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7. Die unheimliche Bildergalerie

von Martin Kluck und Eike Winscheidt

Susanne, Isabelle, Philippe und Regis entdecken zusammen einen sehr niedrigen Gang, der sie zu einer großen Tropfsteinhöhle führt. In der Tropfsteinhöhle gibt es sehr viele Stalakmiten und Stalaktiten. An der Decke finden die vier Freunde vier parallel zueinander liegende Linien.
Nachdem sie den Weg zu einer weiteren Höhle gefunden haben und hindurchgekrabbelt sind, leuchten sie die Wände ab und entdecken dabei sehr viele Wandmalereien der Cromagnon-Menschen. Ein paar Minuten später stößt Isabelle einen Schrei aus. Sie hat ein auf sie zukommendes Bison gesehen. Das "Urzeit-Vieh" ist natürlich schon längst tot.
Als Isabelle sich wieder gefangen hat, sehen sie noch einige andere Wandmalereien aus der Steinzeit. Die Cromagnon – Menschen haben die von ihnen gejagten Tiere gemalt und dann ihre Pfeile und Speere an besonders tödlichen Stellen des Tieres eingezeichnet, um damit ihr Jagdglück zu beschwören.
Auf ihrem weiteren Weg finden die Jugendlichen einen Durchgang zu einer weiteren Höhle. Vor dieser Höhle liegt jedoch ein unberührter See. Am nächsten Tag durchqueren sie ihn und gelangen so in die neue Höhle.

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7. Die unheimliche Bildergalerie
von Sebastian Hellenkamp, Matthias Klager und Markus Bülter

Als die Kinder am nächsten Tag hinabsteigen und weiterforschen, kommen sie vorerst nicht weiter. Sie finden den Weg nicht. Philippe ist es, der den schmalen Gang als erster sieht. Ein prächtiger Saal liegt hinter dem Gang, voll mit Stalagmiten und Stalagktiten. Dann erwartet sie eine Überraschung. Im nächsten Raum sehen sie die Wände voll mit Bildern, Hirschen, Bisons und Steinböcken, die nebeneinander und sogar übereinander gemalt sind. Doch in der Ferne hören sie ein Geräusch. Ein See liegt da einfach so unter der Erde, von der Decke tropft Wasser hinunter. Auf dem Rückweg sprechen Suzanne, Philippe, Regis und Isabelle darüber, wie wundervoll es doch ist, solch eine prächtige Höhle zu entdecken.

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"Mensch, toll!" War alles was Isabelle hervorbrachte. Suzanne hatte Philippe die Taschenlampe aus der Hand genommen und ließ den Lichtstrahl suchend nach allen Seiten über die bizarren Tropfsteingebilde hinweghuschen.

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