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13. Isabelles Urzeit - Abenteuer

von Hannah Lütke Lanfer, Sylvia Lindenbaum und Christina Rüschhoff

Isabelle ist schon alleine mit Jaquin in der Höhle. Beide frieren und sie haben Angst. Anfangs geht das Laufen noch ziemlich mühelos. Dann fällt der Boden immer mehr ab. Die beiden machen eine halsbrecherische Kletterei. Dann kommen sie zu einer alten Feuerstelle, wo ein Grab in der Nähe ist. Sie gehen immer weiter, ohne zu wissen, wo sie sind. Auf einmal geraten sie an schlafende Höhlenbären. Sie rennen so schnell es geht, vor den schlafenden Bären weg und sind in einem runden Höhlensaal. Beide suchen nach einem anderen Weg. Jaquin findet ein mit Steinen zugelegtes Loch. Isabelle und der Hund treffen auf Cromagnon - Menschen, die dabei sind die Höhlenwände mit einem Bison zu bemalen.
Dann kommen einige Männer vom Jagen wieder und alle zusammen zerlegen den Hirsch.
Auf dem Feuer brennt ein Spieß und weil Isabelle so Hunger hat, schneidet sie ein Stück von dem Hirschspieß ab. Dabei bemerkt einer der Männer sie und sagt den anderen Bescheid. Alle zusammen jagen Isabelle, die am Ende von einem Mann gefangen wird.

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Erwartungsvoll bückte Isabelle sich nieder und hob eine Platte auf. Tatsächlich, da hatte jemand etwas daraufgezeichnet. Nanu - war das nicht ebenfalls ein Bison, sogar das gleiche wie an der Wand?

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