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Vorwort: Zitierweise von Online-Quellen

Gegenstand dieser Arbeit ist eine Auseinandersetzung mit dem Internet aus einem kommunikationswissenschaftlichen Blickwinkel. Dabei werden zu mehr als 50% elektronische Online-Quellen verwendet. Es handelt sich hier nicht um eine Entscheidung für oder gegen in Printform publizierte Texte, sondern um eine aus forschungspraktischer Sicht zwingende Notwendigkeit: Ein großer Teil relevanter Literatur ist überhaupt nicht bzw. nur mit einigem Aufwand in gedruckter Form erhältlich. Vor- und Nachteile der Publikation von Texten im Internet werden im weiteren Verlauf der Arbeit diskutiert. Zunächst erfolgt eine Auseinandersetzung mit dem formalen Problem der Zitierweise von Online-Quellen.

Die Nutzung von Online-Quellen in wissenschaftlichen Arbeiten ist grundsätzlich möglich, sofern die Art und der Weg der Veröffentlichung benannt werden kann. [ Vgl. Tuttle, Marcia: The Newsletter On Serials Pricing Issues. Online in Internet. Electronic Journal: The Public-Access Computer Systems Review 2. Nr. 1 (1991). AVL: Email an <listserv@uhupvm1.uh.edu> mit Subject GET TUTTLE PRV2N1.] Bisher existieren noch keine endgültigen Standards, in denen die Zitierweise von Quellen im Internet eindeutig festgelegt ist. [ Vgl. Bleuel, Jens: Online Publizieren im Internet. Zitieren von Quellen im Internet. 1995. Online in Internet. URL: http://pobox.com/~publish/ (Stand 21.01.1996). Print-Version: Bleuel, Jens: Online Publizieren im Internet. Pfungstadt/Bensheim 1995.]

Es handelt sich hier um eine formale Schwierigkeit, die nicht in direktem Zusammenhang zu dem Thema der Arbeit steht und daher in einem Vorwort behandelt wird. Gleichzeitig erfordert die Diskussion dieser Problematik Kenntnisse einiger Zusammenhänge im Internet, die erst im weiteren Verlauf der Arbeit erläutert werden. Eine Erklärung aller eingeführten Begriffe an dieser Stelle würde den Rahmen eines Vorworts sprengen oder bei verkürzten Darstellungen zu nicht zu rechtfertigenden Verfälschungen führen.

Anhaltspunkte für die formale Zitierweise von Online-Quellen liefern die Empfehlungen einiger amerikanischer Institutionen. Dabei handelt es sich z.B. um Vorschläge der National Library of Medicine (NLM) [ Vgl. Patrias, Karen: National Library of Medicine Recommended Formats for Bibliographic Citation. In: Strangelove, Michael/Kovacs, Diane: Directory of Electronic Journals, Newsletters and Academic Discussion Lists. Third Edition. Washington D.C. 1993. S. 13-26.] , der American Psychological Association (APA) [ Vgl. American Psychological Association: APA Style of Citation. 1995. Online in Internet. URL: http://www.uvm.edu/~xli/reference/apa.html (Stand 02.01.1996).] sowie der Modern Language Association (MLA) [ Vgl. Modern Language Association: MLA Style of Citation. 1995. Online in Internet. URL: http://www.uvm.edu/~xli/reference/mla.html (Stand 02.01.1996). ] . Mit einem Beleghinweis wird die Absicht verfolgt, die Überprüfbarkeit einer Aussage zu gewährleisten. [ Vgl. z.B. Kepplinger, Hans Mathias/Kienzle, Rolf/Marel, Klaus et al.: Informationen suchen und finden. Freiburg/München 1976. S. 192f..] Daher müssen für diese Arbeit folgende Fragen geklärt werden:

  • Welche unterschiedlichen Arten von Online-Quellen gibt es im Internet, und welche Folgen ergeben sich daraus für deren Zitierweise?
  • Welche Rolle spielen die Faktoren temporäre Verfügbarkeit und inhaltliche Modifizierbarkeit von Quellen im Internet für die Zitierweise, und wie kann ein Autor diesen Problemen entgegenwirken?

