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3. Wie ein Zwilling ensteht

von Marion Spitthoff und Maike Gözze

Die Apotheker-Familie Dumont bekommt für vier Wochen Besuch von Cousine Isabelle.
Mit Erstaunen stellen Isabelles Onkel Gerard Dumont und seine Frau fest, wie ähnlich sich Isabelle und seine Tochter sehen. Isabelles erster Eindruck ist vielversprechend. Sie ist sich sicher, dass sie sich hier wohlfühlen wird. Amüsiert über ihre verblüffende Ähnlichkeit spielen die beiden Cousinen den Erwachsenen einen Streich; indem sie Isabelles Haare kürzen, gelingt ihnen ein noch besseres Verwechslungsspiel. Auch die Kleidung von Suzanne trägt zum Gelingen des Plans bei. Isabelle, die aus der Großstadt kommt, genießt die Gegend, in der die Dumonts wohnen. Alles scheint sehr naturnah zu sein. Die Flussterassen aus der Eiszeit, die Suzanne ihr beschreibt, interessieren Isabelle sehr. Suzannes Beschreibung weckt große Neugier in ihr. Gibt es dort eine Höhle aus der Eiszeit? Dann sollte man sie erforschen.

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Isabelle und Suzanne sitzen in Suzannes Zimmer. Suzanne schneidet Isabelles Haare auf ihre Länge, damit sie aussehen wie Zwillinge.

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