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Befragungsunterlagen

Dokument 1:

Text des per Email verschickten Fragebogens der Vorabbefragung:

Ralf Taprogge - Wolbecker Strasse 146 - 48155 Muenster

Tel.: 0251 63448 Email: taprogg@uni-muenster.de

Hallo!

Diese Email geht an eine Vielzahl der Personen, die auf den

Homepages der WWW-Seiten deutscher Hochschulen als

verantwortlich genannt werden, in der Hoffnung, dass ich damit

bereits den richtigen Ansprechpartner gefunden habe. Sollten

Sie nicht die richtige Kontaktperson sein, wuerde ich mich sehr

freuen, wenn Sie meine Anfrage entsprechend weiterleiten

wuerden. Ich danke Ihnen sehr herzlich fuer Ihre Muehe.

Ich schreibe am Fachbereich Publizistik- und Kommunikationswis-

senschaft der WWU Muenster eine Magisterarbeit zu dem Thema:

'Studiumbezogene Internetnutzung durch Studierende an geistes-

und sozialwissenschaftlichen Fakultaeten (inklusive Jura und BWL)

in der BRD'

Im Rahmen dieser Arbeit interessiert es mich natuerlich, wie die

Zugangsmoeglichkeiten zum Internet an den deutschen Hochschulen

fuer Studenten zur Zeit aussehen. Vielleicht koennen sie folgen-

den Abschnitt kurz ausfuellen, und per Email mit dem Subject

'Zugang' (wichtig, da ich zur Zeit noch einen anderen

Fragebogen-Pretest durchfuehre) an mich (taprogg@uni-muenster.de)

zurueckschicken.

Sollten Sie keine Zeit dazu haben, so moechte ich mich herzlich

fuer diese Email entschuldigen.

***********************begin fragebogen**************************

Hinweise zum Ausfuellen:

Es gibt zwei Arten von Eingabefeldern:

[] -> zwischen diesen Klammern sollen frei Text

oder Zahlenwerte eingetragen werden:

[hallo]

() -> zwischen diesen Klammern soll angekreuzt

werden: (X)

01. Name der Hochschule:

[]

02. Email Adresse des Ansprechpartners fuer studentischen

Internetzugang (falls vorhanden):

[]

03. Gibt es an Ihrer Hochschule fuer Studenten die Moeglich-

keit, einen Internetzugang (und damit auch eine eigene,

einmalige Email-Adresse wie taprogg@uni-muenster.de)

zu erhalten?

ja: () nein: ()

Wenn -ja- dann bitte weiter, ansonsten vielen Dank

04. Koennen Studenten aller Fakultaeten diesen Zugang er-

halten?

ja: () nein: ()

05. Bieten Sie den Studenten die Moeglichkeit, den Internet-

zugang auch von zu Hause per Modem zu nutzen

(SLIP/PPP)?

ja: () nein: ()

06. Bieten Sie allen Studenten die Moeglichkeit, eigene,

auch von von ausserhalb der Hochschule erreichbare

WWW-Seiten einzurichten?

ja: () nein: ()

07. Wie viele Studenten studieren zur Zeit insgesamt

etwa an ihrer Hochschule?

etwa [] Studenten weiss nicht: ()

08. Wie viele Studenten verfuegen an Ihrer Hochschule

ueber einen Internetzugang?

etwa [] Studenten weiss nicht: ()

09. Wissen Sie vielleicht, wie viele der Studenten mit

Internetzugang ein geistes-, sozialwissenschaftliches,

wirtschaftwissenschaftliches Fach oder Jura studieren?

[] Studenten weiss nicht ()

10. Gibt es an Ihrer Hochschule irgendwelche empirischen

Untersuchungen zur studentischen Internetnutzung?

ja: () nein: () weiss nicht: ()

Bemerkungen: []

Vielen Dank fuer Ihre Muehe

Dokument 2:

Anschreiben und Fragebogen für Verschickung per Email/Newsgroups:

a) Anschreiben für den per Email angeforderten Fragebogen:

Westfaelische-Wilhelms-Universitaet Muenster

Institut fuer Publizistik- und Kommunikationswissenschaft

Ralf Taprogge - Email: taprogg@uni-muenster.de

Hallo!

Vielen Dank fuer die Anforderung des Fragebogens zum Thema

- Studiumbezogene Internet-Nutzung durch Studierende an geistes-

und sozialwissenschaftlichen Fakultäten (inklusive Jura und

BWL/VWL) in der BRD -

Durchführung und Auswertung dieser Umfrage hier sind ein

wichtiger Bestandteil meiner Magisterarbeit im Fach Publizistik.

Deshalb wuerde ich mich sehr freuen, wenn Du Dich beteiligen

und mir den Fragebogen moeglichst vollstaendig ausgefuellt

zurueckschicken wuerdest.

WICHTIG:

Die Befragung richtet sich an eine ganz bestimmte Zielgruppe:

Teilnehmen soll, wer zur Zeit an einer deutschen Hochschule ein

geistes- oder sozialwissenschaftliches Fach (inklusive BWL/VWL)

studiert und das Internet zumindest teilweise auch für das

Studium nutzt.

Die Auswertung der Befragung wird natürlich im Internet in

de.alt.umfragen und im WWW unter

http://www.uni-muenster.de/MAG3/ifp/taprogg/studi.html

veröffentlicht.

Der ausgefüllte Fragebogen kann mir per Email direkt oder

anonymisiert ueber den Remailer anon.penet.fi zurueckgeschickt

werden. (Infos am Ende des Fragebogens)

Und los geht's:

b) Anschreiben im Fragebogen für die Newsgroup de.alt.umfragen:

Westfaelische-Wilhelms-Universitaet Muenster

Institut fuer Publizistik- und Kommunikationswissenschaft

Ralf Taprogge - Email: taprogg@uni-muenster.de

-----------------------------------------------------------------

WICHTIG: Dieser Fragebogen ist auch als online und offline

ausfuellbares WWW-Formular erhaeltlich:

http://www.uni-muenster.de/MAG3/ifp/taprogg/umfrage.html

(Wenn Ihr mir helfen wollt und an dieser Befragung

teilnehmt, waehlt bitte, wenn irgendwie moeglich, den

Weg ueber dieses WWW-Formular)

Hallo!

Fuer alle, die nicht bereits irgendwo die Ankuendigung zu dieser

Befragung gelesen haben, zunaechst noch einmal ein paar kurze

Informationen, worum es hier geht:

Ich studiere an der WWU Münster Publizistik- und Kommunikations-

wissenschaft und schreibe zur Zeit an meiner Magisterarbeit

zum Thema:

- Studiumbezogene Internet-Nutzung durch Studierende an geistes-

und sozialwissenschaftlichen Fakultäten (inklusive Jura und

BWL/VWL) in der BRD -

Durchführung und Auswertung dieser Umfrage hier sind ein

wichtiger Bestandteil dieser Arbeit. Deshalb benötige ich

Eure Hilfe.

Die Befragung richtet sich an eine ganz bestimmte Zielgruppe:

Teilnehmen soll, wer zur Zeit an einer deutschen Hochschule ein

geistes- oder sozialwissenschaftliches Fach (inklusive BWL/VWL)

studiert und das Internet zumindest teilweise auch für das

Studium nutzt.

Die Auswertung der Befragung wird natürlich hier in

de.alt.umfragen und im WWW (s.o.) veröffentlicht.

Ich wuerde mich sehr freuen, wenn Ihr mir helfen mitmachen

wuerdet.

Der ausgefüllte Fragebogen kann mir per Email direkt oder

anonymisiert ueber den Remailer anon.penet.fi zurueckgeschickt

werden. (Infos am Ende des Fragebogens)

Und los geht's:

c) der per Email und in de.alt.umfragen verschickte Fragebogen:

*****************************************************************

DER FRAGEBOGEN

Hinweise zum Ausfuellen

Es gibt zwei Arten von Eingabefeldern:

[] -> zwischen diesen Klammern sollen frei Text

oder Zahlenwerte eingetragen werden:

[hallo] oder [3]

() -> zwischen diesen Klammern soll angekreuzt

werden: (X)

A. Fragen zum Internet-Zugang:

01. Wie sind Sie auf das Internet aufmerksam geworden?

Mehrfachantworten sind moeglich.

() durch Information an der Hochschule

() durch Freunde oder Bekannte

() durch Medienberichte

() durch Praktika/Nebenjobs

() durch DFUE (Informationen aus Mailboxen etc.)

() sonstige, naemlich []

02. Wie lange nutzen Sie schon einen Internet-Zugang?

In dieser Frage sind auch Teilzugaenge mit beschraenkter Nutzung

des Internet eingeschlossen.

() seit weniger als einem Jahr, naemlich seit etwa [] Monaten

() seit ein bis zwei Jahren() seit zwei bis drei Jahren

() seit mehr als drei Jahren

03. Über welche Provider (Anbieter von Internet-Zugaengen) nutzen

Sie einen Zugang zum Internet?

Auch in dieser Frage sind Teilzugaenge mit beschraenkter Nutzung

des Internet eingeschlossen. Mehrfachnennungen sind moeglich.

Wichtig: Gefragt ist hier nach der tatsaechlichen Nutzung und

nicht nach der theoretischen Verfuegbarkeit.

() ueber die Hochschule

() ueber kommerzielle Mehrwertdienst-Provider (z.B. T-Online)

() ueber kommerzielle Internet-Access-Provider (z.B. MAZ, EUNET)

() ueber private Internet-Access-Provider (z.B. IN e.V.)

() ueber Mailbox-Gateways (z.B. CyberCity)

() ueber sonstige Anbieter, naemlich []

04. Von wo aus nutzen Sie Ihren Internet-Zugang?

Auch in dieser Frage sind Teilzugaenge mit beschraenkter Nutzung

des Internet eingeschlossen. Mehrfachnennungen sind moeglich.

() aus einer Einrichtung der Hochschule (z.B. Rechenzentrum,

EDV-Pool am Fachbereich)

() von zu Hause mit PPP/Slip-Verbindung (Nutzung lokaler

Client-Software wie z.B. Netscape oder Mosaic)

() von zu Hause mit Terminal-Verbindung (ohne lokale

Client-Software)

() von zu Hause per UUCP (unter DOS/Windows z.B. mit WAFFLE

und Helldiver)

() sonstige, naemlich []

05. Wie hoch sind die Kosten, die Ihnen monatlich

durchschnittlich durch die Nutzung des Internet entstehen

(Telefongebuehren etc.)?

Sollten Sie Ihren Zugang zum Internet ueber einen Mehrwertdienst-

Provider wie z.B. Compuserve erhalten, so versuchen Sie bitte,

den Kostenanteil fuer die reine Internet-Nutzung zu schaetzen.

() es entstehen keine Kosten

() weniger als 20,- DM pro Monat

() ca. 20,- bis 40,- DM pro Monat

() mehr als 40,- DM pro Monat, naemlich ca. [] ,- DM pro Monat

() weiss nicht

B. Fragen zur Internet-Nutzung

06. Wie viele Stunden nutzen Sie insgesamt Ihren Zugang zum

Internet durchschnittlich pro Woche?

Auch in dieser Frage sind Teilzugaenge mit beschraenkter Nutzung

des Internet eingeschlossen. Sollten Sie Ihren Zugang zum

Internet ueber einen Mehrwertdienst-Provider wie z.B. Compuserve

erhalten, so versuchen Sie bitte, den Zeitanteil fuer die reine

Internet-Nutzung zu schaetzen.

durchschnittlich etwa [] Stunden pro Woche

07. Wie viele Stunden pro Woche nutzen Sie durchschnittlich

Ihren Zugang zum Internet speziell fuer Ihr Studium?

Hier ist nicht nach Internet-Nutzung gefragt, die im weitesten

Sinne nur der allgemeinen Fortbildung dient. Gemeint ist

vielmehr eine Nutzung, die direkt mit Frage- und vor allem mit

Aufgabenstellungen des Studiums zusammenhaengt.

durchschnittlich etwa [] Stunden pro Woche

08. Wie haeufig nutzen Sie die folgenden, ueber das Internet

zugaenglichen Dienste fuer Ihr Studium?

Mehrfachantworten sind moeglich.

Dienste ist dabei als Sammelbegriff fuer ueber das Internet

moegliche, praktische Anwendungsformen zu verstehen.

Mit studiumbezogener Nutzung ist hier nicht nach Internet-Nutzung

gefragt, die im weitesten Sinne nur der allgemeinen Fortbildung

oder der reinen Unterhaltung dient. Gemeint ist vielmehr eine

Nutzung, die direkt mit Frage- und vor allem mit

Aufgabenstellungen des Studiums zusammenhaengt.

Bitte nutzen Sie zur Antwort den folgenden Zahlenschluessel:

1 = jeden Tag

2 = nicht jeden Tag, aber jede Woche

3 = nicht jede Woche, aber jeden Monat

4 = nicht jeden Monat, aber bereits haeufiger als einmal

5 = bisher genau einmal

6 = noch nie

9 = weiss nicht

Email: []

World Wide Web: []

Gopher: []

FTP: []

IRC: []

Newsgroups: []

Telnet: []

Mailing-Lists: []

09. Nutzen Sie andere, unter Frage 08. nicht aufgefuehrte Dienste

fuer Ihr Studium, die ueber das Internet zugaenglich sind?

Die Ausdruecke Dienste und Nutzung fuer das Studium sind auch

hier in dem unter Frage 08. erlaeuterten Sinne zu verstehen.

() ja, naemlich []

() nein

() weiss nicht

10. Hatten oder haben Sie Schwierigkeiten, bestimmte, Ihnen ueber

das Internet zugaengliche Dienste zu nutzen?

Dienste sind auch hier wieder in dem unter Frage 08.

erlaeuterten Sinne zu verstehen. Schwierigkeit bezieht sich

auf alle erdenklichen Probleme, von der Einrichtung der

Client-Software bis hin zur grundlegenden Funktionsweise

des Dienstes.

() ja Koennten Sie diese Schwierigkeiten kurz erlaeutern:

[]

() nein

() weiss nicht

11. Kennen Sie jemanden persoenlich, der Ihnen bei eventuell

auftretenden technischen Problemen im Zusammenhang mit Ihrem

Internet-Zugang helfen kann?

() ja

() nein

() weiss nicht

12. Finden Sie auch ueber das Internet selbst Hilfe bei Problemen

im Zusammenhang mit der Nutzung der Ihnen ueber das Internet

zugaenglichen Dienste?

() ja, vor allem durch []

() nein

() weiss nicht

13. Haben Sie schon einmal im Zusammenhang mit Ihrem Studium per

Email direkten Kontakt zu einem Wissenschaftler ausserhalb Ihrer

Hochschule aufgenommen?

() ja, z.B. zu []

Hier ist selbstverstaendlich nicht nach einem konkreten Namen,

sonder vielmehr nach der Funktion der kontaktierten Person

(z.B. Professor in Japan oder Fachbuchautor) gefragt.

() nein

() weiss nicht

14. Haben Sie schon einmal elektronische Quellen aus dem

Internet direkt in einer wissenschaftlichen Arbeit zitiert?

() ja

() nein

() weiss nicht

Wenn Sie Frage 14. mit ja beantwortet haben, bitte weiter mit

Frage 14a., ansonsten weiter mit Frage 15..

14a. Hat Ihr Dozent/Ihre Dozentin in irgendeiner Form Bedenken

bezueglich der Verwendung solcher Quellen geaeussert?

() ja Koennten Sie diese Bedenken kurz erlaeutern:

[]

() nein

() weiss nicht

15. Nutzen Sie eine Newsgroup, deren Inhalt in direktem

Zusammenhang zu Ihrem Studienfach steht?

Mit dieser Frage ist auch schon gelegentliches Lesen von

Artikeln einer Newsgroup gemeint.

() ja, z.B. []

() nein

() weiss nicht

16. Haben Sie bereits einmal eine eigene Anfrage in einer

Newsgroup fuer studiumbezogene Recherche gestellt?

() ja, und zwar

() mit Erfolg

() ohne Erfolg

Mit Erfolg bedeutet hier, dass Sie die gesuchte bzw. eine

nuetzliche Information erhalten haben.

() nein

() weiss nicht

17. Haben Sie ueber das Internet fuer Ihr Studium schon einmal

mit Erfolg in wissenschaftlichen Datenbanken recherchiert?

Mit Erfolg bedeutet, dass Sie die gesuchte bzw. eine nuetzliche

Information gefunden haben.

() ja; bitte nennen Sie ein Beispiel fuer so eine Datenbank:

[]

() nein

() weiss nicht

18. Haben Sie ueber das Internet fuer Ihr Studium schon einmal

mit Erfolg auf elektronische Nachschlagewerke zugegriffen

(Lexika etc.)?

Mit Erfolg bedeutet, dass Sie die gesuchte bzw. eine nuetzliche

Information gefunden haben.

() ja; bitte nennen Sie ein Beispiel fuer so ein Nachschlagewerk:

[]

() nein

() weiss nicht

19. Haben Sie ueber das Internet fuer Ihr Studium schon einmal

mit Erfolg in elektronischen Bibliothekskatalogen ausserhalb

Ihrer Hochschule recherchiert?

Mit Erfolg bedeutet, dass Sie die gesuchte bzw. eine nuetzliche

Information gefunden haben.

() ja; bitte nennen Sie ein Beispiel fuer so einen Katalog:

[]

() nein

() weiss nicht

20. Sind Sie in einer Mailing-List eingeschrieben, deren Inhalt

in direktem Zusammenhang zu ihrem Studienfach steht?

() ja; bitte nennen Sie ein Beispiel fuer so eine Mailing-List:

[]

() nein

() weiss nicht

21. Haben Sie bereits einmal eine eigene Anfrage in einer

Mailing-List fuer studiumbezogene Recherche gestellt?

() ja, und zwar

() mit Erfolg

() ohne Erfolg

Mit Erfolg bedeutet hier, dass Sie die gesuchte bzw. eine

nuetzliche Information erhalten haben.

() nein

() weiss nicht

C. Fragen zum Studienangebot bzw. zum Fachbereich

22. Gibt es an Ihrem Fachbereich Seminare, die sich

schwerpunktmaessig mit inhaltlichen Fragen zum Internet

beschaeftigen (keine EDV-Kurse)?

() ja; nennen Sie bitte ein solches Seminar-Thema:

[]

() nein

() weiss nicht

23. Gibt es Dozenten an Ihrem Fachbereich, die ueber einen

Email-Anschluss verfuegen und diesen auch nutzen?

() ja; diese Moeglichkeit der Kommunikation habe ich:

() auch bereits genutzt

() bisher jedoch noch nicht genutzt

() nein

() weiss nicht

24. Haben Sie schon einmal bei Teamarbeiten (Referate etc.) mit

Kommilitonen an Ihrer Hochschule ueber das Internet kommuniziert?

() ja Koennten Sie diese Art der Zusammenarbeit kurz

erlaeutern:

[]

() nein

() weiss nicht

25. Haben Sie die Moeglichkeit, ueber die Hochschule eigene

Informationen auf einer persoenlichen Homepage im WWW anzubieten,

auf die auch von ausserhalb Ihrer Hochschule zugegriffen werden

kann?

() ja: diese Moeglichkeit

[] nutze ich bereits

[] nutze ich bisher noch nicht

() nein

() weiss nichtD.

Fragen zur Gesamtbewertung:

26. Wie bewerten Sie die folgenden Aussagen?

Bitte benutzen Sie zur Bewertung den folgenden Zahlenschluessel:

1 = trifft voll zu

2 = trifft ueberwiegend zu

3 = trifft mittel zu

4 = trifft weniger zu

5 = trifft gar nicht zu

9 = weiss nicht

Die fachbezogene Informationssuche im Internet empfinde ich

als muehsam! []

Der Internet-Zugang erleichtert die Kommunikation mit

Dozenten! []

Je mehr Studierende meiner Fachrichtung das Internet nutzen,

desto ergiebiger wird diese Nutzung fuer uns alle sein! []

Die Bewertung von Informationen aus dem Internet ist

schwierig! []

Ich habe den Eindruck, dass nur wenige Geisteswissenschaftler das

Internet nutzen! []

Ich habe den Eindruck, dass viele Lehrende an meinem Fachbereich

sich zur Zeit noch nicht mit dem Internet auseinandersetzen! []

Ich glaube, dass die Zahl der Geistes-und Sozialwissenschaftler,

die das Internet fuer Ihr Studium nutzen; in den naechsten Jahren

stark zunehmen wird! []

Durch den Internet-Zugang spare ich viel Zeit bei der

fachbezogenen Informationssuche! []

27. Wie beurteilen Sie, insgesamt gesehen, den Nutzen des

Zugangs zum Internet fuer Ihr Studium?