Im Internet existieren auf der Anwendungsebene eine Vielzahl qualitativ unterschiedlicher Dienste: [ Eine genaue Erläuterung aller hier zunächst als Dienste bezeichneten Anwendungsformen im Internet erfolgt u.a. in Kapitel 3 dieser Arbeit. Eine stark verkürzte kurze Erklärung aller Fachausdrücke von File Transfer Protocol (FTP) über Hypertext bis World Wide Web (WWW) ist auch im Glossar im Anhang dieser Arbeit zu finden.] Der Text eines Aufsatzes kann, um Graphiken und Hypertext- oder Hypermedia-Verweise ergänzt, z.B. im World Wide Web (WWW) als Hypertext-Datei, oder in reiner Textform auf einem Gopher-Server abgelegt werden; der Text kann auch z.B. als Winword-Dokument auf einem anonymen FTP-Server zum Herunterladen bereitliegen; es ist möglich, daß der Autor auf verschiedenen Wegen das Angebot verbreitet hat, den Aufsatz auf Anfrage dem Interessenten direkt mittels Persönlicher Email zuzusenden; er kann seinen Text auch in einer archivierten Mailing-Liste oder in einer nicht archivierten Newsgroup veröffentlicht haben. Verwendet jemand in einer Arbeit diese Quelle, so muß er die Art und den Weg belegen, wie er den Text erhalten hat. Garantieren kann er damit nicht, daß das Dokument zu einem späteren Zeitpunkt noch in unveränderter Form erhalten werden kann.

Zitiert jemand einen in Printform veröffentlichten Text, so kann er ebenfalls nicht sicher sein, ob das Buch oder die Zeitschrift in Zukunft kurzfristig verfügbar sein wird. Einstellung der Druckproduktion, Diebstähle in Bibliotheken oder lange Wartezeiten bei Fernausleihen stellen einige der Gründe dar. Die beiden Faktoren Auflage und Zahl der Archivierungsstandorte senken jedoch das grundsätzliche Risiko des Verschwindens von Informationsquellen. Manche Dokumente im Internet sind dagegen bereits von ihrer Anlage her auf eine temporäre Verfügbarkeit ausgerichtet. Als Beispiel können Artikel vieler Newsgroups genannt werden. Dokumente im World Wide Web werden dagegen zum Teil regelmäßig verändert und weiterentwickelt. Es ist daher notwendig, neben Art und Weg auch den Zeitpunkt der Beschaffung der Dokumente aus dem Internet zu belegen. Desweiteren sollte derjenige, der eine Online-Quelle verwendet, das entsprechende Dokument in dem Zustand, wie er es erhalten hat, privat archivieren. Ansonsten ist nicht auszuschließen, daß es in dieser Form nie wieder verfügbar sein wird. Sofern es daten- und urheberschutzrechtlich möglich ist, erscheint auch eine öffentliche Archivierung schwer zugänglicher Online-Quellen im World Wide Web sinnvoll. Dabei müssen Autor, Versionsdatum sowie Beschaffungsart und -weg klar gekennzeichnet werden. Voraussetzung dafür ist die Möglichkeit, eigene Dateien im Internet dauerhaft verfügbar machen zu können. Statt der Belegung des Beschaffungsweges könnte zukünftig eine Belegung der Online-Quelle über eindeutige Dokument-Identifikationen Abhilfe schaffen. Einen Schritt in diese Richtung kann die Entwicklung eines Standards bedeuten, durch den Online-Dokumenten eine mit der ISBN Nummer bei Büchern vergleichbare Identifikation zugewiesen werden soll. [ Vgl. Bleuel, Jens: Online Publizieren im Internet. Zitieren von Quellen im Internet. 1995. Online in Internet. a.a.O..] Bisher haben sich jedoch alle Vorschläge zur praktischen Realisierung einer Informations-Identifikation als technisch unzureichend erwiesen. [ Vgl. Madsen, Mark: A Critique of Existing URN Proposals. O.J.. Online in Internet. URL: http://z151-1.raab-heim.uni-linz.ac.at/ftp/Text/Internet/Internet-Drafts/draft-ietf-uri-urn-ma dsen-critique-00.txt (Stand 05.01.1996).]

