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16. Ein Telefonanruf mit Folgen!

von Eva-Maria Jürgens und Carina Goldschmidt

Es reisen immer wieder Leute von Universitäten an. Der Bürgermeister richtet ein Auskunftsbüro ein. Am Nachmittag tauchen Reporter auf, und abends sendet auch das Fernsehen einen Bericht. Am dritten Tag kommt Isabelles Vater endlich mit seinem Anruf durch. Er sagt, dass Isabelle einen Wunsch frei habe. Diese ergänzt, es sei ein alter Brauch, wenn etwas Bersonderes geschieht, zum Beispiel eine Eins in Mathematik. Eigendlich sollte es nur etwas Kleines sein, aber es darf diesmal etwas Großes werden, denn sie habe etwas Wichtiges gefunden. Da fällt Suzanne etwas ein. Isabelle darf Jaquin mitnehmen. Es macht der Familie bestimmt nichts aus. Der Rest ist schnell erzählt. Der alte Vinaigre kümmert sich sehr um die Höhle, er ist auch kein Trinker mehr, sondern lebt in einer anständigen Wohnung. Vinaigre hat alle Texte zur Höhle auswendig gelernt. Den Kiosk führt er gut. Nun trägt er auch eine gut aussehende Uniform, denn sie passt besser zu einem Höhlenwärter.

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In dem schmuck uniformierten Höhlenführer, der den täglich andrängenden Besuchern nicht nur die Funde, ihre Bedeutung und ihr Alter erklärte, sondern auch die seltsame Geschichte ihrer Entdeckung, hätte kaum noch jemand den alten Vinaigre erkannt. (S. 239)

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