Bitte benutzen Sie zur Bewertung den folgenden Zahlenschluessel:

1 = sehr grosser Nutzen

2 = grosser Nutzen

3 = mittlerer Nutzen

4 = geringer Nutzen

5 = gar kein Nutzen

9 = weiss nicht

[]

Bitte erlaeutern Sie kurz diese Beurteilung:

[]

E. Ergaenzungsfragen zur Computerausstattung und -nutzung:

28. Wuerden Sie Ihre Beschaeftigung mit dem Computer als ein

Hobby bezeichnen?

() ja

() nein

() weiss nicht

29. Besitzen Sie einen eigenen, privaten Computer?

() ja

() nein

() weiss nicht

Wenn Sie Frage 29. mit ja beantwortet haben, bitte weiter mit

Frage 29a., ansonsten weiter mit Frage 30..

29a. Über welche der folgenden Komponenten verfuegt dieser

Computer?Mehrfachantworten sind moeglich.

() Modem mit max. Uebertragungsrate von: []

() 17 Zoll Monitor oder groesser

() CD-ROM-Laufwerk

() Soundkarte

() Netzwerkkarte

() ISDN Schnittstelle

() 486er Prozessor oder besser

29b. Unter welchem Betriebssystem arbeiten Sie mit diesem

Computer?

Mehrfachantworten sind moeglich.

() DOS

() Windows 3.1/3.11 und DOS

() Windows 95 und DOS

() MacOS

() OS/2

() Linux

() sonstiges Betriebssystem

F. Ergaenzungsfragen zu persoenlichen Daten:

30. Wie alt sind Sie?

[] Jahre

31. Geschlecht?

() maennlich

() weiblich

32. An welcher Art von Hochschule studieren Sie?

() Universitaet

() Fachhochschule

() sonstige, naemlich: []

33. Was ist Ihr naechster angestrebter Studienabschluss?

() Magister

() Promotion

() Diplom

() Lehramt Primarstufe

() Lehramt Sek. I

() Lehramt Sek. I/II

() sonstige, naemlich

34. Was sind Ihre Studienfaecher?

Hauptfach: []

1. Nebenfach: []

2. Nebenfach: []

3. Nebenfach: []

35. In welchem Fachsemester sind Sie in Ihrem Hauptfach?

[]. Semester

G. Ergaenzungsfragen zum Fragebogen

36. Wie haben Sie diesen Fragebogen erhalten?

() auf Anfrage per Email

() als WorldWideWeb-Seite und habe den Fragebogen dann

() online ausgefuellt

() offline ausgefuellt

() als Textdatei per FTP

() als Newsgroup Artikel

() sonstige, naemlich []

37. Wie sind Sie auf diese Befragung aufmerksam geworden?

() Newsgroup: []

() Mailing-List: []

() WorldWideWeb: []

() sonstige, naemlich: []

H. Offene Fragestellungen

Haben Sie fuer sich eine Moeglichkeit gefunden, Ihren

Internetzugang besonders gewinnbringend fuer Ihr Studium

zu nutzen, die in diesem Fragebogen bisher nicht angesprochen

wurde?

[]

Welche technischen oder inhaltlichen Maengel behindern Ihrer

Meinung nach zur Zeit am staerksten einen noch effektiveren

Nutzen des Internets fuer Ihr Studium?

[]

Welche Angebote oder Informationsmoeglichkeiten wuerden Sie sich,

einmal ganz abgesehen von heutigen technischen Beschraenkungen,

fuer die Zukunft noch wuenschen, damit Sie das Internet noch

sinnvoller fuer Ihr Studium nutzen koennen?

[]

I. Kritik, Kommentare, Anregungen:

[]

Vielen Dank fuer Ihre Muehe! *** Ralf Taprogge ***

*****************************************************************

Schickt den ausgefuellten Fragebogen entweder per Email mit dem

Subject -Antwort- direkt an mich: taprogg@uni-muenster.de (ich

werde nur die Antwortvariablen in eine Datenbank eingeben und die

Email danach loeschen) oder schickt mir den Fragebogen in

anonymisierter Form ueber den Remailer anon.penet.fi (Infos zu

diesem anonymen Server erhaltet Ihr, wenn Ihr eine Email an

german@anon.penet.fi schickt):

dazu muesst Ihr den Fragebogen per Email mit dem Subject

-Antwort- an anon@anon.penet.fi schicken.

GANZ WICHTIG:

Die erste Zeile der Antwort (Body) muss exakt so lauten:

X-Anon-To:an449601@anon.penet.fi

Danke *** Ralf ***

Dokument 3:

Variablendefinitionen und Variablenwerte des Fragebogens:

Bei Verwendung des World Wide Web Formulares von dem CGI-Script erzeugte Variablenwerte:

Datum: = yyyy-mm-dd

Zeit: = hh:mm:ss

Direkt abgefragte Variablen:

A. Fragen zum Internet-Zugang:

Frage 01.:

Wie sind Sie auf das Internet aufmerksam geworden?

Mehrfachantworten sind möglich.

Variable 1: fqx01a = durch Information an der Hochschule

Wert 01 = ja

Wert 00 = nein

MISSING: keine

Variable 2: fqx01b = durch Freunde oder Bekannte

Wert 01 = ja

Wert 00 = nein

MISSING: keine

Variable 3: fqx01c = durch Medienberichte

Wert 01 = ja

Wert 00 = nein

MISSING: keine

Variable 4: fqx01d = durch Praktika/Nebenjobs

Wert 01 = ja

Wert 00 = nein

MISSING: keine

Variable 5: fqx01e = durch DFUE (Informationen aus Mailboxen etc.)

Wert 01 = ja

Wert 00 = nein

MISSING: keine

Variable 6: fqx01f = sonstige, nämlich [Frage 01. / Variable 7]

Wert 01 = ja

Wert 00 = nein

MISSING: keine

Variable 7: fqx01t = Texteingabe (offen) zu Frage 01. / Variable 6

Frage 02.:

Wie lange nutzen Sie schon einen Internet-Zugang?

In dieser Frage sind auch Teilzugänge mit beschränkter Nutzung des Internet

eingeschlossen.

Variable 1: fqx02 = Wie lange nutzen Sie schon einen Internet-Zugang?

Wert 01 = seit weniger als einem Jahr, nämlich seit etwa

[Frage 02. / Variable 2] Monaten

Wert 02 = seit ein bis zwei Jahren

Wert 03 = seit zwei bis drei Jahren

Wert 04 = seit mehr als drei Jahren

MISSING:

Wert 00 = keine Antwort

Variable 2: fqx02a = ...seit weniger als einem Jahr, nämlich seit etwa

Wert 01 = einem Monat

Wert 02 = 2 Monaten

Wert 03 = 3 Monaten

Wert 04 = 4 Monaten

Wert 05 = 5 Monaten

Wert 06 = 6 Monaten

Wert 07 = 7 Monaten

Wert 08 = 8 Monaten

Wert 09 = 9 Monaten

Wert 10 = 10 Monaten

Wert 11 = 11 Monaten

MISSING:

Wert 00 = keine Antwort

Frage 03.:

Über welche Provider (Anbieter von Internet-Zugängen) nutzen Sie einen Zugang zum

Internet?

Auch in dieser Frage sind Teilzugänge mit beschränkter Nutzung des Internet

eingeschlossen. Mehrfachnennungen sind möglich. Wichtig: Gefragt ist hier nach der

tatsächlichen Nutzung und nicht nach der theoretischen Verfügbarkeit.

Variable 1: fqx03a = über die Hochschule

Wert 01 = ja

Wert 00 = nein

MISSING: keine

Variable 2: fqx03b = über kommerzielle Mehrwertdienst-Provider (z.B. T-Online,

Compuserve)

Wert 01 = ja

Wert 00 = nein

MISSING: keine

Variable 3: fqx03c = über kommerzielle Internet-Access-Provider (z.B. MAZ, EUNET)

Wert 01 = ja

Wert 00 = nein

MISSING: keine

Variable 4: fqx03d = über private Internet-Access-Provider (z.B. IN e.V.)

Wert 01 = ja

Wert 00 = nein

MISSING: keine

Variable 5: fqx03e = über Mailbox-Gateways (z.B. CyberCity)

Wert 01 = ja

Wert 00 = nein

MISSING: keine

Variable 6: fqx03f = über sonstige Anbieter, nämlich [Frage 03. / Variable 7]

Wert 01 = ja

Wert 00 = nein

MISSING: keine

Variable 7: fqx03t = Texteingabe (offen) zu Frage 03. / Variable 6

Frage 04.:

Von wo aus nutzen Sie Ihren Internet-Zugang?

Auch in dieser Frage sind Teilzugänge mit beschränkter Nutzung des Internet

eingeschlossen. Mehrfachnennungen sind möglich.

Variable 1: fqx04a = aus einer Einrichtung der Hochschule (z.B. Rechenzentrum,

EDV-Pool am Fachbereich)

Wert 01 = ja

Wert 00 = nein

MISSING: keine

Variable 2: fqx04b = von zu Hause mit PPP/Slip-Verbindung (Nutzung lokaler

Client-Software wie z.B. Netscape oder Mosaic)

Wert 01 = ja

Wert 00 = nein

MISSING: keine

Variable 3: fqx04c = von zu Hause mit Terminal-Verbindung

(ohne lokale Client-Software)

Wert 01 = ja

Wert 00 = nein

MISSING: keine

Variable 4: fqx04d = von zu Hause per UUCP (unter DOS/Windows z.B. mit WAFFLE

und Helldiver)

Wert 01 = ja

Wert 00 = nein

MISSING: keine

Variable 5: fqx04e = sonstige, nämlich [Frage 04 / Variable 6]

Wert 01 = ja

Wert 00 = nein

MISSING: keine

Variable 6: fqx04t = Texteingabe (offen) zu Frage 04. / Variable 5

Frage 05.:

Wie hoch sind die Kosten, die Ihnen monatlich durchschnittlich durch die Nutzung des

Internet entstehen (Telefongebühren etc.)?

Sollten Sie Ihren Zugang zum Internet über einen Mehrwertdienst-Provider wie

z.B. Compuserve erhalten, so versuchen Sie bitte, den Kostenanteil für die reine

Internet-Nutzung zu schätzen.

Variable 1: fqx05 = Wie hoch sind die Kosten, die Ihnen monatlich durchschnittlich

durch die Nutzung des Internet entstehen (Telefongebühren etc.)?

Wert 01 = es entstehen keine Kosten

Wert 02 = weniger als 20,- DM pro Monat

Wert 03 = ca. 20,- bis 40,- DM pro Monat

Wert 04 = mehr als 40,- DM pro Monat, nämlich ca.

[Frage 05. / Variable 2] ,- DM pro Monat

MISSING:

Wert 09 = weiß nicht

Wert 00 = keine Antwort

Variable 2: fqx05t = mehr als 40,- DM pro Monat, nämlich ca.

Wert (offen) = 1-999 (freie Eingabemöglichkeit des Wertes)

MISSING:

Wert 00 = keine Antwort

B. Fragen zur Internet-Nutzung

Frage 06.:

Wie viele Stunden nutzen Sie insgesamt Ihren Zugang zum Internet durchschnittlich

pro Woche?

Auch in dieser Frage sind Teilzugänge mit beschränkter Nutzung des Internet

eingeschlossen. Sollten Sie Ihren Zugang zum Internet über einen Mehrwertdienst-Provider

wie z.B. Compuserve erhalten, so versuchen Sie bitte, den Zeitanteil für die reine

Internet-Nutzung zu schätzen.

Variable 1: fqx06 = Wie viele Stunden nutzen Sie insgesamt Ihren Zugang zum Internet

durchschnittlich pro Woche?

Wert 21 = weniger als 1 Stunde

Wert 01 = etwa 1 Stunde

Wert 02 = etwa 2 Stunden

Wert 03 = etwa 3 Stunden

Wert 04 = etwa 4 Stunden

Wert 05 = etwa 5 Stunden

Wert 06 = etwa 6 Stunden

Wert 07 = etwa 7 Stunden

Wert 08 = etwa 8 Stunden

Wert 09 = etwa 9 Stunden

Wert 10 = etwa 10 Stunden

Wert 11 = etwa 11 Stunden

Wert 12 = etwa 12 Stunden

Wert 13 = etwa 13 Stunden

Wert 14 = etwa 14 Stunden

Wert 15 = etwa 15 Stunden

Wert 16 = mehr als 15 Stunden

MISSING:

Wert 30 = weiß nicht

Wert 00 = keine Antwort

Frage 07.:

Wie viele Stunden nutzen Sie Ihren Zugang zum Internet durchschnittlich pro Woche

speziell für Ihr Studium?

Hier ist nicht nach Internet-Nutzung gefragt, die im weitesten Sinne nur der allgemeinen

Fortbildung dient. Gemeint ist vielmehr eine Nutzung, die direkt mit Frage- und vor

allem mit Aufgabenstellungen des Studiums zusammenhängt.

Variable 1: fqx07 = Wie groß ist durchschnittlich der Anteil der

konkret studiumbezogenen Nutzung an Ihrer wöchentlichen

Internet-Gesamtnutzungszeit?

Wert 21 = weniger als 1 Stunde

Wert 01 = etwa 1 Stunde

Wert 02 = etwa 2 Stunden

Wert 03 = etwa 3 Stunden

Wert 04 = etwa 4 Stunden

Wert 05 = etwa 5 Stunden

Wert 06 = etwa 6 Stunden

Wert 07 = etwa 7 Stunden

Wert 08 = etwa 8 Stunden

Wert 09 = etwa 9 Stunden

Wert 10 = etwa 10 Stunden

Wert 11 = etwa 11 Stunden

Wert 12 = etwa 12 Stunden

Wert 13 = etwa 13 Stunden

Wert 14 = etwa 14 Stunden

Wert 15 = etwa 15 Stunden

Wert 22 = mehr als 15 Stunden

MISSING:

Wert 30 = weiß nicht

Wert 00 = keine Antwort

Frage 08.:

Wie häufig nutzen Sie die folgenden, über das Internet zugänglichen Dienste für Ihr

Studium?

Mehrfachantworten sind möglich.

Dienste ist dabei als Sammelbegriff für über das Internet mögliche,

praktische Anwendungsformen zu verstehen.

Mit studiumbezogener Nutzung ist hier nicht nach Internet-Nutzung gefragt, die im

weitesten Sinne nur der allgemeinen Fortbildung oder der reinen Unterhaltung dient.

Gemeint ist vielmehr eine Nutzung, die direkt mit Frage- und vor allem mit

Aufgabenstellungen des Studiums zusammenhängt.

Variable 1: fqx08a = Email:

Wert 01 = jeden Tag

Wert 02 = nicht jeden Tag, aber mehrmals pro Woche

Wert 03 = nicht jede Woche, aber mehrmals pro Monat

Wert 04 = nicht jeden Monat, aber bereits häufiger als einmal

Wert 05 = bisher genau einmal

Wert 06 = noch nie

MISSING:

Wert 09 = weiß nicht

Wert 00 = keine Antwort

Variable 2: fqx8b = World Wide Web:

Wert 01 = jeden Tag

Wert 02 = nicht jeden Tag, aber mehrmals pro Woche

Wert 03 = nicht jede Woche, aber mehrmals pro Monat

Wert 04 = nicht jeden Monat, aber bereits häufiger als einmal

Wert 05 = bisher genau einmal

Wert 06 = noch nie

MISSING:

Wert 09 = weiß nicht

Wert 00 = keine Antwort

Variable 3: fqx8c = FTP:

Wert 01 = jeden Tag

Wert 02 = nicht jeden Tag, aber mehrmals pro Woche

Wert 03 = nicht jede Woche, aber mehrmals pro Monat

Wert 04 = nicht jeden Monat, aber bereits häufiger als einmal

Wert 05 = bisher genau einmal

Wert 06 = noch nie

MISSING:

Wert 09 = weiß nicht

Wert 00 = keine Antwort

Variable 4: fqx8d = Gopher:

Wert 01 = jeden Tag

Wert 02 = nicht jeden Tag, aber mehrmals pro Woche

Wert 03 = nicht jede Woche, aber mehrmals pro Monat

Wert 04 = nicht jeden Monat, aber bereits häufiger als einmal

Wert 05 = bisher genau einmal

Wert 06 = noch nie

MISSING:

Wert 09 = weiß nicht

Wert 00 = keine Antwort

Variable 5: fqx8e = IRC:

Wert 01 = jeden Tag

Wert 02 = nicht jeden Tag, aber mehrmals pro Woche

Wert 03 = nicht jede Woche, aber mehrmals pro Monat

Wert 04 = nicht jeden Monat, aber bereits häufiger als einmal

Wert 05 = bisher genau einmal

Wert 06 = noch nie

MISSING:

Wert 09 = weiß nicht

Wert 00 = keine Antwort

Variable 6: fqx8f = Newsgroups:

Wert 01 = jeden Tag

Wert 02 = nicht jeden Tag, aber mehrmals pro Woche

Wert 03 = nicht jede Woche, aber mehrmals pro Monat

Wert 04 = nicht jeden Monat, aber bereits häufiger als einmal

Wert 05 = bisher genau einmal

Wert 06 = noch nie

MISSING:

Wert 09 = weiß nicht

Wert 00 = keine Antwort

Variable 7: fqx8g = Telnet:

Wert 01 = jeden Tag

Wert 02 = nicht jeden Tag, aber mehrmals pro Woche

Wert 03 = nicht jede Woche, aber mehrmals pro Monat

Wert 04 = nicht jeden Monat, aber bereits häufiger als einmal

Wert 05 = bisher genau einmal

Wert 06 = noch nie

MISSING:

Wert 09 = weiß nicht

Wert 00 = keine Antwort

Variable 8: fqx8h = Mailing-Listen:

Wert 01 = jeden Tag

Wert 02 = nicht jeden Tag, aber mehrmals pro Woche

Wert 03 = nicht jede Woche, aber mehrmals pro Monat

Wert 04 = nicht jeden Monat, aber bereits häufiger als einmal

Wert 05 = bisher genau einmal

Wert 06 = noch nie

MISSING:

Wert 09 = weiß nicht

Wert 00 = keine Antwort

Frage 09.:

Nutzen Sie andere, unter Frage 08. nicht aufgeführte Dienste für Ihr Studium, die über

das Internet zugänglich sind?

Die Ausdrücke Dienste und Nutzung für das Studium sind auch hier in dem unter Frage 08.

erläuterten Sinne zu verstehen.

Variable 1: fqx9 = Nutzen Sie andere, unter Frage 08. nicht aufgeführte Dienste für

Ihr Studium, die über das Internet zugänglich sind?

Wert 01 = ja, nämlich [Frage 09. / Variable 2]

Wert 02 = nein

MISSING:

Wert 09 = weiß nicht

Wert 00 = keine Antwort

Variable 2: fqx09t = Texteingabe (offen) zu Frage 09. / Variable 1

Frage 10.:

Hatten oder haben Sie Schwierigkeiten, bestimmte, Ihnen über das Internet zugängliche

Dienste zu nutzen?

Dienste sind auch hier wieder in dem unter Frage 08. erläuterten Sinne zu verstehen.

Schwierigkeit bezieht sich auf alle erdenklichen Probleme, von der Einrichtung der

Client-Software bis hin zur grundlegenden Funktionsweise des Dienstes.

Variable 1: fqx10 = Hatten oder haben Sie Schwierigkeiten, bestimmte, Ihnen über das

Internet zugängliche Dienste zu nutzen?

Wert 01 = ja; Könnten Sie diese Schwierigkeiten kurz erläutern:

[Frage 09. / Variable 2]

Wert 02 = nein

MISSING:

Wert 09 = weiß nicht

Wert 00 = keine Antwort

Variable 2: fqx10t = Texteingabe (offen) zu Frage 10. / Variable 1

Frage 11.:

Kennen Sie jemanden persönlich, der Ihnen bei eventuell auftretenden technischen

Problemen im Zusammenhang mit Ihrem Internet-Zugang helfen kann?

Variable 1: fqx11 = Kennen Sie jemanden persönlich, der Ihnen bei eventuell

auftretenden technischen Problemen im Zusammenhang mit Ihrem

Internet-Zugang helfen kann?

Wert 01 = ja

Wert 02 = nein

MISSING:

Wert 09 = weiß nicht

Wert 00 = keine Antwort

Frage 12.:

Finden Sie auch über das Internet selbst Hilfe bei Problemen im Zusammenhang mit der

Nutzung der Ihnen über das Internet zugänglichen Dienste?

Variable 1: fqx12 = Finden Sie auch über das Internet selbst Hilfe bei Problemen im

Zusammenhang mit der Nutzung der Ihnen über das Internet

zugänglichen Dienste?

Wert 01 = ja, vor allem durch [Frage 12. / Variable 2]

Wert 02 = nein

MISSING:

Wert 09 = weiß nicht

Wert 00 = keine Antwort

Variable 2: fqx12t = Texteingabe (offen) zu Frage 12. / Variable 1

Frage 13.:

Haben Sie schon einmal im Zusammenhang mit Ihrem Studium per Email direkten Kontakt zu

einem Wissenschaftler außerhalb Ihrer Hochschule aufgenommen?