Die Nutzung des Internet durch Geisteswissenschaftler in Deutschland wurde bisher nicht untersucht. [ Siehe dazu Kapitel 2 dieser Arbeit. ] Die Zitiervorschläge der APA oder der MLA sind auf einem möglichst kurzen Beleg ausgerichtet. Es ist Bleuel zuzustimmen, daß eine Verkürzung in dieser Form eine Nachvollziehbarkeit der Aussagen erschweren kann: "Ich finde den Hinweis 'Online in Internet' essentiell. Nicht jeder muss wissen, dass 'http:' mit Internet zu tun hat." [ Bleuel, Jens <publish@pobox.com>: RE: Zitieren von E-Quellen. 6.11.1995. Online in Internet. Mailing-Liste INFOSOC <infosoc@uni-koeln.de>.] Es ist daher sinnvoll, den Weg zum Auffinden einer Online-Quelle ausführlich zu beschreiben.

Ausgehend von den bisherigen Überlegungen werden die in dieser Arbeit verwendeten Online-Quellen aus dem Internet in der folgenden Weise belegt: [ Für die vorliegende Arbeit kann aus formalen Gründen nur eine sehr eingeschränkte öffentliche Archivierung erfolgen.]

World Wide Web (WWW) und File Transfer Protocol (FTP):

Eine Uniform Resource Locator (URL) Angabe, z.B. 'http://www.uni-muenster.de/', stellt für einige Dienste im Internet einen mittlerweile standardisierten Weg dar, die Art und den Weg zu beschreiben, wie man eine Information aus dem Internet erhalten hat. [ Vgl. Berners-Lee, Tim/Masinter, Larry/McCahill, Mark: RFC 1738. Uniform Resource Locators (URL). 1994. Online in Internet. URL: http://andrew2.andrew.cmu.edu/rfc/rfc1738.html (Stand 15.02.1996). Eine Erläuterung der Schaffung von Standards im Internet erfolgt in Kapitel 3.1 dieser Arbeit.] Als Beispiele können hier das World Wide Web und FTP genannt werden. Bindestriche und Sonderzeichen können Teil der URL sein, die daher nicht getrennt werden sollte. Dem Problem der inhaltlichen Modifizierbarkeit kann durch persönliche Archivierung des verwendeten Online-Dokumentes begegnet werden. Inhaltlich zusammenhängende Texte werden im World Wide Web häufig in viele Einzeldokumente zerteilt. Dabei besteht die Gefahr, daß die Titelangabe in dem jeweiligen Online-Einzeldokument an Aussagekraft verliert. Autoren können dem Abhilfe schaffen, indem Sie den <TITLE> Tag [ Ein Tag ist eine Formatierungsanweisung in der im WWW verwendeten Seitenbeschreibungssprache Hypertext Markup Language (HTML). Genauere Erläuterungen zu den Funktionsprinzipien des World Wide Web erfolgen in Kapitel 3.2 dieser Arbeit.] sinntragend gestalten.

[Autor]: [Titel, bei HTML Dokumenten: <TITLE> oder erster <H1> Tag der Datei]. [Jahreszahl]. Online in Internet [optional; ev. Angaben zum Datei-Format]. URL: [URL, über die man das Dokument erhalten hat] (Stand [Datum, an dem man das Dokument erhalten hat]). Archiv-URL: [optional; URL des persönlich öffentlich archivierten, über die Original-URL erhaltenen Dokumentes]. Print-Version: [optional; wird aus der Online-Quelle die Existenz einer entsprechenden Print-Version des Dokumentes ersichtlich, so wird diese hier in der üblichen Form, bei ausschließlicher Verwendung der Online-Quelle allerdings ohne Seitenangabe, genannt].

