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Printmedien im Internet
Grossist mit sehr umfangreicher Liste online verfügbarer Printmedien


Glossar

Die hier aufgeführten Begriffserklärungen sind sehr stark vereinfacht und können lediglich einer groben Orientierung dienen. Für umfassende Erläuterungen muß auf den Text-Teil dieser Arbeit sowie vor allem auf die dort angegebenen Quellen verwiesen werden.

Eine auf den Überlegungen dieser Arbeit basierende Teildefinition des Internet soll vorangestellt werden:

Internet:

ambivalenter Begriff, der u.a. ein technisches Medium als TCP/IP basiertes globales Netzwerk von Computer-Netzwerken beschreibt, aber auch ein Kommunikationsmedium bezeichnet, bei dem (aufbauend auf den Funktionsprinzipien des technischen Mediums und seiner technologischen und sozialen Organisationsstrukturen) über unterschiedliche Medienanwendungen (z.B. Email, IRC etc.) inhaltliche Medienangebote in vielfältigen Kommunikationskonstellationen selektiert und produziert werden;

AOL (America Online):

kommerzieller Online-Dienst, der neben dem Zugang zum Internet einen Mehrwert über eine weitgehend zentral organisierte Server-Struktur bietet; wird in Deutschland unter Beteiligung der Bertelsmann AG betrieben;

Application Sharing:

kooperative Nutzung einer Anwendungs-Software (z.B. Textverarbeitung) über das Internet;

Archie:

datenbankbasiertes System zur Suche von Dateien auf FTP-Servern;

ARPAnet (Advanced Research Projects Agency Network):

erstes paketorientiertes Weitverkehrsnetz; Vorläufer des Internet;

Bandbreite:

im allgemeinen Sprachgebrauch Bezeichnung für die Datenmenge pro Zeiteinheit, die über ein physisches Übertragungsmedium (z.B. ein Kupferkoaxialkabel) transportiert werden kann;

Browser:

gängige Bezeichnung für eine Client-Software, mit der auf Servern (z.B. World Wide Web oder Gopher) zum Abruf bereitgestellte Medienangebote selektiert werden können;

CGI (Common Gateway Interface):

eine Schnittstelle, über die z.B. bei Medienangeboten im World Wide Web eine Anbindung und Integration externer Programme (z.B. Datenbanken) möglich wird;

Chat:

grunsätzliche Bezeichnung für meist informelle synchrone one-to-one und many-to-many Kommunikationskonstellationen in Computer-Netzwerken (mittels Text, Audio oder Video); gängigste Form im Internet ist IRC;

CIS (Compuserve Information Service):

kommerzieller Online-Dienst, der neben dem Zugang zum Internet einen Mehrwert über eine zentral organisierte Serverstruktur bietet;

Client:

im allgemeinen Sprachgebrauch ein Computer, auf dem eine Client-Software installiert ist;

Client-Software:

Computer-Programme, mit denen die Dienste eines Servers genutzt werden können; im Internet ist z.B. der Netscape Navigator eine bekannte Client-Software zur Selektion von Medienangeboten im World Wide Web; kann auch der Produktion dienen (z.B. Email Client-Software)

Cross-Posting:

von der Netiquette erbetenes Verfahren, um ein Medienangebot an mehrere verschiedene Newsgroups zu schicken; die Daten des Medienangebotes werden dabei nur einmal versandt;

DCC (Direct Client To Client):

bezeichnet u.a. Verfahren für one-to-one Konstellationen im IRC;

Dial-Up-IP:

temporäre Verbindung zu einem Provider über das Telefonnetz, bei der der verwendete Computer eine eigene (temporäre) IP-Adresse zugewiesen bekommt; für die Dauer der Verbindung kann damit lokal installierte Client-Software (gegebenenfalls sogar Server-Software) betrieben werden; erweitertes Nutzungsspektrum gegenüber einer Remote Login Verbindung;

