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Tipps:
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  Wenn Dein Interface nun nicht funktionieren sollte, hast Du wahrscheinlich einen Fehler gemacht!

Vielleicht läßt Du aber auch nur die Übertragung falsch ablaufen. So wirds nämlich richtig gemacht:
1. Aladin einschalten
2. Stecker einstecken (der rote an den Basis-Kontakt, der schwarze an den - -Kontakt)
3. Die Übertragung am PC mit F5 starten (Vorher natürlich DataTRAK laden)
4. Während alle Stecker eingesteckt bleiben, musst Du nun den Logbook-Modus aktivieren (Der dive 1 muss angezeigt werden!)
   Die gleiche Prozedur müsst Ihr auch bei DataTALK ablaufen lassen. Wenn Euer Aladin im SOS-Modus ist, werden die Daten jede Minute automatisch übertragen!

Fehlersuche:
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  -Es kommt häufig vor, daß die Kontakte am Aladin leicht korrodiert sind. Die solltest Du dann mal säubern. Auch die Stecker sollten sauber sein und fest sitzen. 99% aller Probleme liegen an unsauberem Kontakt am Aladin
-Wenn Du die Variante 2 gebaut hast und es funktioniert nicht, dann bau' doch einfach nochmal die Version 1. Da kann man nichts falsch machen und man sieht gleich, ob es an der gescheiterten Nachbau-Version 2 liegt, oder vielleicht doch an der Schnittstelle des PC's
-Verwendest Du auch wirklich die DOS-Version von DataTRAK/DataTALK???
-Der alte Aladin (der mit den 3 Kontakten) hat keine Möglichkeit ein Interface anzuschliessen!
-Sollte es bei der Übertragung vom PC auf den Aladin (bei DataTALK) zu einem Fehler kommen (z.B. fällt genau während der Übertragung ein Stecker raus, ...), kann es im seltenen Fall vorkommen, das Euer Aladin nicht mehr bedienbar ist; der Aladin abgesürzt ist. In diesem Fall müsst Ihr die Stecker wieder einstecken und die Funktion "Wecken" aktivieren. Nun sollte Euer Aladin wieder normal bedienbar sein
- Probiert doch mal während der Übertragung die Finger auf den Kontakten zu lassen, manchmal hilft's wirklich!
-Versucht bitte nicht herrauszufinden bis zu welcher Tiefe Euer Aladin funktioniert, den nach -127m ist Schluss!
-Solltet Ihr je einen Tauchgang von mehr als 210 Minuten Länge machen, so bekommt Ihr nach dem Auslesen kein Profil, es wird komplett gelöscht!

  Ein recht häufiges Problem ist das Automatische-in-den-Diveplan-springen-Problem: Der Aladin verhält sich nach dem anschliessen so, als ob die beiden Kontakte verbunden wären, der Aladin springt immer in den Dive-Plan-Mode. Dieses ist (fast immer) kein Anzeichen dafür, dass Dein Interface nicht richtig funktioniert! Zur Lösung des Problems solltest Du folgendes probieren:
-Höchstwahrscheinlich hast Du die Stecker vertauscht! Rot kommt an den Basis-Kontakt (der einzelne Kontakt am Aladin), Schwarz wird in den - - Kontakt gesteckt. In der Aladin-Anleitung kann man das auch noch mal nachlesen!
-Schreibe Dir eine kleine BAT-Datei (z.B. dtrak.bat mit einem Text-Editor im DataTRAK/DataTALK-Verzeichnis erstellen) mit folgendem Inhalt:
mode com1: 19200,n,8,1 !!! statt com1 muss natürlich im Bedarfsfall com2 eingesetzt werden !!!
datatrak.exe
   Dies stellt auch unter Windows vor dem Starten der Dos-Software die Schnittstelle des PCs richtig ein. Dieser Tip kommt (wie so vieles von dieser Seite) von Jan-Torsten Hobohm!
-Starte die DataTRAK DOS-Version unter echtem DOS bzw. starte Deinen Rechner im MS-DOS-Mode und benutze keine DOS-Fenster
-Entferne den Maus-Treiber aus dem Speicher und ziehe die Maus vom Computer ab
-Versuche das Interface an einem anderen Computer anzuschliessen
-Probiere Deinen Aladin nicht mit DataTRAK, sondern mit dem ADLT oder mit Wlog auszulesen. Die kostenlose Demo-Version reicht zum probieren allemal!
  Wenn dies alles nichts hilft, baue (wenn Du es nicht sowieso schon getan hast) die Version 1 des Interfaces und überprüfe dabei 5 mal die richtige Pinbelegung am RS232-Stecker. Die Schaltung funktioniert wirklich, nur nicht aufgeben :-)

