
11. Ein grausiger Fund Von Jan Straube und Dominik Hageböck Isabelle irrt alleine durch die tiefe und dunkle Höhle,
plötzlich stößt sie auf eine trichterartige Vertiefung im Boden, worin ein dicker
Felsbrocken liegt. Als sie weiter geht, kommt sie in einen großen Raum fast wie ein
Zimmer. In der Mitte des Raumes findet sie eine alte Feuerstelle, ein Stück daneben liegt
ein gebauter Steinhaufen. Sie überwindet ihre Furcht und vor lauter Neugier hebt sie ein
paar Steine auf, dabei erschrickt sie fürchterlich. Es liegt nämlich ein Skelett mit
alten Werkzeugen da. Sie läuft schnell mit Jaquin weg, durch viele verschiedene
Gabelungen hindurch, bis sie in einem etwas kleineren Raum stoppt und sich hinter einen
Berg setzt. Später erst merkt sie, dass es viele verschiedene Gänge gibt, sie nimmt den
Gang neben sich und stößt dann auf einen Fluss. Isabelle ist so müde und schläft
gleich ein, als sie ihre Taschenlampe ausmacht. |
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