
| 8. Das darf
doch nicht war sein!
von Hannah Stapelbroek und Miriam Sestendrup Die vier Kinder laufen durch die Höhle und
sehen Fußspuren im Lehm. Das macht sie neugierig und treibt sie dann weiter zu drei
verschiedenen Höhlengängen. Sie wollen schnell den zweiten Höhlenausgang finden und
teilen sich deshalb auf. Um 17.00 Uhr wollen sie sich wieder vor den drei Gängen treffen
und hören, was jeder gefunden hat. |
Dann also: Glück auf! Isabelle und Jaquin nehmen den Gang links, ich gehe in den mittleren und Suzanne und Regis übernehmen den rechten, wie ausgemacht. Zwängt euch bitte nicht mit Gewalt durch zu enge Spalten, in denen man stecken bleiben kann. Auf gar keinen Fall darf mir einer irgendein unterirdisches Wasser durchwaten wollen! So was ist allein viel zu gefährlich, das können wir, wenn nötig, nur zusammen versuchen. (S.123) |