Variable 1: fqx13 = Haben Sie schon einmal im Zusammenhang mit Ihrem Studium per

Email direkten Kontakt zu einem Wissenschaftler außerhalb Ihrer

Hochschule aufgenommen?

Wert 01 = ja, vor z.B. zu [Frage 13. / Variable 2]

Wert 02 = nein

MISSING:

Wert 09 = weiß nicht

Wert 00 = keine Antwort

Hier ist selbstverständlich nicht nach einem konkreten Namen, sondern vielmehr nach der Funktion der kontaktierten Person (z.B. Professor in Japan oder Fachbuchautor) gefragt.

Variable 2: fqx13t = Texteingabe (offen) zu Frage 13. / Variable 1

Frage 14.:

Haben Sie schon einmal elektronische Quellen aus dem Internet direkt in einer

wissenschaftlichen Arbeit zitiert?

Variable 1: fqx14 = Haben Sie schon einmal elektronische Quellen aus dem Internet

direkt in einer wissenschaftlichen Arbeit zitiert?

Wert 01 = ja

Wert 02 = nein

MISSING:

Wert 09 = weiß nicht

Wert 00 = keine Antwort

Wenn Sie Frage 14. mit ja beantwortet haben, bitte weiter mit Frage 14a., ansonsten

weiter mit Frage 15..

Frage 14a. :

Hat Ihr Dozent/Ihre Dozentin in irgendeiner Form Bedenken bezüglich der Verwendung

solcher Quellen geäußert?

Könnten Sie diese Bedenken kurz erläutern:

Variable 1: fqx14a = Hat Ihr Dozent/Ihre Dozentin in irgendeiner Form Bedenken

bezüglich der Verwendung solcher Quellen geäußert?

Wert 01 = ja; Könnten Sie diese Bedenken kurz erläutern:

[Frage 14a. / Variable 2]

Wert 02 = nein

MISSING:

Wert 09 = weiß nicht

Wert 00 = keine Antwort

Variable 2: fqx14at = Texteingabe (offen) zu Frage 14a. / Variable 1

Frage 15. :

Nutzen Sie eine Newsgroup, deren Inhalt in direktem Zusammenhang zu Ihrem

Studienfach steht?

Mit dieser Frage ist auch schon gelegentliches Lesen von Artikeln einer

Newsgroup gemeint.

Variable 1: fqx15 = Nutzen Sie eine Newsgroup, deren Inhalt in direktem Zusammenhang

zu Ihrem Studienfach steht?

Wert 01 = ja, z.B.: [Frage 15. / Variable 2]

Wert 02 = nein

MISSING:

Wert 09 = weiß nicht

Wert 00 = keine Antwort

Variable 2: fqx15t = Texteingabe (offen) zu Frage 15. / Variable 1

Frage 16.:

Haben Sie bereits einmal eine eigene Anfrage in einer Newsgroup für studiumbezogene Recherche gestellt?

Variable 1: fqx16 = Haben Sie bereits einmal eine eigene Anfrage in einer Newsgroup

für studiumbezogene Recherche gestellt?

Wert 01 = ja, und zwar [Frage 16. / Variable 2]

Wert 02 = nein

MISSING:

Wert 09 = weiß nicht

Wert 00 = keine Antwort

Mit Erfolg bedeutet hier, daß Sie die gesuchte bzw. eine nützliche Information erhalten

haben.

Variable 2: fqx16 = ja, und zwar

Wert 01 = mit Erfolg

Wert 02 = ohne Erfolg

MISSING:

Wert 00 = keine Antwort

Frage 17.:

Haben Sie über das Internet für Ihr Studium schon einmal mit Erfolg in

wissenschaftlichen Datenbanken recherchiert?

Variable 1: fqx17 = Haben Sie über das Internet für Ihr Studium schon einmal mit

Erfolg in wissenschaftlichen Datenbanken recherchiert?

Wert 01 = ja; bitte nennen Sie ein Beispiel für so eine Datenbank

[Frage 17. / Variable 2]

Wert 02 = nein

MISSING:

Wert 09 = weiß nicht

Wert 00 = keine Antwort

Mit Erfolg bedeutet, daß Sie die gesuchte bzw. eine nützliche Information gefunden haben.

Variable 2: fqx17t = Texteingabe (offen) zu Frage 17. / Variable 1

Frage 18.:

Haben Sie über das Internet für Ihr Studium schon einmal mit Erfolg auf elektronische

Nachschlagewerke zugegriffen (Lexika etc.)?

Variable 1: fqx18 = Haben Sie über das Internet für Ihr Studium schon einmal mit

Erfolg auf elektronische Nachschlagewerke zugegriffen

(Lexika etc.)?

Wert 01 = ja; bitte nennen Sie ein Beispiel für so eine Nachschlagewerk

[Frage 18. / Variable 2]

Wert 02 = nein

MISSING:

Wert 09 = weiß nicht

Wert 00 = keine Antwort

Mit Erfolg bedeutet, daß Sie die gesuchte bzw. eine nützliche Information gefunden

haben.

Variable 2: fqx18t = Texteingabe (offen) zu Frage 18. / Variable 1

Frage 19.:

Haben Sie über das Internet für Ihr Studium schon einmal mit Erfolg in elektronischen

Bibliothekskatalogen außerhalb Ihrer Hochschule recherchiert?

Variable 1: fqx19 = Haben Sie über das Internet für Ihr Studium schon einmal mit

Erfolg in elektronischen Bibliothekskatalogen außerhalb Ihrer

Hochschule recherchiert?

Wert 01 = ja; bitte nennen Sie ein Beispiel für so einen Katalog

[Frage 19. / Variable 2]

Wert 02 = nein

MISSING:

Wert 09 = weiß nicht

Wert 00 = keine Antwort

Mit Erfolg bedeutet, daß Sie die gesuchte bzw. eine nützliche Information gefunden haben.

Variable 2: fqx19t = Texteingabe (offen) zu Frage 19. / Variable 1

Frage 20.:

Sind Sie in einer Mailing-List eingeschrieben, deren Inhalt in direktem Zusammenhang zu

ihrem Studienfach steht?

Variable 1: fqx20 = Sind Sie in einer Mailing-List eingeschrieben, deren Inhalt in

direktem Zusammenhang zu ihrem Studienfach steht?

Wert 01 = ja; bitte nennen Sie ein Beispiel für so einen Mailing-List

[Frage 20. / Variable 2]

Wert 02 = nein

MISSING:

Wert 09 = weiß nicht

Wert 00 = keine Antwort

Mit Erfolg bedeutet, daß Sie die gesuchte bzw. eine nützliche Information gefunden

haben.

Variable 2: fqx20t = Texteingabe (offen) zu Frage 20. / Variable 1

Frage 21.:

Haben Sie bereits einmal eine eigene Anfrage in einer Mailing-List für studiumbezogene

Recherche gestellt?

Variable 1: fqx21 = Haben Sie bereits einmal eine eigene Anfrage in einer

Mailing-List für studiumbezogene Recherche gestellt?

Wert 01 = ja, und zwar [Frage 21. / Variable 2]

Wert 02 = nein

MISSING:

Wert 09 = weiß nicht

Wert 00 = keine Antwort

Mit Erfolg bedeutet hier, daß Sie die gesuchte bzw. eine nützliche Information erhalten haben.

Variable 2: fqx21a = ja, und zwar

Wert 01 = mit Erfolg

Wert 02 = ohne Erfolg

MISSING:

Wert 00 = keine Antwort

C. Fragen zum Studienangebot bzw. zum Fachbereich

Frage 22.:

Gibt es an Ihrem Fachbereich Seminare, die sich schwerpunktmäßig mit inhaltlichen Fragen zum Internet beschäftigen (keine EDV-Kurse)?

Variable 1: fqx22 = Gibt es an Ihrem Fachbereich Seminare, die sich schwerpunktmäßig

mit inhaltlichen Fragen zum Internet beschäftigen (keine

EDV-Kurse)?

Wert 01 = ja; nennen Sie ein solches Seminar [Frage 22. / Variable 2]

Wert 02 = nein

MISSING:

Wert 09 = weiß nicht

Wert 00 = keine Antwort

Variable 2: fqx22t = Texteingabe (offen) zu Frage 22. / Variable 1

Frage 23. :

Gibt es Dozenten an Ihrem Fachbereich, die über einen Email-Anschluß verfügen und diesen auch nutzen?

Variable 1: fqx23 = Gibt es Dozenten an Ihrem Fachbereich, die über einen

Email-Anschluß verfügen und diesen auch nutzen?

Wert 01 = ja, [Frage 23. / Variable]

Wert 02 = nein

MISSING:

Wert 09 = weiß nicht

Wert 00 = keine Antwort

Variable 2: fqx23a = ja

Wert 01 = diese Form der Kommunikation habe ich auch schon genutzt

Wert 02 = diese Form der Kommunikation habe ich bisher jedoch noch

nicht genutzt

MISSING:

Wert 00 = keine Antwort

Frage 24.:

Haben Sie schon einmal bei Teamarbeiten (Referate etc.) mit Kommilitonen an Ihrer

Hochschule über das Internet kommuniziert?

Variable 1: fqx24 = Haben Sie schon einmal bei Teamarbeiten (Referate etc.)

mit Kommilitonen an Ihrer Hochschule über das Internet

kommuniziert?

Wert 01 = ja; Können Sie bitte diese Art der Zusammenarbeit kurz erläutern

[Frage 24. / Variable 2]

Wert 02 = nein

MISSING:

Wert 09 = weiß nicht

Wert 00 = keine Antwort

Variable 2: fqx24t = Texteingabe (offen) zu Frage 24. / Variable 1

Frage 25.:

Haben Sie die Möglichkeit, über die Hochschule eigene Informationen auf einer

persönlichen Homepage im WWW anzubieten, auf die auch von außerhalb Ihrer Hochschule

zugegriffen werden kann?

Variable 1: fqx25 = Haben Sie die Möglichkeit, über die Hochschule eigene

Informationen auf einer persönlichen Homepage im WWW anzubieten,

auf die auch von außerhalb Ihrer Hochschule zugegriffen werden

kann?

Wert 01 = ja, [Frage 25. / Variable]

Wert 02 = nein

MISSING:

Wert 09 = weiß nicht

Wert 00 = keine Antwort

Variable 2: fqx25a = ja

Wert 01 = diese Möglichkeit nutze ich auch bereits

Wert 02 = diese Möglichkeit nutze ich jedoch bisher nicht

MISSING:

Wert 00 = keine Antwort

D. Fragen zur Gesamtbewertung:

Frage 26.:

Wie bewerten Sie die folgenden Aussagen?

Variable 1: fqx26a = "Die fachbezogene Informationssuche im Internet empfinde

ich als mühsam!"

Wert 01 = trifft voll zu

Wert 02 = trifft überwiegend zu

Wert 03 = trifft mittel zu

Wert 04 = trifft weniger zu

Wert 05 = trifft gar nicht zu

MISSING:

Wert 09 = weiß nicht

Wert 00 = keine Antwort

Variable 2: fqx26b = "Der Internet-Zugang erleichtert die Kommunikation mit

Dozenten!"

Wert 01 = trifft voll zu

Wert 02 = trifft überwiegend zu

Wert 03 = trifft mittel zu

Wert 04 = trifft weniger zu

Wert 05 = trifft gar nicht zu

MISSING:

Wert 09 = weiß nicht

Wert 00 = keine Antwort

Variable 3: fqx26c = "Je mehr Studierende meiner Fachrichtung das Internet nutzen,

desto ergiebiger wird diese Nutzung für uns alle sein!"

Wert 01 = trifft voll zu

Wert 02 = trifft überwiegend zu

Wert 03 = trifft mittel zu

Wert 04 = trifft weniger zu

Wert 05 = trifft gar nicht zu

MISSING:

Wert 09 = weiß nicht

Wert 00 = keine Antwort

Variable 4: fqx26d = "Die Bewertung von Informationen aus dem Internet ist

schwierig!"

Wert 01 = trifft voll zu

Wert 02 = trifft überwiegend zu

Wert 03 = trifft mittel zu

Wert 04 = trifft weniger zu

Wert 05 = trifft gar nicht zu

MISSING:

Wert 09 = weiß nicht

Wert 00 = keine Antwort

Variable 5: fqx26e = "Ich habe den Eindruck, daß nur wenige Geisteswissenschaftler

das Internet nutzen!"

Wert 01 = trifft voll zu

Wert 02 = trifft überwiegend zu

Wert 03 = trifft mittel zu

Wert 04 = trifft weniger zu

Wert 05 = trifft gar nicht zu

MISSING:

Wert 09 = weiß nicht

Wert 00 = keine Antwort

Variable 5: fqx26f = "Ich habe den Eindruck, daß viele Lehrende an meinem Fachbereich

sich zur Zeit noch nicht mit dem Internet auseinandersetzen!"

Wert 01 = trifft voll zu

Wert 02 = trifft überwiegend zu

Wert 03 = trifft mittel zu

Wert 04 = trifft weniger zu

Wert 05 = trifft gar nicht zu

MISSING:

Wert 09 = weiß nicht

Wert 00 = keine Antwort

Variable 5: fqx26g = "Ich glaube, daß die Zahl der Geistes- und

Sozialwissenschaftler, die das Internet für Ihr Studium nutzen

in den nächsten Jahren stark zunehmen wird!"

Wert 01 = trifft voll zu

Wert 02 = trifft überwiegend zu

Wert 03 = trifft mittel zu

Wert 04 = trifft weniger zu

Wert 05 = trifft gar nicht zu

MISSING:

Wert 09 = weiß nicht

Wert 00 = keine Antwort

Variable 5: fqx26h = "Durch den Internet-Zugang spare ich viel Zeit bei der

fachbezogenen Informationssuche!"

Wert 01 = trifft voll zu

Wert 02 = trifft überwiegend zu

Wert 03 = trifft mittel zu

Wert 04 = trifft weniger zu

Wert 05 = trifft gar nicht zu

MISSING:

Wert 09 = weiß nicht

Wert 00 = keine Antwort

Frage 27.:

Wie beurteilen Sie, insgesamt gesehen, den Nutzen des Zugangs zum Internet für

Ihr Studium?

Variable 1: fqx27 = Wie beurteilen Sie, insgesamt gesehen, den Nutzen des Zugangs

zum Internet für Ihr Studium?

Wert 01 = sehr großer Nutzen

Wert 02 = großer Nutzen

Wert 03 = mittlerer Nutzen

Wert 04 = geringer Nutzen

Wert 05 = gar kein Nutzen

MISSING:

Wert 09 = weiß nicht

Wert 00 = keine Antwort

Bitte erläutern Sie diese Beurteilung:

Variable 2: fqx27t = Texteingabe (offen) zu Frage 27. / Variable 1

E. Ergänzungsfragen zur Computerausstattung und -nutzung:

Frage 28.:

Würden Sie Ihre Beschäftigung mit dem Computer als ein Hobby bezeichnen?

Variable 1: fqx28 = Würden Sie Ihre Beschäftigung mit dem Computer als ein Hobby

bezeichnen?

Wert 01 = ja

Wert 02 = nein

MISSING:

Wert 09 = weiß nicht

Wert 00 = keine Antwort

Frage 29.:

Besitzen Sie einen eigenen, privaten Computer?

Variable 1: fqx29 = Besitzen Sie einen eigenen, privaten Computer?

Wert 01 = ja

Wert 02 = nein

MISSING:

Wert 09 = weiß nicht

Wert 00 = keine Antwort

Wenn Sie Frage 29. mit ja beantwortet haben, bitte weiter mit Frage 29a.,

ansonsten weiter mit Frage 30..

Frage 29a.:

Über welche der folgenden Komponenten verfügt dieser Computer?

Mehrfachantworten sind möglich.

Variable 1: fqx29aa = [Frage 29a. / Variable 2] Modem

Wert 01 = ja

Wert 00 = nein

MISSING: keine

Variable 2: fqx29aaa = Modem

Wert 01 = 28800

Wert 02 = 19200

Wert 03 = 14400

Wert 04 = 09600

Wert 05 = 02400

Wert 06 = sonstiges

MISSING:

Wert 00 = keine Antwort

Variable 3: fqx29ab = 17 Zoll Monitor oder größer

Wert 01 = ja

Wert 00 = nein

MISSING: keine

Variable 4: fqx29ac = CD-ROM-Laufwerk

Wert 01 = ja

Wert 00 = nein

MISSING: keine

Variable 5: fqx29ad = Soundkarte

Wert 01 = ja

Wert 00 = nein

MISSING: keine

Variable 6: fqx29ae = Netzwerkkarte

Wert 01 = ja

Wert 00 = nein

MISSING: keine

Variable 7: fqx29af = ISDN-Schnittstelle

Wert 01 = ja

Wert 00 = nein

MISSING: keine

Variable 8: fqx29ag = 486er Prozessor oder besser

Wert 01 = ja

Wert 00 = nein

MISSING: keine

Frage 29b.:

Unter welchem Betriebssystem arbeiten Sie mit diesem Computer?

Mehrfachantworten sind möglich.

Variable 1: fqx29ba = DOS

Wert 01 = ja

Wert 00 = nein

MISSING: keine

Variable 2: fqx29bb = Windows 3.1/3.11 und DOS

Wert 01 = ja

Wert 00 = nein

MISSING: keine

Variable 3: fqx29bc = Windows 95 und DOS

Wert 01 = ja

Wert 00 = nein

MISSING: keine

Variable 4: fqx29bd = MacOS

Wert 01 = ja

Wert 00 = nein

MISSING: keine

Variable 5: fqx29be = OS/2

Wert 01 = ja

Wert 00 = nein

MISSING: keine

Variable 6: fqx29bf = Linux

Wert 01 = ja

Wert 00 = nein

MISSING: keine

Variable 7: fqx29bg = sonstiges Betriebssystem

Wert 01 = ja

Wert 00 = nein

MISSING: keine

F. Ergänzungsfragen zu persönlichen Daten:

Frage 30.:

Wie alt sind Sie?

Variable 2: fqx30t = Jahre

Wert(offen) = 1-99 (freie Eingabemöglichkeit des Wertes)

MISSING:

Wert 00 = keine Antwort

Frage 31.:

Geschlecht?

Variable 7: fqx31 = Geschlecht?

Wert 01 = männlich

Wert 02 = weiblich

MISSING:

Wert 00 = keine Antwort

Frage 32.:

An welcher Art von Hochschule studieren Sie?

Variable 1: fqx32 = An welcher Art von Hochschule studieren Sie?

Wert 01 = Universität

Wert 02 = Fachhochschule

Wert 03 = sonstige, nämlich [Frage 32. / Variable 2]

MISSING:

Wert 00 = keine Antwort

Variable 2: fqx32t = Texteingabe (offen) zu Frage 32. / Variable 1

Frage 33.:

Was ist Ihr nächster angestrebter Studienabschluß?

Variable 1: fqx33 = Was ist Ihr nächster angestrebter Studienabschluß?

Wert 01 = Magister

Wert 02 = Promotion

Wert 03 = Diplom

Wert 04 = Lehramt Primarstufe

Wert 05 = Lehramt Sek. I

Wert 06 = Lehramt Sek. I/II

Wert 07 = sonstige, nämlich [Frage 33. / Variable 2]

MISSING:

Wert 00 = keine Antwort

Variable 2: fqx33t = Texteingabe (offen) zu Frage 33. / Variable 1

Frage 34.:

Was sind Ihre Studienfächer?

Bitte versuchen Sie Ihr Hauptfach und gegebenenfalls Ihr Nebenfach/Ihre

Nebenfächer einer der vorgegebenen Studienfachbezeichnungen zuzuordnen.

Sollte dies bei einem oder mehreren Fächern nicht möglich sein, so wählen sie bitte aus

der jeweiligen Liste die Antwort sonstige, nämlich und tragen die Fachbezeichnung in das

entsprechende Textfeld ein.

