befindet, Überzeugte er sich davon, daß er 'ohnehin' welche bei sich hatte... Damit begegnete er der Furcht und beruhigte sich selbst." Frankl, Theorie, S. 85. zurück

167 vgl. zum folgenden: Frankl, Theorie, S. 92 ff.

168 Frankl bringt den Fall einer Frau die unter einer schweren phobischen Neurose leidet. Sie selbst berichtet von der Zeit, als sie durch äußere Not gezwungen war ihre Phobie zu ignorieren. "Im Krieg habe ich arbeiten müssen - da bin ich selig gewesen! Ich habe gewußt, ich habe jeden Tag irgendeine Aufgabe." Frankl, Theorie, S. 95. zurück

169 Röhlein, K.H., Sinnorientierte Seelsorge, München 1986, S. 234. zurück

170 vgl.: Peeck, S. 64.

171 Peeck S. 66.

172 vgl.: Fachlexikon, Stichwort: Integration.

173 vgl. zum folgenden: Peeck, SS. 114 - 117. Peeck hat die Gedanken von Tillich Übernommen. vgl. : Tillich, P., Systematische Theologie, Bd. III, 4. Auflage Stuttgart 1984, SS. 45 - 64. zurück

174 vgl. zum folgenden: Hollis, Florence, Die psychosoziale Arbeitsweise als Grundlage Sozialer Einzelhilfe-Praxis, in: Roberts W. R./Nee R. H. (Hrsg.), Konzepte der Sozialen Einzelhilfe, Freiburg i.Br. 1974, SS 47 - 90. zurück

175 Hollis, S. 50.

176 Perlman, S. 149.

177 Perlman, H.H., Das Modell des problemlösenden Vorgehens in der Sozialen Einzelhilfe, in: Roberts/Nee, S. 153. zurück

178 Germain, C. B., Gitterman, A., Praktische Sozialarbeit, Das >>Life Model<< der sozialen Arbeit, Stuttgart 1988, 2. Auflage, S. 1. Vgl. auch zum folgenden dieses Buch. zurück

179 Germain/Gitterman, S. 3.

180 Germain/Gitterman, S. 4.

181 Germain/Gitterman, S. 5.

182 Germain/Gitterman, S. 8.

183 Germain/Gitterman, S. 11.

184 Germain/Gitterman, S. 17.

185 Staub-Bernaskoni, S., Ein ganzheitliches Methodenkonzept - Wunschtraum? Chance? Notwendigkeit? Problembezogene Arbeitsweisen in der Sozialen Arbeit, in: Staub-Bernaskoni, v. Passavant u. Wagner (Hrsg.), Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit, Bern 1983, S. 279. zurück

186 Staub-Bernaskoni, S. 280.

187 Staub-Bernaskoni, S. 284.

188 Staub-Bernaskoni, S. 285.

189 Staub-Bernaskoni, S. 295.

190 Staub-Bernaskoni, S. 297.

191 Ringel, E., Neue Untersuchungen zum Selbstmordproblem, Unter besonderer Berücksichtigung prophylaktischer Gesichtspunkte, Wien 1961, S. 22. zurück

192 zum folgenden vgl. auch: Fachlexikon, Stichwort Suizid und die unveröffentlichte Konzeption der Krisenhilfe Münster, erhältlich beim: Verein zur Suizidprophylaxe und Krisenbegleitung e.V., Spiekerhof 2, 4400 Münster, Tel.: 0251/519005. zurück

193 Ringel, S. 128.

194 Zum folgenden vgl.: Peeck, Suizid und Seelsorge. SS 10 - 18, u. Durkheim, E., Der Selbstmord, Soziologische Texte 32, Berlin 1973. zurück

195 Durkheim, E., Der Selbstmord, Soziologische Texte 32, Berlin 1973, S. 232. zurück

196 Peeck, S. 18.

197 Welz, R., Gesellschaftliche Einflußgrößen auf die Selbstmordhandlung, in: Pohlmeier, H. (Hrsg.), Selbstmordverhütung, Bonn 1978, S. 61. zurück

198 Welz, S. 67.

199 vgl. zum folgenden: Peeck, S. 19 ff.

200 Freud, S., Das Ich und das Es, in: Studienausgabe Bd. III, Frankfurt 1975, 4. Aufl., S. 321. zurück

201 vgl. zum folgenden: Peeck, SS. 22 - 25.

202 Henseler spricht in diesem Zusammenhang von "Urverunsicherung". Henseler, H., Narzißtische Krisen, Opladen 1984, 2. Aufl., S. 75. zurück

203 vgl. dazu auch: Kohut, H., Nazißmus, Frankfurt a.M. 1983, 4. Aufl., S. 85. zurück

204 Peeck, S. 24.

205 Henseler, S. 76.

206 Peeck, S. 25. Innenzitat: Henseler, S. 84.

207 Peeck, S. 28 f.

208 Ringel, E., Der Selbstmord, Abschluß einer krankhaften psychischen Entwicklung 1953; 3. Auflage unv. Nachdruck, Frankfurt a.M. 1981, S. 153. zurück

209 Peeck, S. 32.

210 Ringel, Der Selbstmord, S. 155.

211 Ringel, Der Selbstmord, S. 170.

212 Ringel, Der Selbstmord, S. 154.

213 Peeck, S. 74.

214 Peeck, S. 75.

215 Peeck, S. 76.

216 Peeck, S. 82.

217 vgl.: Welz, S. 76 f.

218 Welz, S.77.

219 Bei der Darstellung der existenzanalytisch-logotherapeutischen Aspekte stütze ich mich insbesondere auf Peeck, SS. 289 - 296. zurück

220 Müller, Ch., Suizid und Suizidversuch als soziales und psychologisches Problem - ein Appell an den Christen, Köln 1980, S. 38. zurück

221 Müller, 1980, S. 38

222 Müller, S. 36.

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