Über den Autor :
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Yukio Mishima ( eigentlich Kimitake Hiraoka ), geboren am 14.Januar 1925 in Tokio, studierte an der Universität seiner Heimatstadt Jura, ehe er 1947 Finanzbeamter wurde.Doch gab er seine Stellung bereits nach acht Monaten auf, um sich ganz seinen literarischen Arbeiten zu widmen.Schon 1948 erschien sein erstes Prosawerk.Es folgten Theaterstücke, Romane, Reiseberichte und über fünfzig short stories.Zwischen 1950 und und 1955 entstanden seine "No - Spiele".In ihnen erweckte Mishima eine uralte Form japanischen Theaters zu neuem Leben.Westliche Einflüsse und asiatische Traditionen verbanden sich unter seiner stilsicheren Hand zu neuartigen poetisch - dramatischen Scenen.Mishimas Kunst fand internationale Bewunderung. Die öffentliche Inszenierung seines eigenen Lebens machten den Dichter zu einer politisch umstrittenen Erscheinung.Er wurde sich" im Laufe seines Lebens selbst zum Kunstwerk, das er vollendete, indem er sich selbst mit 45 Jahren entleibte". Am 25.November 1970 nahm er sich durch öffentlich angekündigten Harakiri das Leben. |
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Exemplarische Erzählungen des großen japanischen Autors, Spiegelungen der Verwandlung Japans in einen modernen Industriestaat und der Konflikt mit den alten Traditionen.
Der Band enthält auch das Schlüsselwerk "Patriotismus", in dessen Mittelpunkt die detailbesesse Schilderung eines rituellen Selbstmordes steht. Nach einer Rede an die Selbstverteidigungs - streitkräfte starb Yukio Mishima 1990 durch seppuku. |
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Der Autor stellt in seinem Roman mit analytischer und erzählerischer Kraft ein Seelendrama da: die allmähliche Selbstentdeckung eines Außenseiters. Der Roman mit autobiographischen Zügen gilt als das bedeutenste Zeugnis der poetischen Kraft Yukio Mishimas. |
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Die schöne Witwe Fusako verliebt sich in den Schiffsoffizier Ryuij.Ihr dreizehnjähriger Sohn Noboru schwankt zwischen Bewunderung für den Seefahrer und der Angst einen neuen Vater zu bekommen, er hat sich geschworen das Ryuij sterben muß.Vor dem Hintergrund einer tragischen Liebesgeschichte entwirft Yukio Mishima ein Bild von der modernen Jugend, die sich gegen die Väter auflehnt. |