DNS (Domain Name System):

hierarchisch aufgebautes System zur Zuordnung von IP-Adressen und Host-Namen;

Email (Electronic Mail):

elektronische Post; Telekommunikationsdienst, der maschinell verarbeitete Dokumente in einem Computer-Netzwerk übermitteln und bei Bedarf auch zwischenspeichern kann; ermöglicht one-to-one und one-to-few aber auch few-to-few (über Mailing-Listen) Konstellationen;

Emoticon:

über Zeichen realisiertes Symbol (z.B. : - ) ), mit dem in textbasierten Medienanwendungen nonverbale Äußerungen wie Körpersprache oder Mimik simuliert werden;

Ethernet:

ein technischer Standard für lokale Netzwerke (Übertragungskapazität 10 Megabit pro Sekunde);

FAQ (Frequently Asked Questions):

Dokument, in dem häufig gestellte Fragen und ihre Antworten zusammengefaßt werden; existiert im USENET zu zahlreichen Newsgroups und wird in der Regel von engagierten Nutzern erstellt;

Finger:

Hilfs-Anwendung, mit der man im Internet Informationen über andere Nutzer erhalten kann (z.B., ob eine bestimmte Person gerade in einem Netzwerk angemeldet ist);

Flame:

u.a. per Newsgroup Artikel oder persönlicher Email übermittelte verärgerte Reaktion auf Verstöße gegen die Netiquette;

Follow-Up-To:

ein Verfahren, um als Reaktion auf einen eigenen Beitrag produzierte Medienangebote in den Newsgroups in eine andere thematisch festgelegte Gruppe zu leiten;

FTP (File Transfer Protocol):

Bezeichnung für das Protokoll und die gleichnamige Medienanwendung, mit der man Dateien von und zu entsprechenden Servern laden kann;

Gateway:

Netzwerktechnologie; Übergangspunkt zwischen Netzwerken, der auch der Angleichung unterschiedlicher Protokolle dienen kann;

Gopher:

Protokoll der Anwendungsschicht und gleichnamige Medienanwendung, bei der über Client-Software nur eine Selektion von Texten mittels einer hierarchisch aufgebauten Menüstruktur auf entsprechenden Servern möglich ist;

Homepage:

im allgemeinen Sprachgebrauch Ausdruck für ein Medienangebot im World Wide Web; bei über mehrere Seiten verteilten Inhalten Bezeichnung der Startseite (Inhaltsverzeichnis, Index);

Host:

Computer in einem Netzwerk, der gegenseitigen Datenaustausch mit anderen Computern erlaubt; ein Internet Host muß über eine IP-Adresse verfügen;

Host-Name:

der alphanumerische Name, der einem Internet Host im Rahmen des DNS zugeordnet ist;

HTML (Hypertext Markup Language):

Seitenbeschreibungssprache im World Wide Web;

HTTP (Hypertext Transmission Protocol):

das Anwendungschicht-Protokoll des World Wide Web;

Hyper-G:

experimentelles und bisher noch wenig verbreitetes Hypermedia-System; arbeitet (anders als das World Wide Web) mit bidirektionalen Link-Verbindungen; ermöglicht kooperative Produktion von Medienangeboten mittels Client-Software; Praktikabilität bei größerer Verbreitung ist bisher noch ungeklärt;

Hypertext/Hypermedia:

Medienangebote, in denen als Links eingerichtete Elemente (Textstellen, Graphiken etc.) aktiviert werden können; bietet die Möglichkeit, lineare Strukturen der Vermittlung von Inhalten aufzuheben;

Internet Host:

der einzelne Computer in einem Teilnetz des Internet, der über eine eigene IP-Adresse eindeutig adressierbar ist;

Intranet:

nur für eine begrenzte Nutzergruppe (z.B Mitarbeiter eines Unternehmens) zugängliches und über das Internet realisiertes virtuelles Netz;

IP (Internet Protocol):