Variable 1: fqx34a = Hauptfach:

Wert 10 = Ägyptologie

Wert 11 = Allgemeine Sprachwissenschaft

Wert 12 = Altorientalische Altertumskunde

Wert 13 = Altorientalische Philologie

Wert 14 = Anglistik/Amerikanistik

Wert 15 = Baltische Philologie

Wert 16 = Byzantinistik

Wert 17 = BWL/VWL

Wert 18 = Erziehungswissenschaft

Wert 19 = Ethnologie

Wert 20 = Geographie

Wert 21 = Germanistik

Wert 22 = Griechische Philologie

Wert 23 = Indogermanische Sprachwissenschaft

Wert 24 = Indologie

Wert 25 = Islamwissenschaft

Wert 26 = Jura

Wert 27 = Koptologie

Wert 28 = Kunstgeschichte

Wert 29 = Lateinische Philologie

Wert 30 = Musikwissenschaft

Wert 31 = Niederländische Philologie

Wert 32 = Nordische Philologie

Wert 33 = Philosophie

Wert 34 = Politikwissenschaft

Wert 35 = Psychologie

Wert 36 = Publizistik- und Kommunikationswissenschaft

Wert 37 = Romanische Philologie

Wert 38 = Semitische Philologie

Wert 39 = Sinologie

Wert 40 = Slawische Philologie

Wert 41 = Soziologie

Wert 42 = Sportwissenschaft

Wert 43 = Theologie

Wert 44 = Volkswissenschaft

Wert 45 = Wirtschaftspolitik

MISSING:

Wert 09 = sonstige, nämlich [Frage 34. / Variable 2]

Wert 00 = keine Antwort

Im Rahmen der Auswertung zu Variable fqx34a hinzugefügte Werte:

Wert 46 = Wirtschaftsinformatik

Wert 47 = Geschichte

Wert 48 = Informatik

Wert 49 = Mathematik

Wert 50 = Informationswissenschaft

Wert 51 = Biologie

Sollte Ihr Hauptfach nicht einer der vorgegebenen Studienfachbezeichnungen in der Liste

zuzuordnen sein, so wählen Sie bitte in der Liste die Antwort sonstige, nämlich und

nennen es hier:

Variable 2: fqx34at = Texteingabe (offen) zu Frage 34. / Variable 1

Variable 3: fqx34b = 1. Nebenfach:

Wert 10 = Ägyptologie

Wert 11 = Allgemeine Sprachwissenschaft

Wert 12 = Altorientalische Altertumskunde

Wert 13 = Altorientalische Philologie

Wert 14 = Anglistik/Amerikanistik

Wert 15 = Baltische Philologie

Wert 16 = Byzantinistik

Wert 17 = BWL/VWL

Wert 18 = Erziehungswissenschaft

Wert 19 = Ethnologie

Wert 20 = Geographie

Wert 21 = Germanistik

Wert 22 = Griechische Philologie

Wert 23 = Indogermanische Sprachwissenschaft

Wert 24 = Indologie

Wert 25 = Islamwissenschaft

Wert 26 = Jura

Wert 27 = Koptologie

Wert 28 = Kunstgeschichte

Wert 29 = Lateinische Philologie

Wert 30 = Musikwissenschaft

Wert 31 = Niederländische Philologie

Wert 32 = Nordische Philologie

Wert 33 = Philosophie

Wert 34 = Politikwissenschaft

Wert 35 = Psychologie

Wert 36 = Publizistik- und Kommunikationswissenschaft

Wert 37 = Romanische Philologie

Wert 38 = Semitische Philologie

Wert 39 = Sinologie

Wert 40 = Slawische Philologie

Wert 41 = Soziologie

Wert 42 = Sportwissenschaft

Wert 43 = Theologie

Wert 44 = Volkswissenschaft

Wert 45 = Wirtschaftspolitik

MISSING:

Wert 09 = sonstige, nämlich [Frage 34. / Variable 4]

Wert 00 = keine Antwort

Sollte Ihr 1. Nebenfach nicht einer der vorgegebenen Studienfachbezeichnungen in der

Liste zuzuordnen sein, so wählen Sie bitte in der Liste die Antwort sonstige, nämlich

und nennen es hier:

Variable 4: fqx34bt = Texteingabe (offen) zu Frage 34. / Variable 3

Variable 5: fqx34c = 2. Nebenfach:

Wert 10 = Ägyptologie

Wert 11 = Allgemeine Sprachwissenschaft

Wert 12 = Altorientalische Altertumskunde

Wert 13 = Altorientalische Philologie

Wert 14 = Anglistik/Amerikanistik

Wert 15 = Baltische Philologie

Wert 16 = Byzantinistik

Wert 17 = BWL/VWL

Wert 18 = Erziehungswissenschaft

Wert 19 = Ethnologie

Wert 20 = Geographie

Wert 21 = Germanistik

Wert 22 = Griechische Philologie

Wert 23 = Indogermanische Sprachwissenschaft

Wert 24 = Indologie

Wert 25 = Islamwissenschaft

Wert 26 = Jura

Wert 27 = Koptologie

Wert 28 = Kunstgeschichte

Wert 29 = Lateinische Philologie

Wert 30 = Musikwissenschaft

Wert 31 = Niederländische Philologie

Wert 32 = Nordische Philologie

Wert 33 = Philosophie

Wert 34 = Politikwissenschaft

Wert 35 = Psychologie

Wert 36 = Publizistik- und Kommunikationswissenschaft

Wert 37 = Romanische Philologie

Wert 38 = Semitische Philologie

Wert 39 = Sinologie

Wert 40 = Slawische Philologie

Wert 41 = Soziologie

Wert 42 = Sportwissenschaft

Wert 43 = Theologie

Wert 44 = Volkswissenschaft

Wert 45 = Wirtschaftspolitik

MISSING:

Wert 09 = sonstige, nämlich [Frage 34. / Variable 6]

Wert 00 = keine Antwort

Sollte Ihr 2. Nebenfach nicht einer der vorgegebenen Studienfachbezeichnungen in der

Liste zuzuordnen sein, so wählen Sie bitte in der Liste die Antwort sonstige, nämlich

und nennen es hier:

Variable 6: fqx34ct = Texteingabe (offen) zu Frage 34. / Variable 5

Variable 7: fqx34d = 3. Nebenfach:

Wert 10 = Ägyptologie

Wert 11 = Allgemeine Sprachwissenschaft

Wert 12 = Altorientalische Altertumskunde

Wert 13 = Altorientalische Philologie

Wert 14 = Anglistik/Amerikanistik

Wert 15 = Baltische Philologie

Wert 16 = Byzantinistik

Wert 17 = BWL/VWL

Wert 18 = Erziehungswissenschaft

Wert 19 = Ethnologie

Wert 20 = Geographie

Wert 21 = Germanistik

Wert 22 = Griechische Philologie

Wert 23 = Indogermanische Sprachwissenschaft

Wert 24 = Indologie

Wert 25 = Islamwissenschaft

Wert 26 = Jura

Wert 27 = Koptologie

Wert 28 = Kunstgeschichte

Wert 29 = Lateinische Philologie

Wert 30 = Musikwissenschaft

Wert 31 = Niederländische Philologie

Wert 32 = Nordische Philologie

Wert 33 = Philosophie

Wert 34 = Politikwissenschaft

Wert 35 = Psychologie

Wert 36 = Publizistik- und Kommunikationswissenschaft

Wert 38 = Romanische Philologie

Wert 38 = Semitische Philologie

Wert 39 = Sinologie

Wert 40 = Slawische Philologie

Wert 41 = Soziologie

Wert 42 = Sportwissenschaft

Wert 43 = Theologie

Wert 44 = Volkswissenschaft

Wert 45 = Wirtschaftspolitik

MISSING:

Wert 09 = sonstige, nämlich [Frage 34. / Variable 8]

Wert 00 = keine Antwort

Sollte Ihr 3. Nebenfach nicht einer der vorgegebenen Studienfachbezeichnungen in der

Liste zuzuordnen sein, so wählen Sie bitte in der Liste die Antwort sonstige, nämlich

und nennen es hier:

Variable 8: fqx34dt = Texteingabe (offen) zu Frage 34. / Variable 7

Frage 35.:

In welchem Fachsemester sind Sie in Ihrem Hauptfach?

Variable 2: fqx35t = Semester

Wert (offen) = 1-99 (freie Eingabemöglichkeit des Wertes)

MISSING:

Wert 00 = keine Antwort

G. Ergänzungsfragen zum Fragebogen

Frage 36.:

Wie haben Sie diesen Fragebogen erhalten?

Variable 1: fqx36 = Wie haben Sie diesen Fragebogen erhalten?

Wert 01 = auf Anfrage per Email

Wert 02 = als WorldWideWeb-Seite und habe den Fragebogen dann

[Frage 36. / Variable 2] ausgefüllt

Wert 03 = als Textdatei per FTP

Wert 04 = Als Newsgroup Artikel

Wert 07 = sonstige, nämlich [Frage 36. / Variable 3]

MISSING:

Wert 00 = keine Antwort

Variable 2: fqx36a = als WorldWideWeb-Seite und habe den Fragebogen dann

Wert 01 = online ausgefüllt

Wert 02 = offline ausgefüllt

MISSING:

Wert 00 = keine Antwort

Variable 3: fqx36t = Texteingabe (offen) zu Frage 36. / Variable 1

Frage 37.:

Wie sind Sie auf diese Befragung aufmerksam geworden?

Variable 1: fqx37 = Wie sind Sie auf diese Befragung aufmerksam geworden?

Wert 01 = Newsgroup: [Frage 37. / Variable 2]

Wert 02 = Mailing-List: [Frage 37. / Variable 3]

Wert 03 = WorldWideWeb: [Frage 37. / Variable 4]

Wert 04 = sonstige, nämlich: [Frage 37. / Variable 5]

MISSING:

Wert 00 = keine Antwort

Variable 2: fqx37t1 = Texteingabe (offen) zu Frage 37. / Variable 1

Variable 3: fqx37t2 = Texteingabe (offen) zu Frage 37. / Variable 1

Variable 4: fqx37t3 = Texteingabe (offen) zu Frage 37. / Variable 1

Variable 5: fqx37t4 = Texteingabe (offen) zu Frage 37. / Variable 1

H. Offene Fragestellungen

Haben Sie für sich eine Möglichkeit gefunden, Ihren Internetzugang besonders

gewinnbringend für Ihr Studium zu nutzen, die in diesem Fragebogen bisher nicht

angesprochen wurde?

Variable 1: fqx38t = Texteingabe (offen)

Welche technischen oder inhaltlichen Mängel behindern Ihrer Meinung nach zur Zeit am

stärksten einen noch effektiveren Nutzen des Internets für Ihr Studium?

Variable 1: fqx39t = Texteingabe (offen)

Welche Angebote oder Informationsmöglichkeiten würden Sie sich, einmal ganz abgesehen

von heutigen technischen Beschränkungen, für die Zukunft noch wüschen, damit Sie das

Internet noch sinnvoller für Ihr Studium nutzen können?

Variable 1: fqx40t = Texteingabe (offen)

I. Kritik, Kommentare, Anregungen:

Variable 1: kritik = Texteingabe (offen)

Dokument 4:

CGI-Script zur Speicherung der Teilnehmereingaben:

#!/bin/ksh

# Dieses Formular kann nur mit "method=POST" verwendet werden

[ "$REQUEST_METHOD" = GET ] && exit

# Auswerten der Formulareingaben (Abspeichern in Variablen form_feldname)

eval $(/home/info/www-dat/exec/cgiparse -init)

export QUERY_STRING

eval $(/home/info/www-dat/exec/cgiparse -form -prefix form_)

# Abspeichern der Formulareingaben in eine Datei - mit *einem* print-Befehl

umask 022

daten="=xqj=NEUER=FRAGEBOGEN= $(date '+%Y-%m-%d %H:%M:%S')

fqx01a=$(print -r -- $form_fqx01a | tr -s '\015\012' ' ')

fqx01b=$(print -r -- $form_fqx01b | tr -s '\015\012' ' ')

fqx01c=$(print -r -- $form_fqx01c | tr -s '\015\012' ' ')

fqx01d=$(print -r -- $form_fqx01d | tr -s '\015\012' ' ')

fqx01e=$(print -r -- $form_fqx01e | tr -s '\015\012' ' ')

fqx01f=$(print -r -- $form_fqx01f | tr -s '\015\012' ' ')

fqx01t=$(print -r -- $form_fqx01t | tr -s '\015\012' ' ')

fqx02=$(print -r -- $form_fqx02 | tr -s '\015\012' ' ')

fqx02a=$(print -r -- $form_fqx02a | tr -s '\015\012' ' ')

fqx03a=$(print -r -- $form_fqx03a | tr -s '\015\012' ' ')

fqx03b=$(print -r -- $form_fqx03b | tr -s '\015\012' ' ')

fqx03c=$(print -r -- $form_fqx03c | tr -s '\015\012' ' ')

fqx03d=$(print -r -- $form_fqx03d | tr -s '\015\012' ' ')

fqx03e=$(print -r -- $form_fqx03e | tr -s '\015\012' ' ')

fqx03f=$(print -r -- $form_fqx03f | tr -s '\015\012' ' ')

fqx03t=$(print -r -- $form_fqx03t | tr -s '\015\012' ' ')

fqx04a=$(print -r -- $form_fqx04a | tr -s '\015\012' ' ')

fqx04b=$(print -r -- $form_fqx04b | tr -s '\015\012' ' ')

fqx04c=$(print -r -- $form_fqx04c | tr -s '\015\012' ' ')

fqx04d=$(print -r -- $form_fqx04d | tr -s '\015\012' ' ')

fqx04e=$(print -r -- $form_fqx04e | tr -s '\015\012' ' ')

fqx04t=$(print -r -- $form_fqx04t | tr -s '\015\012' ' ')

fqx05=$(print -r -- $form_fqx05 | tr -s '\015\012' ' ')

fqx05t=$(print -r -- $form_fqx05t | tr -s '\015\012' ' ')

fqx06=$(print -r -- $form_fqx06 | tr -s '\015\012' ' ')

fqx07=$(print -r -- $form_fqx07 | tr -s '\015\012' ' ')

fqx08a=$(print -r -- $form_fqx08a | tr -s '\015\012' ' ')

fqx08b=$(print -r -- $form_fqx08b | tr -s '\015\012' ' ')

fqx08c=$(print -r -- $form_fqx08c | tr -s '\015\012' ' ')

fqx08d=$(print -r -- $form_fqx08d | tr -s '\015\012' ' ')

fqx08e=$(print -r -- $form_fqx08e | tr -s '\015\012' ' ')

fqx08f=$(print -r -- $form_fqx08f | tr -s '\015\012' ' ')

fqx08g=$(print -r -- $form_fqx08g | tr -s '\015\012' ' ')

fqx08h=$(print -r -- $form_fqx08h | tr -s '\015\012' ' ')

fqx09=$(print -r -- $form_fqx09 | tr -s '\015\012' ' ')

fqx09t=$(print -r -- $form_fqx09t | tr -s '\015\012' ' ')

fqx10=$(print -r -- $form_fqx10 | tr -s '\015\012' ' ')

fqx10t=$(print -r -- $form_fqx10t | tr -s '\015\012' ' ')

fqx11=$(print -r -- $form_fqx11 | tr -s '\015\012' ' ')

fqx12=$(print -r -- $form_fqx12 | tr -s '\015\012' ' ')

fqx12t=$(print -r -- $form_fqx12t | tr -s '\015\012' ' ')

fqx13=$(print -r -- $form_fqx13 | tr -s '\015\012' ' ')

fqx13t=$(print -r -- $form_fqx13t | tr -s '\015\012' ' ')

fqx14=$(print -r -- $form_fqx14 | tr -s '\015\012' ' ')

fqx14a=$(print -r -- $form_fqx14a | tr -s '\015\012' ' ')

fqx14at=$(print -r -- $form_fqx14at | tr -s '\015\012' ' ')

fqx15=$(print -r -- $form_fqx15 | tr -s '\015\012' ' ')

fqx15t=$(print -r -- $form_fqx15t | tr -s '\015\012' ' ')

fqx16=$(print -r -- $form_fqx16 | tr -s '\015\012' ' ')

fqx16a=$(print -r -- $form_fqx16a | tr -s '\015\012' ' ')

fqx17=$(print -r -- $form_fqx17 | tr -s '\015\012' ' ')

fqx17t=$(print -r -- $form_fqx17t | tr -s '\015\012' ' ')

fqx18=$(print -r -- $form_fqx18 | tr -s '\015\012' ' ')

fqx18t=$(print -r -- $form_fqx18t | tr -s '\015\012' ' ')

fqx19=$(print -r -- $form_fqx19 | tr -s '\015\012' ' ')

fqx19t=$(print -r -- $form_fqx19t | tr -s '\015\012' ' ')

fqx20=$(print -r -- $form_fqx20 | tr -s '\015\012' ' ')

fqx20t=$(print -r -- $form_fqx20t | tr -s '\015\012' ' ')

fqx21=$(print -r -- $form_fqx21 | tr -s '\015\012' ' ')

fqx21a=$(print -r -- $form_fqx21a | tr -s '\015\012' ' ')

fqx22=$(print -r -- $form_fqx22 | tr -s '\015\012' ' ')

fqx22t=$(print -r -- $form_fqx22t | tr -s '\015\012' ' ')

fqx23=$(print -r -- $form_fqx23 | tr -s '\015\012' ' ')

fqx23a=$(print -r -- $form_fqx23a | tr -s '\015\012' ' ')

fqx24=$(print -r -- $form_fqx24 | tr -s '\015\012' ' ')

fqx24t=$(print -r -- $form_fqx24t | tr -s '\015\012' ' ')

fqx25=$(print -r -- $form_fqx25 | tr -s '\015\012' ' ')

fqx25a=$(print -r -- $form_fqx25a | tr -s '\015\012' ' ')

fqx26a=$(print -r -- $form_fqx26a | tr -s '\015\012' ' ')

fqx26b=$(print -r -- $form_fqx26b | tr -s '\015\012' ' ')

fqx26c=$(print -r -- $form_fqx26c | tr -s '\015\012' ' ')

fqx26d=$(print -r -- $form_fqx26d | tr -s '\015\012' ' ')

fqx26e=$(print -r -- $form_fqx26e | tr -s '\015\012' ' ')

fqx26f=$(print -r -- $form_fqx26f | tr -s '\015\012' ' ')

fqx26g=$(print -r -- $form_fqx26g | tr -s '\015\012' ' ')

fqx26h=$(print -r -- $form_fqx26h | tr -s '\015\012' ' ')

fqx27=$(print -r -- $form_fqx27 | tr -s '\015\012' ' ')

fqx27t=$(print -r -- $form_fqx27t | tr -s '\015\012' ' ')

fqx28=$(print -r -- $form_fqx28 | tr -s '\015\012' ' ')

fqx29=$(print -r -- $form_fqx29 | tr -s '\015\012' ' ')

fqx29aa=$(print -r -- $form_fqx29aa | tr -s '\015\012' ' ')

fqx29aaa=$(print -r -- $form_fqx29aaa | tr -s '\015\012' ' ')

fqx29ab=$(print -r -- $form_fqx29ab | tr -s '\015\012' ' ')

fqx29ac=$(print -r -- $form_fqx29ac | tr -s '\015\012' ' ')

fqx29ad=$(print -r -- $form_fqx29ad | tr -s '\015\012' ' ')

fqx29ae=$(print -r -- $form_fqx29ae | tr -s '\015\012' ' ')

fqx29af=$(print -r -- $form_fqx29af | tr -s '\015\012' ' ')

fqx29ag=$(print -r -- $form_fqx29af | tr -s '\015\012' ' ')

fqx29ba=$(print -r -- $form_fqx29ba | tr -s '\015\012' ' ')

fqx29bb=$(print -r -- $form_fqx29bb | tr -s '\015\012' ' ')

fqx29bc=$(print -r -- $form_fqx29bc | tr -s '\015\012' ' ')

fqx29bd=$(print -r -- $form_fqx29bd | tr -s '\015\012' ' ')

fqx29be=$(print -r -- $form_fqx29be | tr -s '\015\012' ' ')

fqx29bf=$(print -r -- $form_fqx29bf | tr -s '\015\012' ' ')

fqx29bg=$(print -r -- $form_fqx29bg | tr -s '\015\012' ' ')

fqx30t=$(print -r -- $form_fqx30t | tr -s '\015\012' ' ')

fqx31=$(print -r -- $form_fqx31 | tr -s '\015\012' ' ')

fqx32=$(print -r -- $form_fqx32 | tr -s '\015\012' ' ')

fqx32t=$(print -r -- $form_fqx32t | tr -s '\015\012' ' ')

fqx33=$(print -r -- $form_fqx33 | tr -s '\015\012' ' ')

fqx33t=$(print -r -- $form_fqx33t | tr -s '\015\012' ' ')

fqx34a=$(print -r -- $form_fqx34a | tr -s '\015\012' ' ')

fqx34at=$(print -r -- $form_fqx34at | tr -s '\015\012' ' ')

fqx34b=$(print -r -- $form_fqx34b | tr -s '\015\012' ' ')

fqx34bt=$(print -r -- $form_fqx34bt | tr -s '\015\012' ' ')

fqx34c=$(print -r -- $form_fqx34c | tr -s '\015\012' ' ')

fqx34ct=$(print -r -- $form_fqx34ct | tr -s '\015\012' ' ')

fqx34d=$(print -r -- $form_fqx34d | tr -s '\015\012' ' ')

fqx34dt=$(print -r -- $form_fqx34dt | tr -s '\015\012' ' ')

fqx35t=$(print -r -- $form_fqx35t | tr -s '\015\012' ' ')

fqx36=$(print -r -- $form_fqx36 | tr -s '\015\012' ' ')

fqx36a=$(print -r -- $form_fqx36a | tr -s '\015\012' ' ')

fqx36t=$(print -r -- $form_fqx36t | tr -s '\015\012' ' ')

fqx37=$(print -r -- $form_fqx37 | tr -s '\015\012' ' ')

fqx37t1=$(print -r -- $form_fqx37t1 | tr -s '\015\012' ' ')

fqx37t2=$(print -r -- $form_fqx37t2 | tr -s '\015\012' ' ')

fqx37t3=$(print -r -- $form_fqx37t3 | tr -s '\015\012' ' ')

fqx37t4=$(print -r -- $form_fqx37t4 | tr -s '\015\012' ' ')

fqx38t=$(print -r -- $form_fqx38t | tr -s '\015\012' ' ')

fqx39t=$(print -r -- $form_fqx39t | tr -s '\015\012' ' ')

fqx40t=$(print -r -- $form_fqx40t | tr -s '\015\012' ' ')

kritik=$(print -r -- $form_kritik | tr -s '\015\012' ' ')