(fiktive) Beispiele:

Mustermann, Harry: Kapitel 1. Regularien im Internet. 1995. Online in Internet. URL: http://www.mustermann.net/personal/k1.html (Stand 01.01.1996). Archiv-URL: http://www.uni-muenster.de/tappi/dokumente/doc_112.html. Print-Version: Mustermann, Harry: Regularien im Internet. Strukturen eines computer-vermittelten Kommunikationsmediums. Berlin 1995.

Musterfrau, Erika: Kommunikationsformen im Internet. 1995. Online in Internet als im ZIP-Format komprimiertes Winword 6.0 Dokument. Original-URL: ftp://ftp.mustermann.net/pub/docs/m_e.zip (Stand 02.01.1996).

Newsgroups:

In den Newsgroups veröffentlichte Artikel sind zum Teil nur temporär verfügbar. Die Art der Verteilung und die Speicherung der Artikel auf einer Vielzahl von News-Servern führt schon bei Bereitstellung von nur 1.000 bis 2.000 von mittlerweile deutlich mehr als 8.000 weltweit verteilten Gruppen auf einem Server zu einem täglichen Datenvolumen von zehn bis 30 Megabyte. [ Vgl. Kyas, Othmar: Internet. Zugang, Utilities, Nutzung. Bergheim 1994. S. 186.] Newsgroup-Artikel werden daher nach etwa zwei Wochen von dem jeweiligen News-Server gelöscht. Der Belegvorschlag von Li und Crane [ Vgl. Li, Xia/Crane, Nancy: Electronic Style. A Guide to Citing Information. Westport 1993. S. 51.] erweist sich in diesem Zusammenhang als unbrauchbar, eine Nachvollziehbarkeit von Aussagen zu gewährleisten. In den Vorschlägen der MLA und der APA werden keine Angaben zur Zitierweise von Newsgroup-Artikeln gemacht. Es ist daher sinnvoll, verwendete Veröffentlichungen in den Newsgroups öffentlich per FTP oder im WWW zu archivieren.

[Autor] ( [Email-Adresse des Autors in spitzen Klammern] ): [Subject/Titel des Artikels]. [das im Artikel-Header unter "Date:" angegebene Datum]. Online in Internet. Newsgroups: [Name der Newsgroup; bei Crosspostings nur der Name der Gruppe, über die man den Artikel erhalten hat; bei ausschließlich lokal verteilten Gruppen mit dem Zusatz 'local'. Archiv-URL: [optional: URL des persönlich öffentlich archivierten Netnews-Artkels; Archivierung nach Möglichkeit mit vollständigem Header].

(fiktive) Beispiele:

Forscher, Carlo <carlo@wirkungs.forschung.de>: RE: Wirkungsforschung. 23.11.95. Online in Internet. Newsgroups: de.soc.medien. Archiv-URL: http://www.uni-muenster.de/n/2.html.

Forscher, Carlo <carlo@wirkungs.forschung.de>: Wirkungsforschung. 22.11.95. Online in Internet. Newsgroups: wwu.ifp (local). Archiv-URL: http://www.uni-muenster.de/n/1.html.

Electronic Mail (Email):

Bei Electronic Mail (Email) muß zwischen Persönlicher Email und sogenannten Mailing-Listen unterschieden werden. Persönliche Email ist nicht öffentlich. Die Diskussionen um die Möglichkeiten der Verschlüsselung privater Email verdeutlichen den Wunsch nach dem Schutz der Privatsphäre. [ Vgl. dazu z.B. das Transcript einer Live-Diskussion im Internet mit dem MdB Jörg Tauss zum Thema Kryptographie vom 06.12.1995 im Rahmen des Pilotprojektes "Abgeordnete im Internet" am FB Politische Wissenschaft der FU Berlin. 1996. Online in Internet. URL: http://www.fu-berlin.de/POLWISS/mdb-projekt/bundestag/irc/diskussion2.html (Stand 21.02.1996).] Bei Verwendung einer Persönlichen Email muß aus Gründen des Datenschutzes eine entsprechende Erlaubnis des Absenders für eine öffentliche Archivierung per WWW oder FTP vorliegen. Bei der häufig verwendeten Form der weitergeleiteten Email sollte ebenfalls die Erlaubnis des Originalabsenders eingeholt werden.

