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6. Eine wirklich große Höhle

von Jane Garner und Catrin Gerke

Suzanne hat am Abend noch den Notausgang benutzt, um Werkzeuge (Spitzhacke, Schaufel, Seil) zum Fluss hinunter zu schleppen. Am frühen Nachmittag gehen sie los zur Höhle. Philippe schleppt ein ganzes Bündel Kerzen und ein Päckchen Streichhölzer mit sich. Philippe steigt als erster hinunter in die Höhle. Die anderen kommen in Reih und Glied nach. Als alle vier unten in der Höhle sind, liäuft Philippe los. Sie finden die Fledermäuse, die unter der Decke sitzen. Philippe ist stolz auf seine " Biokenntnisse ", da er so viel über Fledermäuse weiß. Als sie noch tiefer in der Höhle sind, entdecken sie den Schädel eines Höhlenbären. Alle werden in Angst und Schrecken versetzt. Sie nähern sich dem Schädel nur auf Zehenspitzen. War es eine Opferstädte oder ein eiszeitlicher Altar? Als es schon spät istr, klettern sie aus der Höhle heraus, um die Fledermäuse nicht ertragen zu müssen. Sie verstecken die Werkzeuge hinter einem Stechginsterbusch.

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"Ihr beide, Isabelle und Suzanne, haltet das Seil immer straff gespannt und gebt nur langsam ´Hand über Hand´ nach, gerade so schnell, wie ich weiter hinunterkomme. Aber stemmt eure Füße fest gegen den Boden! Wenn ich rufe, haltet ihr an oder lasst mehr Seil nach, je nachdem. Gebt Acht und hört genau auf das, was ich euch zurufe!"

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