"

print -r -- "$daten" >>/home/info/www-dat/MAG3/ifp/taprogg/erg.dat

chmod 644 /home/info/www-dat/MAG3/ifp/taprogg/erg.dat

# Ausgabe der Antwort an den Benutzer

/home/info/www-dat/exec/cgiutils -ct text/html -expires now

print -r -- "<html><head><link rev=made href=mailto:taprogg@uni-muenster.de><title>"

print -r -- "Danke"

print -r -- "</title></head><body>"

print -r -- "<STRONG>Vielen Dank für die Mühe!</STRONG>"

print -r -- "<P>"

print -r -- "Der ausgefüllte Fragebogen wurde jetzt in der Ergebnisdatei gespeichert."

print -r -- "<P>"

print -r -- "Notiert wurden dabei nur:"

print -r -- "<P>"

print -r -- "das Datum und die Uhrzeit der Speicherung,"

print -r -- "<BR>"

print -r -- "die Eingaben in die Textfelder,"

print -r -- "<BR>"

print -r -- "die Variablenwerte der jeweils ausgewählten Antworten."

print -r -- "<P>"

print -r -- "Die Auswertung der Befragung wird im Frühjahr 1996 auf <a href=http://www.uni-muenster.de/MAG3/ifp/taprogg/info.html>diesem Server</a> abgelegt"

print -r -- "<P>"

print -r -- "(An dieser Stelle befindet sich zur Zeit das Ergebnis einer kleinen Befragung zu Möglichkeiten des Internetzugangs an deutschen Universitäten...)"

print -r -- "<P>"

print -r -- "<hr><address><a href=mailto:taprogg@uni-muenster.de>Ralf Taprogge /"

print -r -- "taprogg@uni-muenster.de</a> / $(date '+%d.%m.%Y')</address></body></html>"

Dokument 5:

Einleitende HTML-Seiten zum Fragebogen im World Wide Web:

(Die tatsächliche Darstellung war natürlich Browser-abhängig; die blau gedruckten Textstellen kennzeichnen die entsprechenden Links)

a) 1. Einleitungsseite:

Westfälische-Wilhelms-Universität Münster

Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft

Ralf Taprogge - Wolbecker Straße 146 - 48155 Münster

Tel.: 0251 63448 - Email:

Befragung zum Thema:

Studiumbezogene Internet-Nutzung durch Studierende an geistes- und sozialwissenschaftlichen Fakultäten (inklusive Jura und BWL/VWL) in der BRD

Hallo!
Schön, daß Ihr zu dieser Seite gelangt seid! Ihr findet hier zunächst ein paar kurze Informationen.

Wozu dient diese Befragung?

Durchführung und Auswertung dieser Umfrage sind ein wichtiger Bestandteil meiner Magisterarbeit zu dem oben genannten Thema, die ich am Fachbereich Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der WWU Münster schreibe. Deshalb benötige ich Eure Hilfe.

Wer soll den Fragebogen ausfüllen?

Diese Befragung richtet sich an eine ganz bestimmte Zielgruppe: Teilnehmen soll, wer zur Zeit an einer Hochschule in der BRD ein geistes- oder sozialwissenschaftliches Fach (inklusive BWL/VWL) studiert und das Internet zumindest teilweise auch für das Studium nutzt.

Was passiert mit den Ergebnissen der Umfrage?

Die Auswertung der Befragung wird natürlich hier im WWW auf diesem Server veröffentlicht.

Ist der Datenschutz gesichert?

Die Befragung hier im WWW verläuft völlig anonym: Durch Abschicken des Fragebogens werden nur die Variablenwerte der von Euch ausgewählten Antworten und eventuell von Euch gemachten Texteingaben (Erläuterungen oder Kommentare) übermittelt. Euer Name und Eure Email-Adresse werden an keiner Stelle abgefragt!

Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr mir helfen und Euch an dieser Befragung beteiligen würdet.

b) 2. Einleitungsseite:

Vielen Dank,

daß Ihr an der Befragung teilnehmt!

Ihr könnt den Fragebogen sowohl Online als auch Offline ausfüllen!

Wenn Ihr den Fragebogen jetzt sofort ausfüllen wollt, geht einfach hier

Wenn Ihr den Fragebogen Offline ausfüllen wollt, so müßt Ihr ihn zunächst in komprimierter Form auf Eure Festplatte herunterladen:


Nachdem Ihr den Fragebogen heruntergeladen habt, müßt Ihr ihn dekomprimieren und könnt ihn dann anschließend Offline in Euren WWW-Browser laden. Alle weiteren Hinweise seht Ihr dann.

Hinweis:

Wenn Ihr hier

ein quadratisches Feld seht, in dem per Mausklick ein Kreuz oder Haken erscheint bzw. beim nächsten Mausklick wieder verschwindet, so ist Euer WWW-Browser in der Lage, den Fragebogen korrekt anzuzeigen. Sollte es Probleme geben, so unterstützt der WWW-Browser vermutlich keine Forms (Multiple-Choice- und Texteingabefelder wie in dem Fragebogen). In diesem Fall müßt Ihr Euch vor dem Ausfüllen des Fragebogens die aktuelle Version eines geeigneten Browsers herunterladen (z.B. oder .

Dokument 6:

Text des per Email an Mailing-Listen verschickten Befragungshinweises:

Der Text wurde an folgende Mailing-Listen geschickt:

Soziologie <SOZIOLOGIE@VM.GMD.DE>

JUR-DE <JUR-DE@uni-bayreuth.de>

NETZFORUM <NETZFORUM@medea.wz-berlin.de>

Hallo!

Im Rahmen meiner Magisterarbeit im Fach Publizistik zum Thema

- Studiumbezogene Internet-Nutzung durch Studierende an geistes-

und sozialwissenschaftlichen Fakultaeten (inklusive BWL/VWL und

Jura) in der BRD -

fuehre ich bis zum 31.12.95 eine Befragung im Internet durch.

Die Umfrage richtet sich an eine ganz bestimmte Zielgruppe:

Wenn Ihr zur Zeit ein geistes- oder sozialwissenschaftliches

Fach (inklusive BWL/VWL und Jura) studiert und das Internet,

zumindest teilweise, fuer Euer Studium nutzt, so wuerde ich

mich freuen, wenn Ihr mir helfen und Euch beteiligen wuerdet!

Weitere Infos zu Datenschutz und Ergebnisveroeffentlichung im

Internet etc. findet Ihr im Fragebogen, der auf folgenden Wegen

erhaeltlich ist:

- per online oder offline ausfuellbarem WWW-Formular unter:

http://www.uni-muenster.de/MAG3/ifp/taprogg/umfrage.html

(Wenn irgendwie moeglich, nutzt bitte diesen, fuer Euch

komfortabelsten und mir die Auswertung sehr erleichternden :-)

Weg ueber den WWW-Fragebogen!!!)

- als Newsgroup Posting in: de.alt.umfragen mit dem Subject:

studiumbezogene Internet-Nutzung (Fragebogen)

- per anonymisierter Email-Anforderung an:

anon@anon.penet.fi mit dem Subject: Anforderung

WICHTIG: der Text der Email muss in der 1. Zeile exakt so lauten:

X-Anon-To:an449601@anon.penet.fi

- per direkter Email-Anforderung an mich:

taprogg@uni-muenster.de mit dem Subject: Anforderung

Vielen Dank fuer Eure Hilfe *** Ralf ***

Dokument 7:

Text des Hinweises in deutschsprachigen, themengerechten Newsgroups:

Der Text wurde an folgende Newsgroups geschickt:

de.alt.umfragen

de.sci.misc

de.sci.paedagogik

de.sci.psychologie

de.sci.philosophie

Hallo!

Im Rahmen meiner Magisterarbeit im Fach Publizistik zum Thema

Studiumbezogene Internet-Nutzung durch Studierende an geistes-

und sozialwissenschaftlichen Fakultaeten (inklusive BWL/VWL und

Jura) in der BRD

fuehre ich bis zum 31.1.96 eine Befragung im Internet durch.

Die Umfrage richtet sich an eine ganz bestimmte Zielgruppe:

Wenn Ihr zur Zeit ein geistes- oder sozialwissenschaftliches

Fach (inklusive BWL/VWL und Jura !!! ) studiert und das Internet,

zumindest teilweise, fuer Euer Studium nutzt, so wuerde ich

mich freuen, wenn Ihr mir helfen und Euch beteiligen wuerdet!

Weitere Infos zu Datenschutz und Ergebnisveroeffentlichung im

Internet etc. findet Ihr im Fragebogen, der auf folgenden Wegen

erhaeltlich ist:

- per online oder offline ausfuellbarem WWW-Formular unter:

http://www.uni-muenster.de/MAG3/ifp/taprogg/umfrage.html

(Wenn irgendwie moeglich, nutzt bitte diesen, fuer Euch

komfortabelsten und mir die Auswertung sehr erleichternden :-)

Weg ueber den WWW-Fragebogen!!!)

- per direkter Email-Anforderung an mich:

taprogg@uni-muenster.de mit dem Subject: Anforderung

- per anonymisierter Email-Anforderung an:

anon@anon.penet.fi mit dem Subject: Anforderung

WICHTIG: der Text der Email muss in der 1. Zeile exakt so lauten:

X-Anon-To:an449601@anon.penet.fi

Vielen Dank fuer Eure Hilfe *** Ralf ***

(Followup-To auf de.alt.umfragen ist gesetzt)

*****************************************************************

Dokument 8:

Text des Hinweises in deutschsprachigen, etwa themengerechten Newsgroups:

Der Text wurde an folgende Newsgroups geschickt:

de.alt.geschichten

de.alt.buecher

de.etc.sprache.deutsch

de.soc.kultur

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Hallo!

Ich versuche, moeglichst viele Studierende eines

geistes- oder sozialwissenschaftlichen Faches (inklusive BWL/VWL

und Jura !!!) auf eine Befragung aufmerksam zu machen, die ich

im Rahmen meiner Magisterarbeit zum Thema studiumbezogene

Internet-Nutzung noch bis zum 31.1.96 durchfuehre, ohne dabei in

Newsgroups zu posten, in denen diese Anfrage voellig Off-Topic

ist. Ich hoffe, dass dieser Hinweis hier noch o.k. ist:

Infos in de.alt.umfragen (Wie nutzen Geisteswissenschaftler das

Internet) oder unter:

http://www.uni-muenster.de/MAG3/ifp/taprogg/studi.html

Bitte helft mir und macht mit... *** Ralf ***

(Followup-To auf de.alt.umfragen ist gesetzt)

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Dokument 9:

Text des Aushanges in Mensen und Instituten an der Universität Münster:

Ralf Taprogge (taprogg@uni-muenstrer.de):

Hinweis auf Befragung im Rahmen meiner Magisterarbeit!

Hallo, liebe Zielgruppe!

Ihr studiert ein geistes- oder sozialwissenschaftliches Fach (inklusive BWL/VWL/Jura)

UND

Ihr nutzt das INTERNET zumindest teilweise für Euer Studium?

Ihr seid schwer zu erreichen ;-) - daher nun auch dieser Weg:

Bitte helft mir und macht mit bei einer Befragung im World Wide Web zum Thema:

Wie nutzen Studierende nicht mathematisch-naturwissenschaftlicher

oder technischer Fächer das Internet für ihr Studium?

Weitere Infos und die Befragung findet Ihr unter:

http://www.uni-muenster.de/MAG3/ifp/taprogg/studi.html

Dokument 10:

Text des Hinweises in lokalen, themengerechten Newsgroups:

Der Text wurde an folgende lokale Newsgroups geschickt:

wwu.geisteswiss

wwu.studiengang.kom

wwu.wirtschaftswiss

Hallo!

Im Rahmen meiner Magisterarbeit im Fach Publizistik zum Thema

- Studiumbezogene Internet-Nutzung durch Studierende an geistes-

und sozialwissenschaftlichen Fakultaeten (inklusive BWL/VWL und

Jura) in der BRD -

fuehre ich bis zum 31.12.95 eine Befragung im Internet durch.

Die Umfrage richtet sich an eine ganz bestimmte Zielgruppe:

Wenn Ihr zur Zeit ein geistes- oder sozialwissenschaftliches

Fach (inklusive BWL/VWL und Jura) studiert und das Internet,

zumindest teilweise, fuer Euer Studium nutzt, so wuerde ich

mich freuen, wenn Ihr mir helfen und Euch beteiligen wuerdet!

Weitere Infos zu Datenschutz und Ergebnisveroeffentlichung im

Internet etc. findet Ihr im Fragebogen, der auf folgenden Wegen

erhaeltlich ist:

- per online oder offline ausfuellbarem WWW-Formular unter:

http://www.uni-muenster.de/MAG3/ifp/taprogg/umfrage.html

(Wenn irgendwie moeglich, nutzt bitte diesen, fuer Euch

komfortabelsten und mir die Auswertung sehr erleichternden :-)

Weg ueber den WWW-Fragebogen!!!)

- als Newsgroup Posting in: de.alt.umfragen mit dem Subject:

studiumbezogene Internet-Nutzung (Fragebogen)

- per anonymisierter Email-Anforderung an:

anon@anon.penet.fi mit dem Subject: Anforderung

WICHTIG: der Text der Email muss in der 1. Zeile exakt so lauten:

X-Anon-To:an449601@anon.penet.fi

- per direkter Email-Anforderung an mich:

taprogg@uni-muenster.de mit dem Subject: Anforderung

Vielen Dank fuer Eure Hilfe *** Ralf ***

(Followup-To auf wwu.geisteswiss ist gesetzt)

Dokument 11:

Antworten auf die offene Ergänzungsfrage zu Frage 10.:

Hatten oder haben Sie Schwierigkeiten, bestimmte, Ihnen über das Internet zugängliche Dienste zu nutzen? - Könnten Sie diese Schwierigkeiten kurz erläutern.

„Connect-Probleme im Rechenzentrum via Modem; Probleme mit Internet-Anbindung des Instituts über Laserstrecke bei schlechtem Wetter"

„Softwareinstallation"

„Probleme bei der Einrichtung/Konfiguration"

„Einige Datenbanken sind kostenpflichtig oder nur nach Anmeldung nutzbar - Telnet-Verbindungen sind wg. der Tastaturemulationen oft nur schwer bedienbar - Die Verbindung ist tagsüber und abends sehr langsam"

„Bisher ist es mir nicht möglich per Netscape meine spezielle User PIN beim Normalfallprojekt einzugeben! Daher hier bisher ohne Zugang!"

„lange Übertragungszeiten, Info-Overload, schwierige Terminal-Anpassung bei alten Telnet-Verbindungen (z.B. Zugang zur für WiWis sehr wichtigen Uni Bibliothek Köln)"

„Nützliche Dienste sind schwer zu finden."

„Mit den Browser NCSA-Mosaik unter Windows habe ich erhebliche Probleme, die ich mit Netscape nur vereinzelt habe. (Abbruch mit Fehlermeldung: Appl.32ERROR) bei URL-Aufruf"

„Die uni hat 16 Modems für 4500 Nutzer (also 50 bis 100 Versuche sind keine Seltenheit) und 26 PC die für alle Fakultäten ans Internet angeschlossen sind. Fakultät Wiwi und Philosophische bieten überhaupt keinen Internet-Zugang."

„Der Telnet Dienst. Ich arbeite oft mit Telnet, um mich in den USA und Lateinamerika auf Rechnern einzuloggen. Vor einem Jahr war das kein Problem, mittlerweile ist dies nur noch am Wochenende möglich."

„Relativ langsame (64 kbit/sec ISDN) Verbindung, zumindest bei komplexen WWW-Seiten. Lahme PC (386-33 mit 8 MB)"

„Probleme mit X400-Gateway führen öfters zu erheblicher Verspätung von Email - Telnet- und FTP-Programme sind an meinem Arbeitsplatz nicht unter Windows nutzbar - z.T. langsame Übertragungszeiten"

„Kein IRC-Client"

„Kein online Zugang vom Institut zum IN, nur Wählleitung"

„lange Wartezeiten auf Seiten, Auffinden von Bibliotheken, Informationen etc. anhand von Links ist sehr mühsam, wenn man nicht die genaue Adresse hat"

„Für die Literatursuche gibt es keinen zentralen Server."

„Terminalemulation + Modem installieren"

„Die erstmalige Installation der PPP-Software vor über einem Jahr war damals sehr schwierig, da relativ neu. Mosaic funktionierte z.B. nur mit Win32s (Netscape gab es noch nicht), es gab keinen richtig ausgereiften Telnet-Client etc."

„teilweise Unzuverlässigkeit des Netzzuganges an der WWU Münster"

„besetzte Einwahl-Modems - Konfiguration der benötigten Software - lange Lade- und Verbindungszeiten durch hohe Netzbelastung"

„Von der Hochschule wurde eine zu knappe Broschüre für den Umgang mit den verschiedenen Diensten ausgegeben."

„Informationen hinsichtlich der Installation und Anwendung der Internetdienste sind schlecht aufbereitet, so daß ich als Anwender häufig den Eindruck habe, mich in einem Medium für Experten aufzuhalten."

„Zugangsmöglichkeit nicht gegeben - nur email-zugang"

„Schwierigkeiten mit der Bedienung von Telnet."

„Bei telnet-Verbindungen (z.B. zu Bibliotheksrechnern) ist es manchmal verteufelt schwer, die ‘Ersatztasten’ fuer die Funktionstasten herauszufinden."

„Einrichtung und Bedienung der Programme sind teilweise recht kryptisch und erfordern vertiefte Kenntnisse (etwa von Unix)"

„Oft zu lange Übertragungsdauer der einzelnen Dokumente."

„Modem-Probleme (schlechte Telefonleitungen etc.)"

„Man kommt nicht ins Netz :-((( -> zu oft besetzt; jetzt nutze ich das Internet fürs Studium nachmittags zum teuren Tagestarif."

„mein Computer ist zu langsam"

„Schwierigkeiten bei telnet und ftp, funktionierende Software zu kriegen, Probleme mit dem email-Server (z. B. Abstürze), gleiche Probleme noch stärker mit dem news-Server..."

„Probleme beim Umgang mit Gopher, Telnet, da der Zugang relativ unatraktiv gestaltet ist"

„Überlastung des Einwählknotens = ständig besetzt - z.T. unzumutbar lange Übertragungszeiten"

„einrichten der software. korrektes subscriben in mailing-listen."

„1. Zugriffsmöglichkeiten auf Archive (s.o.) eingeschränkt 2. vor allem die von Ort zu Ort unterschiedliche Software an Bibliotheken erschwert die Information über Buchbestände 3. Informationen darüber, wie man z.B. mit ftp und irc umgeht"

„Die örtliche Universität erlaubt keine Zugriffe von kommerziellen Internetprovidern (bzw. deren Kunden) auf Ihre ansonsten öffentlich zugänglichen Server."

„Finden der Informationen"

„Naja, das Übliche... tagsüber kommt man überhaupt nicht rein, nachts auch nur manchmal."

„Langsamkeit durch Netzüberlastung, Auffinden interessanter WWW-Seiten schwierig"

„ftp: Schwierigkeiten, die korrekte Heimatadresse ausfindig zu machen - leichte Angst beim Ausprobieren von neuen Diensten (im Gegensatz zu Furcht eben ein diffuses Gefühl, Schwierigkeiten zu empfinden, aber nicht benennen zu können)"

„IRC-Funktion - ftp-Funktion - Bibliotheks-Online-Dienste"

„teilweise ist die Nutzung nicht möglich, wenn das Netz überlastet scheint, so häufiger passiert in der Uni Washington, Berlin"

„Ganz zu Anfang gab es Schwierigkeiten, die Zugangssoftware einzurichten (1994). Die wäre heute (1996) einfacher."

