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12. Vinaigres große Stunde

von Laura Sicking, Johanna Münning, Louise Weißbach

Man überlegt, wie man Isabelle wieder hinter dem verschüttetem Höhleneingang aus der Höhle hinaus bekommt. Monsieur Oscar geht in das Dorf zurück, um alle Baufirmen anzurufen, den Bürgermeister zu holen und um dann mit ihm darüber zu sprechen, ob man die Feuerwehr alarmiert oder nicht. Als sie alle ins Dorf gehen, um Spitzhacken und Schaufeln zu holen, guckt Philippe zurück, um die Entfernung von der Höhle bis zur Brücke abzuschätzen. Da sieht er den alten Vinaigre und ab da wird alles anders, denn Vinaigre ist ein Landstreicher und ein alter Säufer. AberVinaigre weiß etwas von einer Quelle, an der zwei Felsen sind, an denen es sogar im Sommer an heißen Tagen sehr kühl ist. Er erklärt Philippe, wie er am besten von dem Dorf zur Quelle kommt, die ca. 3 km von dem ersten Höhleneingang entfernt ist. Philippe läuft zurück ins Dorf und holt zwei Spitzhacken und drei Schaufeln. Dann läuft er mit Jeremias zur Quelle, wo die anderen schon tüchtig arbeiten. Mit den Spitzhacken geht das Freiräumen des Höhleneingangs viel schneller. Nach kurzer Zeit gibt es einen kleinen Erdrutsch. Sie gehen alle in die Höhle, nur Philippe muß noch auf Monsieur Oscar warten.

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Ja sie hatten wirklich alles so vorgefunden, wie es Vinaigre beschrieben hatte. Dass die Quelle ausgerechnet an diesem Tage sprudelte, verwunderte eigentlich niemand nach dem starken Gewitterregen der vergangenen Nacht. (S.166)

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