Protokoll der Vermittlungsschicht; regelt vorrangig, wie über TCP zerlegte Daten eines Medienangebotes als Datenpakete über Router im Internet von Punkt A zu Punkt B gelangen;

IP-Adresse:

weltweit einmalige 32 bit Adresse für Hosts im Internet, die gewöhnlich über vier durch Punkte getrennte Dezimalzahlen zwischen 0 und 255 dargestellt wird;

IPng (Internet Protocol Next Generation):

Weiterentwicklung des IP; soll Mangel an Adressierungsmöglichkeiten bei steigender Nachfrage beheben und isochrone Medienanwendungen (z.B. Video-Broadcast) besser unterstützen;

IRC (Internet Relay Chat):

Protokoll der Anwendungsschicht und gleichnamige Medienanwendung, die synchrone Kommunikation zwischen Nutzern in bi- und multilateraler Form ermöglicht; in der klassischen Form textbasiert;

ISDN (Integrated Services Digital Network):

digitales Telefonnetz; ermöglicht parallele Nutzung unterschiedlicher Telekommunikationsformen, wie z.B. Telefax und Telefon über einen Anschluß; erhöhte Datenübertragungsgeschwindigkeit gegenüber Modem-Verbindungen (in Deutschland bis zu 128 kbit/s);

ISO/OSI-7-Schichten-Modell:

Modell zur Erklärung der unterschiedlichen Funktionen von Netzwerk-Protokollen;

Java:

objektorientierte Programmiersprache; Konzept, daß die modulare Verteilung von Applikationen über ein Netzwerk erlaubt; wird derzeit hauptsächlich zur Erweiterung von Medienangeboten im World Wide Web verwendet;

Lag:

vor allem bei synchronen Medienanwendungen (IRC etc.) Bezeichnung von durch die globalen Netzstrukturen verursachten zeitlichen Verzögerungen bei der Übermittlung der Daten;

LAN (Local Area Network):

im Gegensatz zum WAN räumlich begrenztes Computer-Netzwerk (z.B. das lokale Netzwerk einer Universität);

Link (Hyperlink):

(optisch hervorgehobene) Sprungfunktion zu anderen lokalen oder globalen Medienangeboten im Internet (Sprungziele sind nicht auf das World Wide Web beschränkt);

Linux:

eine über das Internet entwickelte Variante des Betriebssystems UNIX;

Listserv(er):

bekanntes Server-Programm, das die Verteilung von Beiträgen in Mailing-Listen per Email ermöglicht;

Lurker:

eine Person, die Medienangebote (z.B. Beiträge in Newsgroups) ausschließlich selektiert;

Mailing-Listen:

asynchrone Medienanwendung auf Textbasis, bei der Beiträge per Email mittels eines zentralen Servers an alle Teilnehmer verteilt werden; in der Regel speziellere Themengebung als bei Newsgroups und überschaubare Teilnehmerzahl (few-to-few Konstellation);

Modem (Modulator - Demodulator):

Gerät, das über die Umsetzung von digitalen Signalen in analoge (und umgekehrt) Datenübertragungen über analog betriebene Netze (z.B. das klassische Telefonnetz) ermöglicht;

MUD (Multi-User Dungeon):

synchrone Medienanwendung, bei der in der klassischen Form u.a. Abenteuerspiele auf Textbasis simuliert werden;

Netiquette:

auf freiwilliger Basis über Jahrzehnte vor allem im USENET gewachsenes soziales Regelwerk;

Netnews:

andere Bezeichnung für USENET Newsgroups;

Newsgroup:

ein Diskussionsforum in den USENET Newsgroups;

Newsmaster:

zuständiger Verwalter und gegebenenfalls Betreiber eines News-Servers; kann Aktivität in der Form von Produktion und Selektion durch die Vergabe von Zugriffsrechten auf den Server beeinflussen; kann dabei zusätzlich entscheiden, welche Newsgroups auf dem von ihm verwalteten Server angeboten werden;