„Aufgrund meiner Unerfahrenheit finde ich mich nicht ohne weiteres im Internet zurecht"

„Zugang zu Newsgroups unklar - WWW: f. Literaturwiss. Angebot fast = 0"

„Fehler in meiner Konfiguration, Mühsame Quellensuche im WWW, Zentralcomputer verweigert ab & zu Log-In"

„Leitungen im Billigtarif überlastet - mangelnde Einweisung in/Existenz von offline-newsreader - eigene Fakultät im Netz nicht verfügbar - wenig deutschsprachige gute offene soc.newsgroups"

„zeitweise nur eingeschränkter Zugang"

„Im PC-Labor unserer Uni stehen ca. 100 Rechner, die miteinander vernetzt sind. Die meisten sind 386er, ein paar 486er haben wir auch. Keine Pentium. Daher laufen alle Anwendungen sehr langsam. Es dauert mehr als 5 Minuten, bis man im Netz ist."

„wollte ftp benutzen, wußte aber nicht wie"

„Probleme bei der Einrichtung (IP-Adr. etc.) Langsamer Verbindungsaufbau (trotz ISDN)"

„Am Anfang muß man sich allein zurechtfinden, da man an dieser Uni eigentlich auf Mund zu Mund Propaganda angewiesen ist"

„Es fängt damit an, daß die Informationen, welche Dienste es gibt, die ich nutzen kann, doch sehr rar gesät sind. Weiterhin fehlt mir das nötige Wissen um mehrere Dienste optimal, oder überhaupt ausnutzen zu können."

„Unser Dialin funktioniert öfters nicht..."

„Bei der Air-Paket-Installation auf Home-PC treten Schwierigkeiten auf (zwar Rechnerverbindung, jedoch laufen die Windowsprogramme nicht...)"

„Lange Download-Zeiten im WWW"

„Handhabung und Möglichkeiten der Dienste unklar"

„Anfangsprobleme mit der Nutzung von FTP-Serv. und der Nutzung von Telnet."

„Schwierigkeiten die richtigen Informationen herauszufiltern"

„Typische Anfängerprobleme: - wie geht was? - was bedeuten die versch. Begriffe (ftp, WWW ...) - wie trenne ich nützliches von nutzlosem, - wie finde ich was"

„Verbindungsprobleme, lange Wartezeiten, Funktion der heruntergeladenen Software"

„Verwirrende Erläuterungen der Dienste für Anfänger. Viele WWW Seiten sind oft nicht erreichbar."

„Ich habe Probleme, Literaturrecherchen in der UniBibl. über das Internet durchzuführen."

„War mit vorhandener Software nicht möglich, habe Win 95..."

„Der unglücklich konzipierte Online Katalog der Universitätsbibliothek im Zeitalter der Windowsoberflächen erfordert unnötige Einarbeitungszeit. Gönet ist oft überlastet und verursacht Schwierigkeiten beim Einloggen."

„Es war anfangs sehr schwierig mein Modem so zu konfigurieren, daß ich das I-Net überhaupt benutzen konnte!"

Dokument 12:

Antworten auf die offene Ergänzungsfrage zu Frage 14.:

Haben Sie schon einmal bei Teamarbeiten (Referate etc.) mit Kommilitonen an Ihrer Hochschule über das Internet kommuniziert? Können Sie bitte diese Art der Zusammenarbeit kurz erläutern.

„Abstimmung von Details bei gemeinsamen Hausarbeiten und ähnliches"

„juristische Probleme locker aufbereitet"

„Entwicklung eines Info-Systems fuer eine ländliche Region (Kommunikation ueber Email)"

„Termin- und inhaltliche Absprachen"

„Austausch von E-Mails über bestimmte Problemstellungen"

„Literaturrecherche, Pretest, etc."

„Gemeinsame Arbeit an einem Referat"

„juristische Falllösungen wurden ausgetauscht"

„Austausch über Konzeptpapiere und Arbeitsfortschritte"

„Zusammenstellung von Fragen für empirische Untersuchungen, Meinungsaustausch"

„Im Rahmen eines Lehrforschungsprojektes haben wir aus Termingründen (Treffen war nicht möglich) uns durch e-mails gegenseitig informiert"

„Terminabsprachen"

„Entwurf eines Posters fuer eine internationale Konferenz in Japan mit ‘online voice and whiteboard contact’ zwischen USA und Deutschland"

„Hausarbeit an meinen Vater geschickt, kommentiert zurückbekommen"

„Gruppenhausarbeiten, bei denen Texte ausgetauscht werden; gegenseitiges Zuschicken interssanter Internet-Adressen; Chat-Programme zum Absprechen"

„Informationsaustausch, wenn nicht zusammen gearbeitet wird; Hinweis, was ich getan habe, welche Probleme aufgetreten sind, was der jeweils andere tun sollte; Terminabsprachen; Austausch von Dokumenten; Weiterleitung von erhaltenen Informationen (z. B. Artikel aus Mailing-Listen per Email)"

„Diskussion via Email; Austausch von Dateien; Veröffentlichung von Seminarunterlagen im World Wide Web"

„Weitergabe von Informationen"

„Dateienaustausch bei Anfertigung einer Seminararbeit"

„Koordination des Referates"

„Terminabsprachen für gemeinsame Klausurvorbereitung"

„Austauschen von Textteilen via Email"

„schnelle Datenübertragung, zum Beispiel fuer Referatspapiere"

„terminliche Koordination und andere Absprachen während der Projektarbeit"

„Austausch von Thesenpapieren"

„Absprachen über Hausarbeit, versenden von Konzepten, Scripten etc."

„Terminvereinbarungen und aktuelle Mitteilungen über den Stand (Arbeitsteilung)"

„Kurze Benachrichtigung über Treffen"

„Terminabsprachen"

„Termin- und Literaturabsprachen"

„Büchertips, Hinweise auf Internetadressen"

„Terminabsprachen, kurze Rückfragen"

„E-Mail, Austausch von Dateien"

„Besprechungen über das Thema per Email"

„Projekterstellung an der vier Personen beteiligt sind; 60% der Kommunikation läuft über Email"

„Internationale Zusammenarbeit bei einem ökonomischen Modell"

„Nachrichten hinterlassen"

„Wissensaustausch bei Gemeinschaftsreferat"

Dokument 13:

Antworten auf die offene Ergänzungsfrage zu Frage 27.:

Wie beurteilen Sie, insgesamt gesehen, den Nutzen des Zugangs zum Internet für Ihr Studium?- Bitte erläutern Sie diese Beurteilung.

Die Antworten sind nach den möglichen Gesamtbewertungen von „sehr großer Nutzen" bis „gar kein Nutzen" geordnet.

„sehr großer Nutzen":

„Kommunikation mit Leuten, die an demselben Themenschwerpunkt arbeiten, wird ungemein erleichtert, insbesondere wenn diese an amerikanischen oder britischen Universitäten sind. In Deutschland allerdings ist dies noch ein wenig mühsam. Wenn die Nutzung des Internets größer wird, dann steigt der Nutzen auch in Deutschland. Wenn man nicht auf die Telekom angewiesen ist, dann ist die Kommunikation sehr viel schneller und günstiger als mit allen anderen Medien. Files können auch versendet werden, was vorher nur mit Diskette und entsprechender Zeitverzögerung möglich war."

„Die Bundesgerichte geben Ihre Pressemeldungen nun auch in das Internet. Darüber hinaus gibt es Professoren, die Skripten, Klausuren usw. im Internet anbieten (nicht an dieser Uni). Bundestagsdrucksachen und andere parlamentarische Schriften werden ebenfalls ueber das Internet angeboten. Diese Informationen sind so schneller verfügbar und muessen zudem nicht mehr fuer Hausarbeiten usw. abgetippt werden."

„wird für zukunft immer wichtiger"

„Infos zu CMC - mein Hauptinterseengebiet - sind nun mal an besten im Internet zu becommen!"

„Möglichkeit, zeitgemäße Rechecherche-Methoden auszuprobieren und zu erlernen, darüber hinaus Qualifikation für spätere Kommunikationsberufe."

„habe meine Diplomarbeit auch ueber das internet geschrieben und bin begeistert von den Informations- und Austauschmoeglichkeiten mit anderen Kulturen ueber IRC. Bibliothekrecherche ist wunderbar."

„Einführung in dieses Medium - Hilfe beim Studium - große Informationsvielfalt"

„Ich habe einen Studienschwerpunkt gewaehlt, der direkt mit kommunikationswissenschaftlichen Fragen zum Internet zusammenhaengt. Daher kann ich das Internet staerker zur Recherche nutzen als vielleicht andere Geisteswissenschaftler."

„Nutzen ist nicht so sehr Informationsbeschaffung, sondern a) Kommunikation, u.a. mit Freund(innen) im Ausland (schreibe mind. 10x so viel, wie ich per snail-mail schreiben würde!) b) Habe durch die Konzeption und Erstellung von InDOnet (gemeinsam mit einigen anderen Studenten) 'ne menge gelernt und denke, daß ich das in Zukunft anwenden kann; Infos bekomme ich haupts. per Mailing-list, alles andere ist zu mühsam; taz und WELT gut für schnelle Information, aber zu unbequem."

„man hat die moeglichkeit, leute vor ort zu "kontakten" ohne selbst dort zu recherchieren; besonders hilfreich war das fuer mich bei einer untersuchung der medienstruktur im baltikum und der untersuchung ueber mediennutzung in den asean staaten. weiterhin besteht die moeglichkeit verschiedene zeitschriften und zeitungen (spiegel, welt, taz, ...) und fachzeitschriften (ami, etc.) zu lesen. oder eben umfragen, wie hier."

„Kontakte ( und daraus Anregungen ) mit Studenten aus anderen Laendern, d.h. es gibt die Moeglichkeit, andere Arbeitsweisen sowie Standpunkte kennenzulernen, ausserdem ist es durch das Internet moeglich, die an der Uni leider nicht selten anzutreffende, erstaunliche Lust- und Ideenlosigkeit vieler Kommilitonen zu ueberwinden."

„Riesengroßes Datenangebot - Internationale Perspektiven eröffnen sich - hoher Grad an Aktualität - Fremdsprachen Aufbesserung, da überwiegende Sprache Englisch"

„Da ich mich mit einem internationalen Thema befasse, bin ich auch auf internationale Literatur angewiesen. Konkret aus Japan, USA und der EU. Mit dem Internet ist es mir möglich, abzuklären, wo ich was finden kann, und ob die Infos relevant für mich sind. Ich brauche keine zeit- und kostenaufwendigen Reisen zu den jeweiligen Bibliotheken zu machen, sondern kann von meinem PC aus die Literatur unter Umständen direkt dounloaden (ein schreckliches Wort)."

„ich arbeite über ein rechtsvergleichendes Thema - bei Literaturproblemen ist das Internet die kostengünstigste Quelle"

„Aufgrund der Möglichkeiten der Literaturrecherche erspare ich mir mühsames Suchen in der UB. Zudem kann ich mir als Auswärtiger dadurch Zeit und Sprit sparen, da ich nicht nach Münster fahren muß."

„Zwar ist es teilweise mühsam, fachbezogene Informationen zu erhalten, aber indem man weniger Zeit dafür aufwendet, andere, nicht-studienbezogene Informationen abzurufen, hat man insgesamt mehr Zeit zur Verfügung. Die so gewonnene Zeit kommt natürlich auch dem Studium zugute. Der eMail-Kontakt mit Kommilitoninnen und Kommilitonen macht die Studienatmosphäre insgesamt freundlicher, und man kommt öfter mit Leuten in Kontakt, die man nicht unbedingt anrufen bzw. treffen würde."

„u.a. schnelle Kommunikation"

„Ich beschäftige mich mit den soziologischen Auswirkungen von Netzwerken, wie dem Internet. Ohne dessen Existenz wäre meine Fragestellung also überhaupt nicht vorhanden. Und die Infos darüber kriegt man natürlich auch wieder nur per Netz."

„Aufgrund der Tatsache, daß ich im Begriff bin, den ersten Teil meiner Diplomprüfung zu schreiben, dient mir das Internet als großartige Alternative zu unsrer besch.... Bibliothek."

„Zugang zu ausländischen Rechtsordnungen wird stark verbessert"

„Da ich mich selbst mit den sozialen Folgen moderner Kommunikationsmedien und damit auch dem Internet beschäftige, nutzt mir der Internetzugang natürlich :)"

„Wie schon zu erkennen ist, wird das internet bisher nur von Freaks und Firmen genutzt. Die Geisteswissenschaftler werden aber bald kommen, wenn die technischen Hürden besser genommen sind. Die möglichkeit mit seinen Gedanken und Ansichten so viele Adressaten erreichen zu können ist bisher in der Informationsgesellschaft noch nie dagewesen. Ein riesiges Potential hat sich da aufgetan!"

„v.a. Email ist sehr nuetzlich - z.B. Diskussionen in Mailing-Listen im WWW gibt es einige Adressen mit gut aufbereiteten Informationen - z.B. NGOs in Amerika, aber auch die EU"

„großer Nutzen":

„Hauptsächlich komfortable Suchmöglichkeiten, Informationen sind sehr aktuell und international"

„Zugriff auf Bibliothekssysteme auf der ganzen Welt, weltweite Recherche möglich; außerdem Möglichkeit des direkten Zugriffs zu Institutionen (z.B. NASA usw.) zur Informationsbeschaffung"

„Viele Lernhilfen in Jura, aktuelle Informationen und Arbeiten in Politikwissenschaft, Literaturrecherche durch Bib.kataloge erleichtert"

„Der Internet-Zugang ermöglicht den Zugriff auf einen breiteren Pool an kreativen Ideen zu unterschiedlichen Fragestellungen, der trotz der Notwendigkeit einer eigenen Beurteilung der erhaltenen Informationen (fehlender Review-Prozeß, wie er in wissenschaftlichen Zeitschriften zu einer Vorauswahl eingesetzt wird) zu schnelleren und besseren Ideen in Rahmen der Lösung studienrelevanter Problemstellungen (Thema Diplomarbeit etc.) führen kann."

„Spart Zeit und Geld Ermöglicht die Erschließung von Quellen, die sonst nicht oder nur schwer zugänglich wären."

„Es ist leichter an Informationen wie Zeitungsartikel oder wiss. Texte ranzukommen. Ausserdem finden in den Newsgroups anregende Diskussionen statt."

„effektivste Literaturrecherche - umfassender Einblick in div. Strömungen - Kommunikation "just in time" - systematisierter Informationspool - niedrige Student/Dozent-Schwelle - große Öffentlichkeit [siehe diese Umfrage :-)]"

„Als Thema der nächsten mündlichen Prüfung im Rahmen meines Staatsexamens werde ich ein Thema aus dem Bereich Schule/Datenhighway/Computer-Lernen wählen und hierfür das Internet zur Informationssuche verwenden."

„Bessere und neuere Informationen erhaeltlich, als in der Bib - insbesondere aus anderen Laendern"

„Gehört zur Ausbildung des Nebenfachs"

„Aktuelle Informationen aus anderen Ländern liefern Anregungen zu neuen Methoden und Forschungsgebieten.(Erweiterung des persönlichen Horizonts.)"

„Das Internet ermoeglicht mir den Kontakt mit Studenten und Dozenten meines Fachbereichs in aller Welt. Auch fuer sehr spezielle Teilgebiete findet man (bei richtiger Suchmethode) andere Interessenten zum Fachsimpeln."

„Ich sehe, welche Dinge es so für mein Studium gibt, die nicht in Büchern stehen. Neue Anreize."

„Berufsziel: Medienforschung"

„Da ich in Bremen Romanistik studiere, gibt das Internet mir eine sehr gute Möglichkeit, direkten Kontakt mit französischsprachigen Unis aufzunehmen. Gleiches gilt für die Literaturbeschaffung, Recherche etc. Persönliche Kontakte zu Wissenschaftlern z. B. in Frankreich können aufgebaut und aufrechterhalten werden. Das e-mailen bietet gerade in Streik-Zeiten enorme Vorteile! Außerdem bauen wir selber eine WWW-Zeitung auf, in der fachbezogene Artikel, Informationen etc. veröffentlicht werden sollen..."

„interessante problemstellungen und fragen anderer server - schneller zugriff auf die neueste entscheidungen der obersten gerichte, daher weniger in der bibo anstehen - perfekte hilfe für die hausarbeit, da gesetzestexte hier ausführlich vorhanden"

„Da ich die Fachschaftsseiten unserer Fakultaet durch Einspielen eines regelmaessig erscheinenden Fachschafts-Magazin aktiv mitgestalte, lerne ich nicht nur viel ueber das Internet (und habe so einen Wissensvorteil z.B. bei der seit diesem Semester in einigen Fachbereichen nur noch ueber das Internet moeglichen Anmeldung zu Hauptstudiumsklausuren (!)), sondern ich werde fuer meine Diplomarbeit mit internationalem Bezug sicher auch Recherche im Ausland betreiben. Darueberhinaus wird das Internet mir sicher bei der Wahl einer Universitaet fuer einen einjaehrigen Auslandsaufenthalt in den USA helfen und die Mitarbeit in der Fachschaft an diesem Medium moeglicherweise auch beim Einstieg in den Beruf nuetzlich sein."

„Man gelangt an Daten, die man sonst vielleicht umstaendlicher und erst spaeter bekommen haette; das Internet kann sehr aktuell sein."

„Ich verfolge vorrangig Diskussionen in einschlaegigen Mailing-Listen. Insofern habe ich einen Ueberblick ueber derzeit relevante Themen meines Studienfaches, soweit sie mit dem Internet zusammenhaengen. Es handelt sich im wesentlichen um die Nutzung eines Informations- "Angebots", die "Selektion" wichtiger Informationen bleibt eine Aufgabe, die sich m.E. mit den verfuegbaren Internet-Diensten nur eingeschraenkt loesen laesst. Ausserdem ist es, auch angesichts graphisch aufbereiteter Web-Seiten, muehsamer, Dokumente am Bildschirm zu lesen und zu interpretieren, als etwa ein Buch oder einen Artikel zu studieren."

„Schnelle und kompetente Info rund um Computerfragen."

„Vom Prinzip ist alles noch eher Spielerei! Ich schreibe jetzt eine Marketing-Diplomarbeit übers Inet, da kann man dann schon gute Infos bekommen. Selbst die Unibibliothek der Technischen Hochschule!!! Aachen ist nur hobbymäßig im Netz."

„Da mein Schwerpunkt internationale Politik, und da z.Zt. die Vereinten Nationen und die großen Weltkonferenzen mein Thema sind, finde ich die neuen, umfassenden und aktuellen Dokumente, Artikel und Meinungen ausschließlich im Netz. Gerade bei UN Dokumenten ist ein schneller Zugriff online von enormen Vorteil, da die normalen Betriebswege sehr lange dauern. Fuer solche Aktionen, international schnell Informationen zu bekommen oder sich per email/ftp zuschicken lassen, halte ich das Netz fuer ein optimales Werkzeug."

„großes Informationsangebot, mühsame Suche, wenn Informationen gefunden werden, dann relativ schneller Zugang zu anderen Informationen (gerade Im WWW)"

„leichter Kontakt zu anderen Wissenschaftlern, Nutzung des enormen Wissenspotential des Internet, etc."

„mehr als kommunikationsmedium, denn als informationsbeschaffungsmedium, und wenn, dann eher kontinuierliche infos durch newsgroups als gezielte recherche zu einem thema"

„Zeitersparnis insb. bei der Literaturrecherche - Nutzen vergroessert sich mit entstehen fachbezogener E-Journals (für WiWi noch nicht etabliert) - Anregungen, da Internet keine fakultäten und Fächer kennt."

„vereinfachte Kommunikation auch dann, wenn die Leute nicht persönlich erreichbar sind"

„mittlerer Nutzen":

„Vor allem die Datenbankzugriffe werden zukünftig - wenn sie besser erfaßt sind (vgl. Bibliotheken) - eine enorme Erleichterung bringen. Was den Dialog im Netz betrifft, so ist dieser doch inhaltlich noch sehr schwach."

„noch viel zu weinige Angebote und der Datentransfer ist noch viel zu langsam. Die Autobahn braucht mehr Spuren und keine Begrenzungen !"

„Dem Studium zutraeglich sind in erster Linie Mailinglisten und Newsgroups sowie Bibliotheken. Bedauerlicherweise fehlen in meinem Studienfach noch wirklich brauchbare Datenbanken, Textarchive etc., was den Wert relativiert. Auch die Vorstellung aktueller Forschungsprojekte, wie sie in den Naturwissenschaften teilweise schon ueblich ist, fehlt leider noch."

„größere Wissensaneignung, die jedoch sehr zeitintensiv ist"

„Informationssuche schwierig meist keine erstklassigen Informationen"

„Angebot noch nicht überragend und teilweise nicht leicht zu finden. Gebotene Information nicht immer das ‘gelbe vom Ei’ - Tendenz besser werdend"

„Da ich noch im Anfangsstadium der Internetnutzung bin verliere ich doch noch sehr viel Zeit mit der Informationssuche."

„Zwar komme ich zum Teil an neue Informationen, aber die damit verbrachte Zeit steht nicht immer in einem sinnvollen Verhältnis zum Ergebnis. Die Informationen sind so unstrukturiert angeboten, das eine effektive Arbeit oft sehr erschwert wird. Der Zugang zu Infos dauert zum Teil unendlich lange."