[Autor]: [Subject/Titel der Email]. [Datum nach "Date:" Angabe im Header der Email]. [optional: bei weitergeleiteten Emails in kursiver Schrift Autor, Subject und Datum der Original-Email]. Online in Internet. Email von [Name des Originalabsenders] [Email-Adresse des Originalabsenders] an [Name des Empfängers der Original-Email] [Email-Adresse des Empfängers der Original-Email]. [nur bei weitergeleiteten Emails für FORWARD:] FWD an [Name des Empfängers der weitergeleiteten Original-Email] [Email-Adresse des Empfängers der weitergeleiteten Original-Email]. Archiv-URL: [URL der persönlich öffentlich archivierten Email; Archivierung nach Möglichkeit mit vollständigem Header].

(fiktive) Beispiele:

Privatmensch, Ilse: RE: Deine Anfrage. 22.01.96. Online in Internet. Email von Ilse Privatmensch <ilse@privat.leben.de> an Ralf Taprogge <taprogg@uni-muenster.de>. Archiv-URL: http://www.uni-muenster.de/p/5.html.

Weiterleiter, Günther: Utopie! 17.02.96. Privatmensch, Ilse: RE: Deine Anfrage. 22.01.96. Online in Internet. Email von Ilse Privatmensch <ilse@privat.leben.de> an Günther Weiterleiter <guenni@ich.leite.weiter.de>. FWD an Ralf Taprogge <taprogg@uni-muenster.de>. Archiv-URL: http://www.uni-muenster.de/p/5.html.

Per Email verteilte Artikel in Mailing-Listen sind öffentlich, werden jedoch nur zum Teil und auf unterschiedlichen Wegen archiviert. Findet eine Archivierung im WWW statt, so kann der beschriebene Weg über Angabe der URL verwendet werden. Für auf einem nicht über die URL beschreibbaren Weg archivierte Dokumente schlägt Bleuel die Abkürzung AVL für Available vor. Daran anschließend erfolgt eine Beschreibung der notwendigen Schritte zum Erhalt des Dokumentes. Über Mailing-Listen erhaltene, nicht archivierte Dokumente sollten öffentlich per WWW oder FTP archiviert werden.

[Autor] [optional: Email-Adresse des Autors]: [Subject/Titel des Artikels]. [Datum nach "Date:" Angabe im Header der Email]. Online in Internet. [je nachdem: Mailing-Liste/Newsletter/Electronic Journal und Angabe des entsprechenden Namens, ev der Ausgabe] [je nachdem: Email-Adresse der Mailing-Liste/Newsletter/Electronic Journal]. [optional je nach Art der Archivierung: AVL/URL und Beschreibung des Weges zur Beschaffung des Dokumentes]. Archiv-URL: [URL der persönlich öffentlich archivierten Email; Archivierung nach Möglichkeit mit vollständigem Header].

(fiktive) Beispiele:

Gans, Gustav <gg@g.g.de>: Glueck ist planbar. 29.2.96. Online in Internet. Mailing-Liste GLUECKAUF <glueck@listserv.glueck.de>. Archiv-URL: http://www.uni-muenster.de/m/7.html.

Luck, Mary <luck@bubble.gum.edu>: Happy on the Net. 29.2.96. Online in Internet. Electronic Journal: LUCK REVIEW 2, no. 3. AVL: Email an <lr@listserv.mac.edu> mit Subject GET LUCK LR0203. Archiv-URL: http://www.uni-muenster.de/m/9.html.

1996 Ralf Taprogge.
Letzte Änderung am 31.12.1996.
Kommentare und Anregungen an: taprogg@uni-muenster.de
Verweise auf diese Arbeit bitte nur unter URL:
http://www.uni-muenster.de/Publizistik/MAG3/ifp/taprogg/

Vielen Dank an Andreas von MAG3 und Rainer vom URZ.


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