Offline-Reader:

Client-Software, mit der die notwendige Online-Zeit bei der Selektion von Medienangeboten (bei asynchronen Medienanwendungen) verkürzt werden kann; hilft Kosten zu verringern;

PGP (Pretty Good Privacy):

Programm, das eine sehr sichere Verschlüsselung von Medienangeboten (z.B. Email-Texte) erlaubt;

Ping:

Hilfs-Anwendung, mit der man festellen kann, ob und in welcher Zeit ein Internet-Host erreicht werden kann;

PPP (Point to Point Protocol):

Protokoll, über das z.B. eine Dial-Up-IP Verbindung über das Telefonnetz zu einem Provider möglich wird; bietet Vorteile gegenüber SLIP;

Protokolle:

einfacher Satz von Vereinbarungen, der festlegt, wie Daten von einem Programm zum anderen übertragen werden; der modulare Aufbau der Funktionen von Netzwerk-Protokollen wird häufig in Schichtenmodellen beschrieben (von der physikalischen Übertragungsebene bis zur Anwendungsebene), z.B. im ISO/OSI-7-Schichten-Modell;

Provider:

Firma oder Institution, die einen Zugang zum Internet anbietet;

(anonymer) Remailer:

Server (z.B. ‘anon.penet.fi’), der dazu genutzt wird, bei produzierten Medienangeboten (z.B. einem Newsgroup Artikel) die Absenderadresse gegen eine anonyme Indentifikationskennung zu tauschen; damit kann bei der Selektion des Medienangebotes durch andere Nutzer die Identität des Produzenten nicht mehr festgestellt werden;

Remote Login:

temporäre Verbindung zu einem Provider über das Telefonnetz, bei der der verwendete Computer keine (temporäre) IP-Adresse erhält, sondern die auf dem angewählten Internet Host installierte Software mittels eines Terminal-Emulators ‘fernbedient’; beschränktes Nutzungsspektrum gegenüber einer Dial-Up-IP Verbindung;

RFC (Request for Comments):

chronologisch durchnumerierte und frei zugängliche Schriftenreihe, in der u.a. die entwickelten Quasi-Standards im Internet veröffentlicht werden;

Router:

Netzwerktechnologie; regelt über Tabellen und Protokoll-Angaben den Transport von Datenpaketen zwischen Netzwerken;

Server:

im allgemeinen Sprachgebrauch ein Computer, auf dem eine entsprechende Software installiert ist, die anderen Computern (Clients) unterschiedliche Dienste zur Verfügung stellt (z.B. können über einen World Wide Web Server Medienangebote im World Wide Web mit einer entsprechenden Client-Software abgerufen werden);

SLIP (Serial Line Internet Protocol):

Protokoll, über das z.B. eine Dial-Up-IP Verbindung über das Telefonnetz zu einem Provider möglich wird; ist älter als und bietet Nachteile gegenüber PPP;

Smiley:

Synonym für Emoticon

Terminal:

ursprünglich Datenendgeräte, die ohne eigene Festplatte nur über einen Monitor und eine Tastatur in einem Netzwerk mit einem Server verbunden waren (‘dumme Terminals’); die auf dem Server installierte Software konnte damit angezeigt und fernbedient werden; gegenwärtig auch Bezeichnung für Terminal-Emulatoren;

Terminal-Emulator:

Programm, das es erlaubt, ein (‘dummes’) Terminal auf einem Computer zu emulieren; wird für die Medienanwendung Telnet verwendet;

T-Online:

von der deutschen Telekom AG betriebener kommerzieller Online-Dienst, der neben dem Zugang zum Internet einen Mehrwert über eine weitgehend zentral organisierte Server-Struktur bietet;

Tag:

Steuerzeichnen in HTML (z.B. ‘<B>’ und ‘</B>’ führen in ‘<B>INTERNET</B>’ bei der Anzeige im Browser zu Fettdruck (‘INTERNET’);