„Die traditionelle Literaturrecherche in Bibliotheken ist bei meinem Spezialgebiet effektiver, weniger aufwendig und führt dabei auch zu Ergebnissen, die in Magister- bzw. Diplomarbeiten ohne Vorbehalte verwendet und zitiert werden können."

„Bis jetzt kam ich im Studium recht gut mit Büchern aus. Das Internet bietet nicht so fundierte Informationen, ist dafür aktueller und kann für Hintergründe sorgen. Internet ist noch nicht ins Studium integriert, eher eine Spielerei."

„Es erleichtert mir Literatursuche, verkuerzt somit die Fernleihzeiten, da ich meiner Bibliothek angeben kann, wo die von mir gesuchten Buecher v.a. im Ausland stehen. Fachbezogene Informationen darueber hinaus habe ich bisher kaum erhalten; ich warte noch auf Antworten auf Anfragen in einer Newsgruppe."

„internet ersetzt nicht das lesen von büchern!"

„Ich habe bisher noch keine speziellen Informationen benoetigt, die ich nicht auf "traditionelle" Weise, durch Recherche in Papierwerken, in gleich guter Weise haette erreichen koennen. Ich kann mir jedoch vorstellen, dass dies im weiteren Verlauf meines Studiums der Fall sein wird."

„Einschaetzung d. Wertes d. gefundenen Informationen ist problematisch. - zu wenige direkte Bibliothekszugaenge"

„Zeitersparnis, kostenlose PD-Software, Berge kostenloser Dokumentation, Verbesserung der technischen Kenntnisse (Schlüsselqualifikation). Da ich das Internet aber v.a. als Naturwissenschaftler nutze, ergibt für die Nutzung meiner "geisteswissenschaftlichen Hälfte" nurmehr ein "mittlerer Nutzen"."

„Positiv : Die Quellen (insbesondere Zahlen/Daten z.B. zu Themen, wie der Telekommunikation) sind sehr aktuell. Wesentlich neuer als in herkömmlichen Print-Publikationen. Negativ : Es gibt zu manchen Themen noch zu wenig Publikationen im Netz (gerade deutschsprachige)."

„Ich habe gelernt, aus Buechern zu recherchieren und wuesste auch gar nicht, wo ich im internet nach entsprechenden Stellen suchen sollte."

„Sehr hoher Zeitbedarf für Informationssuche Datenbanken sind oft noch nicht vorhanden, insbesondere Daten des Stat. Bundesamtes wären im Internet toll! Bei amerikanischen Unis finden sich teilweise sehr interessante Artikeln, in Deutschland stehen meist nur Links oder organisatorische Dinge auf den WWW-Seiten"

„ist witzig, im Net zu surfen, aber es dauert auch lange und man kann nicht immer sicher sein, dass man findet was man braucht. Ausserdem: ich kann den Computer nicht ueberall mit hinnehmen"

„viele Infos = viel Nutzen"

„kostet viel Zeit, in der ich mal ein Buch lesen koennte :-) Kommunikation wird allerdings gefoerdert"

„da ich noch relativ neu im internet bin, ist es noch schwer zu beurteilen, ob die informationen im netz brauchbar sind. zudem weiß ich noch nicht genug bescheid über recherchemöglichkeiten, auch wo man was findet. eine beurteilung der ausbreitung des internets in der lehre (in deutschland) ist schwierig, da meiner meinung nach alles noch in ‘kinderschuhen’ steckt. andererseits beteilige ich mich am ersten projekt/vorlesung meiner uni (konstanz) das teilweise im internet stattfindet (deutsch-japanische beziehungen). mein fachbereich (politik/verwaltung) hat gerade alles auf e-mail und internet umgestellt, d.h. jeder lehrstuhl ist - zumindest mit raumnummer, e-mail adresse und sprechstunden - im internet vertreten. andererseits ist die gesamte geisteswissenschaft (aber auch andere bereiche) überhaupt nicht vertreten. aus gesprächen mit dozenten musste ich feststellen, dass teilweise eine regelrechte technik- und internetfeindlichkeit vorliegt. es gibt allerdings auch ausgesprochene technikfreunde, die zumindest den politik-bereich vorangebracht haben. die deutschsprachigen ressourcen sind noch nicht so ausgereift (vieles im aufbau)."

„Im Augenblick kann ich im Internet, was mein Studium anbelangt, noch nicht viel anfangen. Das liegt jedoch an meiner speziellen Faecherkombination. Ich hoffe und vermute, dass in den naechsten Jahren beispielsweise Fachzeitschriften im Internet publiziert werden, dass ich also im Internet etwas ueber den neuesten Forschungsstand und Tendenzen erfahren kann. Ausserdem hoffe ich, dass es vielleicht Moeglichkeiten geben wird, ueber das Internet z.B. an Veranstaltungen anderer Universitaeten teilnehmen zu koennen. Speziell Geisteswissenschaftler koennten so ihren Studienort nach der Qualitaet dessen auswaehlen, was sich dort im jeweiligen Hauptfach tut, aber gleichzeitig ueber das Internet mitbekommen, was sich in den Nebenfaechern oder angrenzenden Gebieten an anderen Unis abspielt."

„Der Nutzen nimmt zu, wenn man weiß, wo man suchen muß."

„Ich bin noch immer dabei, die Möglichkeiten auszuloten, die sich fürs Studium auftun. In der Masse des Angebots ist es nicht leicht, qualitativ Gutes und Passendes zu finden. Zu leicht verliere ich mich in interessanten anderen Dingen wie diesem Fragebogen (so etwas hätte ich auch fast schon einmal vorgehabt!)"

„Internet ist nützlich für Allgemeinbildung oder sehr angelsächsisch-geprägte Gebiete"

„Literaturrecherechen und fachbezogenen Diskussionsgruppen sind relativ wertvoll. Ich würde mir ein größeres Angebot und einfachere Auffindbarkeit von solchen Informationen im Internet wünschen. Eine mailing-liste oder Diskussionsgruppe zu diesem Thema wäre sinnvoll."

„ich bin mir sicher, daß ich das Internet für meine Magisterarbeit häufiger nutzen werde, doch zur Zeit kenne ich mich noch nicht gut genug aus, so daß mir die Suche oft zu unübersichtlich und lang erscheint"

„geringer Nutzen":

„Informationszugung fuer meine Faecher extrem schwierig. Austausch m. anderen schwierig."

„Bislang sind Angebote auf geisteswissenschaftlichem Gebiet schlicht zu rar; gerade was die Akzeptanz oder auch nur das Interesse von Lehrenden wie Lernenden angeht, ist noch viel zu verbessern ... Für die meisten Geisteswissenschaftler ist der Computer noch immer Teufelszeug und wird nur für die notwendigsten Aufgaben genutzt."

„Der Bereich Psychology erscheint mir eher gering vertreten"

„Sehr hilfreich wäre es für mich, online in Bibliothekskatalogen recherchieren zu können, da die Bibliotheken der FU Berlin noch nicht über das Zettelkastenstadium hinausgelangt sind. Wenn ich das richtig verstanden habe, kann man das zwar an manchen Unis (z.B. München), aber nur von dort aus und nicht von anderswo. Ich würde damit sehr viel Zeit und Nerven sparen. Ich habe mich aber nur sehr halbherzig damit beschäftigt - kann sein, daß es viel mehr Möglichkeiten gibt, von denen ich nichts weiß. Meine Dozenten stellen sich unglaublich blöd an."

„Bislang bin ich nicht weit genug in die Materie eingedrungen, um den Internetanschluß für viel mehr als Unterhaltung und Kommunikation zu nutzen."

„Ich halte den Nutzen des Internets für ein Studium im moment noch für gering, da es häufig schwierig ist zu beurteilen, ob die Informationen, die man bekommt richtig und somit wissenschaftlich nutzbar sind."

„Noch gibt es zu wenig Psychologie-relevante Informationen im Internet. Im Usenet ist das Rauschen viel zu hoch, die meisten Kommilitonen "spielen" eigentlich nur mit dem Medium."

„Wenn bessere Recherchesoftware verfuegbar waere und eine bessere Informationsstruktur bestehen wuerde, koennte das Internet recht nuetzlich sein. Bis jetzt ist es nur eine unuebersichtliche Sammlung von Informationen, wovon sich viel als unbrauchbar erweist."

„Wenn Geistes- und Sozialwisssenschaftler nur auf geduldigem Papier publizieren und den Computer aus kulturpessimisrischer Sicht prinzipiell ablehnen, kann der studienunterstützende Effekt nicht besonders groß sein, anders als in den USA scheint sich diese Haltung in Deutschland nur langsam zu ändern.... Biologen und Chemiker haben es da besser!"

„dürftiges Angebot zu sehr speziellen Themen"

„Ich habe noch keine IRC oder Newsgroup gefunden, die sich speziell mit Jura auseinander setzt. Der WWW-Service einiger Jura-Fakulaeten ist jedoch echt prima - allerdings nicht der in Bielefeld."

„Die Möglichkeiten sind mir noch zu unüberschaubar, ich weiß nicht, wo ich bestimmte Informationen suchen soll. Deshalb habe ich auch bisher außer E-mail, Newsgroups und WWW noch sehr wenig vom Netz genutzt. Zudem treiben sich in den Newsgroups tatsächlich kaum Geisteswissenschaftler herum - zumindest nicht zu studienspezifischen Zwecken..."

„mal ganz ehrlich: es ist mehr so eine Art Spielzeugeisenbahn als sozialwissenschaftliches Forschungsinstrument fuer mich. Mit Ausnahme aller EDV-Informationen z.B. zu SPSS, Programierung, TeX etc. - da ist es nuetzlich"

„uebersicht fehlt, daher zu hoher zeitaufwand beim suchen, zu oft systemabstuerze"

„Ich nehme mir vor, studienbezogene Daten zu recherchieren und lade im Endeffekt 2 Stunden lang Shareware down!"

„Ich habe viel zu wenig Ahnung über die Möglichkeiten, die sich mir über den Internetzugang für das Studium ermöglichen. Aus Mangel aus Zeit war es mir aber auch noch nicht möglich, eine Einführungsveranstaltung dazu zu besuchen, um eben das zu erlerrnen."

„Ich glaube bislang war alles eher nur so zusaetzliche Spielerei. Richtig ernst nehme ich das Internet fuer mein Studium noch nicht."

„gar kein Nutzen":

„Beschäftigung mit PC/Internet lenkt stark vom Studium ab"

„Recherche dauert zulange und das PC-Labor hat zu wenig Plätze. Privat kann ich mir noch nicht einmal einen PC leisten, geschweige denn hohe Telefonrechnungen."

„Bisher gibt es keine wissenschaftlich verwertbaren Informationsangebote."

Dokument 14:

Antworten auf die offene Frage 38.:

Haben Sie für sich eine Möglichkeit gefunden, Ihren Internet-Zugang besonders gewinnbringend für Ihr Studium zu nutzen, die in diesem Fragebogen bisher nicht angesprochen wurde?

Die Antworten sind nach den möglichen Gesamtbewertungen zu Frage 27. (Wie beurteilen Sie, insgesamt gesehen, den Nutzen des Zugangs zum Internet für Ihr Studium?) von „sehr großer Nutzen" bis „gar kein Nutzen" geordnet.

„sehr großer Nutzen" (zehn Antworten):

„Vorstellung der eigenen Studienschwerpunkte und des bisherigen Werdegangs (Publikationen)"

„Erstellung einer Institutshomepage, daraus resultierende Stunden (= Money :-) ) und Kontakte zu Profs"

„Das Internet gab mir mein Magisterthema und die Möglichkeit, selber Seminare zum Thema anzubieten, da es bislang im Fachbereich keinen kompetenten Dozenten gibt."

„Auch ich möchte eine Befragung durchführen, die ebenfalls als html-Seite bei DaWIN laufen soll."

„eigene Gestaltung von Web-Angeboten, s.o."

„Ich fuehre Untersuchungen im Internet durch :-)"

„s.o. Ich habe eine Fragestellung daraus abgeleitet. Im allgemeinen: gesellschaftliche Auswirkungen von neuen Medien und im speziellen: Hausarbeit 'Soziologie im Internet' Hausarbeit 'Computer und Religion' Referat 'Einfuehrung in das Internet'"

„Urteilsdatenbanken"

„Ich habe mir per E-Mail Literaturtips geben lassen von Menschen, die sich im Internet mit dem jeweiligen Thema befaßt haben."

„selbst einen WWW-Fragebogen zu installieren ((jaenner 96)"

„Ich biete Informationen an (WWW, Mailinglisten) und warte auf Reaktionen. Das ist effektiver als passive Nutzung"

„großer Nutzen" (sechs Antworten):

„Informationssuche über den Einsatz neuer Technologien in meinem Fach. Knüpfen von Kontakten zu Studenten an anderen Hochschulen, insbesondere im Ausland."

„Siehe teilweise obige Antwort; Kommunikation mit Kommilitonen, die sich ein Semester im Ausland aufgehalten haben, wurde einfach und preiswert aufrecht erhalten."

„Ja - ich werde meine Magisterarbeit darüber schreiben... Außerdem konnte ich mir für mein Auslands-Semester (ab Febr. 96) mit Hilfe des Internets (email und www) einen Platz an einer französischen Uni sichern, die mir während meines Aufenthaltes auch Zugang zum Netz gewährt."

„allg. Infos zum Studienort [Mensa-plan, Termine, etc.]"

„Erarbeitung des Diplomarbeitsthemas"

„Nutzung der Campus-Infodienste zur Abfrage aktueller Veranstaltungen, Adressen und Vorlesungsdaten etc."

„mittlerer Nutzen" (fünf Antworten):

„Empirisches Projekt zur Navigation im WWW, Softwareergonomie."

„ich hoffe, weiter ins internet einsteigen zu koennen, z.B. html- programmierung und aufbereiten von informationen fuer das internet um eventuell so einen einstieg ins berufsleben zu bekommen. z.B. "internet-journalist" oder die andere moeglichkeit als information-broker oder aehnliches."

„Wer selbst das Internet "unwissenden" Fachbereichen und Dozenten nahebringt, kann derzeit persoenlich ungemein davon profitieren!!!! (Aufbau von Web-Seiten fuer Institute, Einfuehrungskurse fuer Neulinge...)"

„Ich biete eigene Aufsätze und historische Quellentexte im WWW an und hoffe auf Resonanz."

„Als Theologe ist es wichtig über die aktuellen Entwicklungen in der Gesellschaft informiert zu sein, dazu gehört in zunehmendem Maße das WWW."

„geringer Nutzen" (drei Antworten):

„Beobachten des Treibens in den Newsgruppen Bewertung von Informationen unbekannten Ursprungs"

„Mein Englisch wird ein bißchen besser, aber nicht viel."

„Habe durch meine WWW-Homepage schon 2 Jobs bekommen, die mir Spass gemacht haben und wo ich gut verdient habe. Kontakt zu anderen Internet-begeisterten Studenten. Habe LPC erlernt."

„gar kein Nutzen" (eine Antwort):

„Ja, Suche nach Jobs bzw. Adressen von Firmen."

Dokument 15:

Antworten auf die offene Frage 39.:

Welche technischen oder inhaltlichen Mängel behindern derzeit Ihrer Meinung nach am stärksten einen noch effektiveren Nutzen des Internet für ihr Studium?

Die Antworten sind nach den möglichen Gesamtbewertungen zu Frage 27. (Wie beurteilen Sie, insgesamt gesehen, den Nutzen des Zugangs zum Internet für Ihr Studium?) von „sehr großer Nutzen" bis „gar kein Nutzen" geordnet.

„sehr großer Nutzen":

„Geschwindigkeit, d.h. Ueberlastung der leitungen zu bestimmten Zeiten"

„Hohe (und steigende) Telefongebühren - Langsame Verbindungen - Noch sind nicht alle Uni-Institutionen am Netz"

„Geschwindigkeit zu gering"

„Zu geringe Akzeptanz außerhalb der Freaks"

„die Uni-Bibliothek Freiburg stellt zu wenige juristische Datenbanken zu Verfügung"

„Die langsame Übertragungsgeschwindigkeit deutscher Hochschulanschlüsse"

„mein schlechter Rechner daheim"

„Unübersichtliches Angebot an Software, Kompatibilitätsprobleme, teilweise lange Lade- und Verbindungszeiten durch Netzüberlastung, besetzte Einwahlzugänge (technisch) Informationssuche gestaltet sich z.T. schwierig (inhaltlich)"

„Das keine Ordnung im Internet gegeben ist. Die Suchwerkzeuge arbeiten teilweise nicht effektiv genug. Zudem geben die ‘Document Titles’ oft nicht den treffenden Inhalt wider."

„Geschwindigkeit - wenig Beachtung bei Dozenten (keine spez. Seminare) - fehlende Ordnung: Recherchen langwierig, oft unergiebig"

„ich habe nur email-zugang und keine möglichkeit, das www oder andere übertragungswege zu nutzen, kosten sind auch zu hoch (telefongebühren) - mir würde es auch helfen, wenn mein Doktorvater das Netz nutzen würde, dann könnte ich die fertigen teile der arbeit an ihn per mail schicken, anstatt sie ausdrucken zu müssen"

„Lange Übertragungszeiten bei interkontinentalen Anfragen - Sprachschwierigkeiten besonders mit Japan - Uneinheitliche Systeme (Mosaic, Netscape, etc.) bringen unterschiedliche Ergebnisse"

„Übertragungsraten könnten besser sein. Durch den derzeitigen Boom wird es immer schwieriger, sich in das System einzuloggen. Vor allem nach 18 Uhr hat man ständig mit dem Besetzt-Zeichen zu kämpfen. Inhaltlich wäre es von Vorteil, wenn auch die UB Münster mit der Möglichkeit zur Literaturrecherche vertreten wäre."

„Oeffnungszeiten des CIP-Pools; Angst vieler Geisteswissenschaftler vor Computern, und vor Internet erst recht!"

„fehlende Finanzquellen fuer leistungsstaerkere Rechner, fehlende Fachkompetenz in Programmierung (z. B. HTML)"

„leider sind die unis oft schlecht oder gar nicht ausgeruestet, unser institut z. b. hat keinen eigenen zugang"

„zu geringe Struktur der Daten"

„wenig wissen bei den hochschullehrern, schlechte computer bei den soziologen..."

„Datenübertragungsgeschwindigkeit"

„Die Technikscheu an anderen deutschen Unis und die quälend langsame Einrichtung von Homepages mit Aussagekraft im deutschsprachigen Raum."

„schlappe Modems"

„übertragungsgeschwindigkeit, technische tücken und undurchschaubarkeiten bei hard- und software, telekom, struktur des net, unmögliche verifizierung von informationen"

„großer Nutzen":

„technisch: zu lange Wartezeiten aufgrund zu langer Datenübertragungszeiten; zu häufiger Adresswechsel, der nicht dokumentiert wird; inhaltlich: es wird zu viel Wert auf graphische Darstellung gelegt, und zu wenig auf inhaltliche Vollständigkeit dargestellter Sachverhalte; Verweise innerhalb der Themen sind noch recht dürftig und die Links sind zumeist wahllos oder subjektiv erarbeitet und damit wissenschaftlich nur oberflächlich zu beurteilen"

„Zeitverluste durch langsame Datenübertragungen, Qualität der Angebote schwankt."

„Geschwindigkeit oder eher Langsamkeit (ächz)"

„Die Anbindung an das Rechenzentrum (Wetterabhängigkeit)"

„zu langsam und unüberschaubar"

„Bei Nutzung von zu Hause: Kosten für Telefonverbindungen, häufig besetzte Leitungen zum Rechenzentrum der Uni. Allgemein: Informationsmasse zu unüberschaubar und es fehlen gut organisierte zentrale Einstiegspunkte mit Fachbezogenen Inhalten."

„Unübersichtlichkeit, Chaos des Internets"

„zu geringer Kreis der Internet-Teilnehmer - zu wenig Angebote an digitalisierten Artikeln/Büchern/..."

„überlasteter Zugang, zu teuere und dadurch nicht zugängliche Informationssysteme, z.B. Juris"

„Natuerlich laesst die Geschwindigkeit zu wuenschen uebrig; schlimmer ist momentan aber noch die unzureichende Praesenz erziehungswissenschaftlicher Themen im Internet. Meistens` findet man nicht mehr als die Adressen von Hochschulen."

„Zu langsamer Zugang, (kein ISDN) - Zu wenig Zugänge - Telekom-Gebührenreform"

„Zu viele Leute im CIP-Pool, so daß ungestörtes Arbeiten unmöglich ist und nicht genuegend Modemzugaenge"

„Übertragungszeiten - zurückhängende Entwicklung in Deutschland, besonders im nicht-naturwissenschaftlichen Bereich"

„Überlastung des Uni-Servers: enorme Wartezeiten, Abstürze u. ä. sind die Folge. Mehr geisteswissenschaftliche Angebote (Romanistik) würden die Arbeitsmöglichkeiten natürlich noch erweitern."

