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15. Wiedersehen mit einem alten Bekannten

von Philipp Sander und Philipp Hertz

Philippe kann die Zurückkommenden schon deutlich hören, bevor Regis zu sehen ist. Sein Mund wird trocken, so dass er kaum noch schlucken kann. Isabelle ist gefunden worden. Philippe zerrt Jeremias am Zügel und wirft ihm eine Decke über. Philippe und sein Vater versuchen zusammen Isabelle vorsichtig auf Jeremias zu heben. Dann laufen alle los. Es ist fast wie ein Festzug. Die Nachricht muß sich wie ein Lauffeuer im ganzen Dorf verbreitet haben. Als sie auf die Brücke kommen, stürmen aufgeregte Nachbarn, die Feuerwehr und alle möglichen Leute auf sie zu. Als sie zu Hause sind, isst Isabelle und schläft dann sofort ein. Ein paar Stunden Später kommt Suzannes Mutter herein und sagt, es warte noch eine schöne Überraschung auf Isabelle. Als sie sich angezogen hat, gehen sie herunter und laufen vor den Schuppen. Da steht Onkel Gerad und der Mann aus dem Zugabteil mit all den Steinzeitsachen. Und die Presse fotografiert auch. Der Mann aus dem Zug berichtet Isabelle, dass die Feuerwehr daran arbeite, den Eingang wieder frei zu bekommen. Isabelle erzählt ihnen die Geschichte. Schließlich gehen sie mit hellen Scheinwerfern, die zwar etwas stinken, aber viel heller als die Kerzen oder ihre eigenen Taschenlampen sind, in die Höhle. Am nächsten Morgen sind die Kinder damit beschäftigt, alle Zeitungen nach Artikeln über ihr Abenteuer zu durchsuchen. Am Nachmittag gehen sie wieder in die Höhle um alles ordentlich zu erforschen.

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Neben Onkel Gerard stand, ganz in ein Gespräch über dessen kleine Sammlung steinzeitlicher Werkzeuge mit ihm vertieft, kein anderer als der freundliche Herr aus dem Zug. (S.225)

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