TCP (Transmission Control Protocol):

Protokoll der Transportschicht; übernimmt vor allem die Zerlegung der Daten eines Medienangebotes in kleine Pakete und überwacht die fehlerfreie Übertragung zu dem adressierten Internet Host

TCP/IP Protokollsystem:

die Sammlung von Protokollen, die aufbauend auf und zusammen mit dem TCP und dem IP das Medium Internet auf technischer Ebene beschreibbar macht;

Telnet:

Protokoll der Anwendungsschicht und gleichnamige textbasierte Medienanwendung, bei der auf anderen Internet Hosts installierte Software (z.B. Datenbanken) mittels einer Terminal-Emulation angezeigt und fernbedient werden kann;

Top-Level-Domain:

bezeichnet einen bestimmten inhaltlichen oder geographischen Hauptzweig im Domain Name System (z.B. ‘de’ für Deutschland oder ‘gov’ für US-amerikanische Regierungseinrichtungen);

Traceroute:

Hilfs-Anwendung, mit der verfolgt werden kann, welchen Weg Datenpakete im Internet bis zu ihrem Ziel nehmen;

TTF (Time To Live):

Funktion zur Festlegung der Verweildauer von Datenpaketen im Internet, die nicht an ihr Ziel gelangt sind;

UNIX:

besonders für die Verwendung in Netzwerken geeignetes Betriebssystem, das im Internet sehr häufig auf Servern eingesetzt wird;

URL (Uniform Resource Locator):

für viele Medienanwendungen (World Wide Web, FTP) weitgehend standardisiertes System, den Weg zu einem Medienangebot im Internet zu beschreiben

(z.B. ‘http://www.uni-muenster.de/index.html’);

USENET Newsgroups:

ursprünglich Bezeichnung für den über ein UUCP-Netz möglichen strukturierten Nachrichtenaustausch; gegenwärtig weitgehend über das Internet und das UUCP-Netz realisierte Medienanwendung, bei der lokale und globale, asynchrone, in der Regel textbasierte Diskussionen in einer many-to-many Konstellation zu deutlich mehr als 10.000 Themen möglich sind;

UUCP (UNIX-to-UNIX Copy Protocol):

ursprünglich ein Protokoll, das einen einfachen Datenaustausch zwischen UNIX-Computern über Modem-Verbindungen erlaubte; kann mittlerweile auch mit anderen Betriebssystemen verwendet werden; bildete lange Zeit die Basis einer kostengünstigen Alternative zu TCP/IP für einen auf Email und USENET Newsgroups beschränkten Teil-Zugang zum Internet;

Veronica:

vor allem System zur Suche von Medienangeboten auf Gopher-Servern;

VRML (Virtual Reality Modeling Language):

Beschreibungssprache für dreidimensionale Objekte; VRML-Dateien können in Medienangebote im World Wide Web integriert werden;

WAN (Wide Area Network):

im Gegensatz zum LAN ein Computer-Netzwerk bei dem große räumliche Distanzen überbrückt werden (z.B. das Internet);

Webmaster:

zuständiger Verwalter und gegebenenfalls Betreiber eines World Wide Web Servers; kann Aktivität in der Form von Produktion durch die Vergabe von Zugriffsrechten auf den Server steuern;

WHOIS:

datenbankbasierte Hilfs-Anwendung, die das Auffinden von anderen Internet-Nutzern erleichtern kann;

WWW (World Wide Web):

mittlerweile bekannteste Medienanwendung im Internet; über HTTP-Server verteiltes Hypermedia-System, bei dem jedoch nur unidirektionale Links möglich sind; über Client-Software ist keine Produktion eigener, sondern lediglich Selektion fremder Medienangebote möglich; das Konzept des WWW erlaubt jedoch zum Teil eine unmittelbare Integration anderer Medienanwendungen (Email, IRC etc.).


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