„Die hohen Telefonkosten"

„fehlende Anbindung eigener Fakultät; tech. & org. Probs bei Offline-reader/mailer; überlastete externe Zugänge; Telekon-Tarif-Reform"

„geringe Bandbreite des Internets - noch immer unzureichende Suchmoeglichkeiten"

„zu wenig Zugaenge an unserer Universitaet"

„Zu geringe Zahl an Modem-Ports (staendig besetzt). Aufgrund rasant gestiegener/steigender Teilnehmerzahl starke Ueberlastung der Server, besonders zu Stosszeiten. Zu langsamer Aufbau von lueckenlosen Recherche-Katalogen in der Universitaets-Bibliothek. Zu schwierige Informationsfindung ("Erblindung" durch Info-Ueberflutung). Zu geringe Akzeptanz des Internets an den Lehrstuehlen (bessert sich langsam), d.h. zuwenig regelmaessige Pflege der WWW-Seiten der einzelnen Lehrstuehle."

„technisch: Netzüberlastung; inhaltlich: teilweise immer mehr Datenmüll und Werbung"

„Mangelnde Netzkapazitaeten (Von wegen Datenautobahn, z.T. sind das kaum Kreisstrassen...)"

„inhaltlich: verfuegbare Informationen sind oft schwer zu finden Technisch: geringe bandbreiten (lange Uebertragungsdauer)"

„zu hohe Kosten für die private Nutzung für ein durchschnittl. Studentenbudget zu viel Info-Müll"

„schwieriger Zugang, hohe Telefonkosten, geringe Nutzung für seriöse Daten, wie Forschungsberichte, freie Datenbanken, online Publikationen"

„Inhaltlicher Mangel: Das Medium erfordert eine Komprimierung von Inhalten, die komplexere theoretische Eroerterungen unmoeglich macht. Ich sehe, ausser der Literatursuche in Zettelkatalogen, kaum eine Taetigkeit des ‘traditionellen’ Studiums, die durch Internet-Dienste adaequat ersetzt wuerde. Das Angebot ‘zusaetzlicher’ Optionen (rasche Information ueber Institutionen etc.) jedoch ist sehr nuetzlich."

„Netzauslastung zu auslaendischen Orten steigt immer mehr an. Ab 10 Uhr vormittags ist arbeiten kaum noch moeglich."

„login an der uni aufgrund von überlastung schwer möglich - zu hoher zeitaufwand, da zu wenige rechner vorhanden sind und diese sind meist zu langsam - für mich zur zeit nur passive nutzung möglich, d.h. ich kann z.b. keine diskussionsthemen aufwerfen"

„DIE HOCHSCHULEIGENE AUSSTATTUNG UND DIE OFT LANGEN WARTEZEITEN AUF EINE VERBDINDUNG"

„Lange Wartezeiten bei der DFUE - Die Verwertbarkeit der zur Verfuegung stehenden Informationen ist oft schwer abzuschaetzen"

„Probleme im lokalen Universitäts-Netz"

„mittlerer Nutzen":

„Teilweise ueberfuellt, schwer Zugriff auf manche Seiten zu bekommen"

„Langsamkeit - in der Wissenschaft als Informations- und Publikationsinstrument m.E. noch nicht anerkannt - privat zu teuer - noch nicht flächendeckend verfügbar"

„Ich bin an meiner Uni wohl eher der einzige (Psychologe) der sich im Internet aufhält."

„zu langsam"

„Modemzugang der Uni unzuverlässig, Datenbanken unvollständig"

„zu wenig in deutschen Datenbanken - Infos in englisch/aus den USA sind nicht immer gewinnbringend"

„zu unübersichtlich die Leitungen sind zu oft überlastet"

„Zugangsbarrieren durch Hochschule"

„Zu schwere Auffindbarkeit von Themen / Diskussionspartnern. Zu wenig Verbreitung unter Geisteswisenschaftlern"

„Der Server, auf dem meine WWW-Seiten liegen, ist eigentlich den Informatikern vorbehalten. Ein eigener Server für Historiker ist mir nicht bekannt."

„Zu wenig Eigeninitiative, aber auch viel zu wenig Information/Aufklärung von Seiten der Uni/Fachbereiche. Die wenigen Seminare, die angeboten werden, beschäftigen sich meist nur mit theoretischen Aspekten und sind keine Anwendungsseminare, in denen das Internet als Hilfsmittel angewendet und erklärt wird."

„Zeit: Manche Übertragungen klappen nicht oder dauern unverhältnismäßig lang."

„Die schlechte Anbindung des CIP Pools Politik und Sozialwissenschaften, da keine direkte Telefonverbindung besteht. (Ausgangspunkt: WWU)"

„Langsame Geschwindigkeit in die USA, wenig Suchmöglichkeiten in Deutschland."

„Langsame Rechnerverbindungen von zu Hause."

„Zugangsmöglichkeiten zum Internet sind noch nicht allen Studierenden zugänglich"

„Die Überlastung der Interkontinentalverbindungen am Spätnachmittag, das mangelnde Angebot an geisteswissenschaftlicher Information in deutscher Sprache, die restriktiven Zugangsregeln mancher Rechenzentren, die mangelnde Infrastruktur an hochschulöffentlich zugänglichen PCs und Workstations, die nur unzureichend geschaffenen Zugänge zu den Ausleisystemen der Bibliotheken."

„Ungeordnetheit der Angebote und Langsamkeit"

„schlechte tel.-leitungen, zu wenig modemanschlüsse"

„Teilweise umstaendliche Bedienung und vor allem Installation der benoetigten Software, besonders fuer ‘absolute Anfaenger’ (wird aber langsam besser, da Produkte mehr und mehr auf den Massenmarkt zu- geschnitten werden)."

„Sehr langsame Verbindungen, insb. in die USA"

„nicht oft genug kostenlose Verfuegbarkeit, zu lange Dauer bei zu kleinem Computer"

„das lokale Netz stuerzt laufend ab"

„Suchmoeglichkeiten - weite Streuung der Informationen"

„zeitliche limitierung der computerzugaenge (www-surfen auf pages in usa und japan geht am besten, wenn ueberhaupt, nachts bzw. sehr frueh morgens). die alternative: via modem von zu hause, aber dazu gibt es zu wenige modems fuer zu viele nutzer und ich bin mir nicht sicher, inwiefern die neue gebuehrenordnung der telekom zu finanziellen restriktionen der nutzung von zu hause aus fuehrt. vorurteile und fehlinformationen verhindern, z.B. dass professoren sich mit dem internet beschaeftigen und evtl. ein angebot ins netz haengen (artikel, kursskripte, etc.) auch die moeglichkeit terminaenderungen bei vorlesungen etc. wird nur von sehr wenigen profs. genutzt."

„Uneinheitliche Software an Bibliotheken (man muss sich jedesmal neu einarbeiten). der Stau auf der Datenautobahn."

„Langsame Ladezeiten, wenig Computerarbeitsplätze. Mehr substantielle Infos ins Netz! Weniger Rumgespinne"

„technische Maengel: -Bildaufbau dauert zu lange - lesen langer Texte sehr erschoepfend"

„Kosten und damit verbunden der Zwang in der Uni zu arbeiten (kein 24 Stunden Zugang). Zielgerichtete Informationssuche im Internet."

„Vor allem der Wille oder die Voraussetzungen, aktuelle Forschungsinformationen online zu publizieren und damit der Diskussion zur Verfuegung zu stellen. Sicherlich aber auch die teilweise mangelhafte technische Ausstattung geistes- und sozialwissenschaftlicher Institute in Deutschland."

„geringes Angebot an ‘harter’ Informaton/Daten; schwierige Infosuche"

„Datenstaus, geringe Übertragungsgeschwindigkeit in einzelnen Bereichen, mangelhafte Ausstattung an den Hochschulen, geringe Qualität der öffentlich zugänglichen Datenbanken - dies trifft insbesondere auf die Universitätsbibliotheken zu, deren on-line-Angebot doch noch stark entwicklungsfähig ist (räusper!), unsinniges Rauschen in Mailing-Listen durch unqualifizierte Nutzung"

„Die Schwierigkeit, vor allem abends über den Hochschul-Zugang in das Internet einzuwählen. Das kann zur Zeit mehrere Stunden dauern."

„geringer Nutzen":

„Ich braeuchte einen neuen Computer."

„quälend langsame Zugriffszeiten, bes. beim downloaden ab 8.00 Uhr, keine sozialwiss. Spezialangebote, keine Ahnung, wie man zu glaubhaften Daten gelangt, Newsgroups meist hirnrissig strukturiert und inhaltlich völlig daneben."

„Die zu langsamen Übertragungszeiten im Netz selbst. Dokumente selbst sind oft nicht abrufbar. Eingrenzung von bestimmten Dokumenten erweist sich oft als zu schwierig. Gerade erst Beginn der persönlichen Nutzung."

„unuebersichtlichkeit"

„die zu geringen Leitungskapazitäten (zumindest für das WWW), bzw. die umständliche und anwenderunfreundliche Bedienung der textorientierten Netze"

„Langsame Modemverbindung, vor allem aber das Monopol von JurisONLINE beim Recherchieren in juristischen Datenbanken!"

„mangelnde Verbreitung - ineffiziente Informationsfindung"

„Zu wenig Theologen im Net"

„Angebot f. meine Faecher entweder nicht vorhanden oder an dem vorbei, was ich braeuchte"

„Telephongebühren"

„Unübersichtlichkeit der Möglichkeiten, zu wenige Einwählmodems und zu geringe Geschwindigkeit"

„Langsame Server und außerdem ständig ab 18 Uhr besetzt, ab dem 1.1.95 wird das wegen der höheren Telekomgebühren noch schlimmer!"

„Die Leitungen sind noch viel zu langsam (Telefon). Die Unis koennen derzeit nicht genug Terminals anbieten."

„fehlende Unterstützung durch deutsche Bibliotheken"

„wissenschaftlich auswertbare Informationen noch zu gering - Suche im Internet dauert teilweise sehr lange - Datensicherheit nicht gegeben"

„schlechte Recherchesoftware"

„zu wenig mir bekannte WWW-Seiten"

„Zu wenig Leitungen (hier glaube ich 16 für ungefähr 5000 Studenten oder so), ewig besetzt. Muß nachts aufbleiben, kann morgens nicht an die Uni, Studienzeiten verlängern sich grauenhaft."

„gar kein Nutzen":

„386er Rechner, zu wenig PC-Plätze, zu teuer für private Anschaffung"

„Zu wenige Informationsangebote."

Dokument 16:

Antworten auf die offene Frage 40.:

Welche Angebote oder Informationsmöglichkeiten würden Sie sich, einmal ganz abgesehen von heutigen technischen Beschränkungen, für die Zukunft noch wünschen, damit Sie das Internet noch sinnvoller für Ihr Studium nutzen könnten?

Die Antworten sind nach den möglichen Gesamtbewertungen zu Frage 27. (Wie beurteilen Sie, insgesamt gesehen, den Nutzen des Zugangs zum Internet für Ihr Studium?) von „sehr großer Nutzen" bis „gar kein Nutzen" geordnet.

„sehr großer Nutzen":

„traditionelle, gedruckte Fachzeitschriften mit vollem Inhalt ueber WWW, ftp, gopher"

„Mehr interaktive Online-Kommunikation (direkte Weitergabe von Informationen in Schrift, Bild und Ton sowie gemeinsame Bearbeitung dieser Dokumente bei gleichzeitiger Diskussion (schriftlich oder mündlich)) - Jeder muß Informationen anbieten können"

„Gesprochenes Wort Übermitteln"

„vergrößertes Angebot an Datenbanken: EU-Kommission, Bundesregierung/Ministerien"

„mehr Datenbanken"

„staerkere inneruniversitaere Kommunikation per internet; bessere Inhalte; Utopien: Dokumentarfilme per internet bessere Suchprogramme, bei denen man nur noch den Titel seiner arbeit eingibt und dann kommt sie fertig raus; einfacheren Zugang zu eigenen Homepages"

„Interaktive Vorlesungen, die zu einem individuellerem Lernen führen könnten, d.h. weg von den überfüllten Hörsälen, in denen die Professoren oft überfordert ihren Standard-Stoff ablassen und hin zu progressiveren, von der Universität erstellten Lehrprogrammen."

„Lexika a la Bertelsmann Discovery (aber die wären blöd, das Online verfügbar zu machen). Umfangreiche Server-Übersichten (einfache Suche). Bessere öff. Verfügbarkeit (öff. Terminals)."

„Mehr elektronisches Publizieren, hebt das Ärgernis von nur 2 Exemplaren eines Standardwerkes in der Bibliothek für 400 Studierende auf."

„Buchausleihen/bestellungen online - wenn man schon online recherchiert - Groessere Akzeptanz des Internets als Informationsbeschaffungsmedium in deutschen Geisteswissenschaftlichen Instituten, d.h. bei Studis und, vor allem, bei Profs/Dekanat"

„kostenfreier Zugang von zuhause ueber ISDN und Uni-Knotenpunkt"

„direkte Kataloge, die über die Search-Engines angezeigt werden"

„Wirklich multimediale Anwendungen (Animation, Movies)"

„großer Nutzen":

„online-bibliotheken"

„umfassenderes Angebot an online-Lexika mit kostenfreier kurzinfo wobei für lang-Auszüge auch Gebühr erhoben werden kann"

„Verzeichnisse saemtlicher Hausarbeiten zumindest an der eigenen Uni bzw. Datenbank aller Dipl. MA. -Arbeiten im dt. sprachigen Gebiet oder gar Europa und besser noch weltweit"

„digitale Bibliotheken"

„Bessere Datenbanken"

„Bessere Strukturierung, bessere Erreichbarkeit und Systematisierung fachbezogener Daten/Webseiten"

„detailliertere Suchmöglichkeiten nach gültiger wiss. Terminologie, ‘Sprach’losigkeit und damit freie Fahrt und freier Austausch in und mit allen Ländern im Internet - wissenschaftliche Bücher mit online Lese- und Kopiermöglichkeiten."

„Zugang zu Datenbanken für Studenten erleichtern (=verbilligen)"

„Mehr (moeglichst komplette, d.h. lueckenlose) Recherche-System a) Universitaetsweit b) Deutschlandweit c) International zuverlaessige, regelmaessige Informations-Erneuerung der WWW-Seiten der Lehrstuehle. Ausbau der WWW-Seiten des Pruefungsamtes. Zuverlaessige Nutzung der Email-Postfaecher der Assistenten und Dozenten (zwar hat jeder wissenschaftliche (Mit)arbeiter inzwischen ein Postfach, aber die wenigstens nutzen es wirklich)."

„Scripte, Datenbanken etc. freier Zugriff!"

„Das wirklich viele Institutionen und Einrichtungen im Netz präsent sind, und zwar überall auf der Welt. Ich meine damit vor allen Dingen Entwicklungsländer (Süden und Osten). Von dort ist es sehr schwer Informationen zu bekommen, was ich sehr nachteilig fuer beide Seiten halte. Daher: wirklich ein globales Netz, das nicht nur von Industrieländern bestimmt wird, sondern das alle gestalten"

„(Kostenlose) Boerseninfos in Internet - Homebanking via Internet (Sofern Sicherheitsprobleme geloest werden)"

„für mein studium speziell: mehr zeitschriften und aufsätze"

„Zentrale Erfassung von Informationen, die meinen Studiengang betreffen (z.B. welche Literatur wird an den einzelnen Unis gelesen, welche Themen werden in Seminaren an anderen Unis behandelt) - Dozenten sollten die Moeglichkeiten des Internet staerker fuer ihre Seminare nutzen (z.B. Newsgroup oder Mailing List einrichten (lassen))."

„Gesetzesdatenbank, Judikate-Datenbank"

„mehr Infos über die Nutzungsmöglichkeiten"

„Grundsätzliche Vernetzung auch der geisteswissenschaftlichen Studiengänge! Mehr Engagement seitens der Professoren! Vollständige Einbindung der (Universitäts-) Bibliotheken. Nachschlagewerke wie die Encyclopedia Britannica für Studenten kostenlos..."

„mittlerer Nutzen":

„grundsaetzlich: viel mehr deutschsprachige angebote. und: mehr richtige information (nicht nur haeppchen die auf ein 45 dollar buch verweisen oder auf einen kostenpflichtigen zugangs-code). kursskripte, der dozenten oder referate von kommilitonen. buecher und artikel online: bibliotheksrecherchen sind gut, den kompletten artikel gleich auf den heimischen pc zu laden waere besser, (keine wartezeit bei fernleihen). videovorlesungen, wenn die raeume zu klein, der andrang zu gross ist oder, wenn man ‘mal’ nicht kommen kann, so waere es einfach schoen wenn die vorlesung auch eine woche spaeter angeschaut werden koennte. diskussionsgruppen (mailing-listen) zu den vorlesungen, zum austausch mit anderen kommilitonen. vorlesungen quer durch die universitaeten (evtl. auch in mehreren laendern) sozusagen internationale, interkulturelle austauschmoeglichkeiten."

„z. B. die Möglichkeit, Aufsätze etc. direkt aus dem Internet herunterzuladen"

„Irgendwelche Veranstaltungen zur Information über Internet Dienste. Wenn es geht bitte mit praxisbezug"

„einfachere Bedienung"

„Kann ich nicht sagen, ich kenne die heutige Anwendungsmöglichkeit noch nicht genügend."

„Texte, Bilder, Nachschlagewerke online"

„das WWW uebersichtlicher gestalten..."

„billigerer Zugang!!!! bessere Ausstattung der CIP-Pools!!!! laengere Oeffnungszeiten!!!!"

„bessere kommunikationmöglichkeiten mit anderen universitäten oder bildungsinstitutionen publikationen umgehend ins Netz bessere technische möglichkeiten: ton, film, etc. bessere recherchemöglichkeiten, service, beteiligung aller gesellschaftlichen mitglieder und das alles sozialverträglich"

„Online verfügbare Literatur."

„Leichtere Stichwortsuche."

„Fachgebietsübersichten. Fertige Literaturlisten. Online-Befragungen."

„mir reicht das Angebot"

„Spezielle Lexika und Nachschlagewerke, die in meinem Studienfach gebraucht werden, waeren wuenschenswert."

„Bessere Adressenlistings"

„mehr Datensaetze zum Downloaden"

„nochmals: schnellerer Zugang zu hoffentlich bald besser ausgebauten Datenbanken und Bibliothekskatalogen, insbesondere on-line-Verfügbarkeit von Literatur"

„bin selber gespannt auf die Entwicklung"

„billigeren Zugang, so dass es zu Hause aus erschwinglich nutzbar ist, Verbesserung des Bibliotheksystems => Fernleihen oneline, Artikel ueber internet erhallten etc."

„mehr verlage, bücher recherchen in zeitungsarchiven etc."

„geringer Nutzen":

„Direkte Anbindung von z.B. Ministerien, mit der Moeglichkeit direkter Recherche in ‘offiziellen’ Datenbanken (nicht nur ueber kommerzielle Unternehmen wie z.B. JURIS)."

„Schnelle, einfache Oberfläche für Soz.wiss. Datensuche, -auswertung usw."

„Sämtliche Diplom-, Seminar-, und Hausarbeiten sowie weitere Publikationen online zur Verfügung stellen"

„alphabetische user- und anbieterbuecher"

„Eine große juristische Datenbank, die von allen Unis finanziert und betrieben wird, die Auskunft über Rechtsprechung und Literatur gibt"

„Austausch mit anderen Studierenden/Lehrenden"

„Größeres fachliches Angebot"

„Zentrale Stelle, wo für sämtliche Dienste zusammen nach etwas gesucht werden kann (Stichwort eingeben, dann kommt so etwa: Sie finden was in newsgroup x und unter WWW-Adresse y und Herr z kann Ihnen auch noch was erzählen...)"

„Bücher und Artikel online"

„juristische Datenbank im WWW mit geringen Nutzungskosten"

„Online-Recherche in Bibliothekskatalogen!! Vorlesungsverzeichnisse, Zeitpunkt der Dozentensprechstunden etc. im Internet. Solche Sachen zu Fuß herauszufinden kostet mich am meisten Zeit in meinem Studium."

„Volltextrecherche in Fachzeitschriften, Literatur- und Zeitschriftenrezensionen"

„gar kein Nutzen":

„Einen Juris-Zugang fuer alle Studierenden."

1996 Ralf Taprogge.
Letzte Änderung am 31.12.1996.
Kommentare und Anregungen an: taprogg@uni-muenster.de
Verweise auf diese Arbeit bitte nur unter URL:
http://www.uni-muenster.de/Publizistik/MAG3/ifp/taprogg/

Vielen Dank an Andreas von MAG3 und Rainer vom URZ.


...und nochmal der link:
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