  >200 Mhz Rechenpower zuhause? Wer diese Frage mit JA! beantworten kann, der wird leider feststellen, das die DOS-Software von Uwatec bei Ihm nicht mehr läuft und nur einen Runtime Error 200 at XXXX:XXXX ausgibt. Das liegt daran, das Dein Computer leider zu schnell ist oder aber auch zuviel RAM hat. Um die alte DOS-Software dennoch ans laufen zu bekommen, müsst Ihr Euch einen HEX-Editor nehmen, in Datatalk.exe und Datatrak.exe die Bytefolge F7 D0 F7 D2 B9 37 suchen und die 37 durch 7E ersetzen. Dies funktioniert aber nur bis etwa 450MHz Taktfrequenz. Besser funktioniert es, wenn man gleich die 37 (Dezimal 55) durch FF (Dezimal 255) ersetzt, das kann aber auf einigen älteren Prozessoren unter Windows wiederum zu Problemen führen. Der neue mpatch2 erkennt automatisch welcher patch erforderlich ist und updated auch EXE-Dateien, die mit dem alten patch geändert wurden: mpatch2.zip. Einfach entpacken und die mpatch2.exe in Euer DataTrak-DOS-Verzeichnis kopieren und erst "mpatch2.exe datatrak.exe" und dann "mpatch2.exe datatalk.exe" ausführen. Wenn Ihr das Programm ohne die Angabe der EXE-Datei startet, bekommt Ihr nochmals eine kleine Hilfe angezeigt.
Für Gigahertz-PCs hilft nun nur noch der 'ct-patch "ctbppat", zu finden hier (Dateiname ctbppat.zip!) . Kann auch noch über den mpatch2 angewendet werden. Warten wir ab, ab welcher Taktfrequenz auch dieser Patch versagt...

Für alle, die wenig Erfahrung mit DOS-Befehlen haben, hat Frank Loozer eine einfache Anleitung geschrieben:

Die Patchreihenfolge für die "Do It Yourselfers" ist Folgende ( unbedingt einhalten! ):
1. Original dtrakdos.zip in c:\ entpacken.
2. C't-Patch ctbppat.zip in das unter 1. entstandene Verzeichnis \dtfree entpacken.
3. Dtinst.exe im Verzeichnis dtfree mit ctbppat.exe am MS-DOS Prompt patchen ( ctbppat.exe Dtinst.exe ).
4. Install.bat im Verzeichnis \dtfree in der MS-DOS Eingabeaufforderung unter Windows starten. Frage nach Sprache, Verzeichnis und COM-Port beantworten.
5. Im neuen Verzeichnis \Datatrak folgende Dateien löschen: Datatrak.exe, Dpmi16bi.ovl und RTM.exe.
6. Datatrak.exe aus dem Verzeichnis \dtfree\Real\ in das Verzeichnis \Datatrak kopieren.
7. Ctbppat.zip nochmals, aber nun in das Verzeichnis \Datatrak entpacken.
8. Mpatch2.zip in das Verzeichnis \Datatrak entpacken.
9. Fixdata.zip in das Verzeichnis \Datatrak entpacken.
10. Datatrak.exe mit ctbppat.exe im Verzeichnis \Datatrak patchen ( ctbppat.exe Datatrak.exe ).
11. Datatrak.exe mit mpatch2.exe im Verzeichnis \ Datatrak patchen ( mpatch2.exe Datatrak.exe ).
12. Datatalk.exe mit ctbppat.exe im Verzeichnis \Datatrak patchen ( ctbppat.exe Datatalk.exe ).
13. Datatalk.exe mit mpatch2.exe im Verzeichnis \Datatrak patchen ( mpatch2.exe Datatalk.exe ).
14. Fixdata.exe im Verzeichnis \Datatrak ausführen.
15. Eventuell 2 Batchdateien schreiben, dtrak.bat und dtalk.bat.
Inhalt:

@ECHO OFF
mode com 1: 19200,n,8,1
Datatrak.exe ( Datatalk.exe )
:END

Folgende Dateien aus dem Verzeichnis \Datatrak löschen:
ctbppat.ger
ctbppat.exe
ctbppat.eng
Lizenz.txt
Fixdata.exe
Mpatch2.exe

Fertig.

  Start-Bild wird nicht mehr angezeigt? Auf vielen Rechnern wird das Startbild von DataTRAK/DataTALK unter DOS nicht mehr oder nicht richtig angezeigt. Abhilfe schaffte hier oft nur das löschen der beiden BMP-Dateien. Hier ist ein 2. Patch, der datatrak.exe und datatalk.exe schnell und problemlos aktualisiert, so das auch auf neuen Grafikkarten alles richtig angezeigt wird. Kann gefahrlos auch in Kombination mit dem mPatch angewendet werden. Mein Dank für dieses Tool geht an Patrik Linzer! Achtung, sollte nur VOR der verwendung von "ctbppat" benutzt werden!

  Was bedeuteten eigentlich die Fenster "Physiol. Daten" und "Gewebedaten"? Die Antwort, an einem Beispiel erklärt, kommt jetzt:

  Die Physiologischen Daten:
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Diese Anzeige zeigt die vom Rechenmodell geschätzte Wirkung von Mikroblasen im arteriellen Kreislauf und im Gewebe. Dies ist die aufgrund der Wassertemperatur und der Tauchzeit geschätzte Abkühlung der Haut. Bei Luftintegrierten Tauchcomputern wird hier die über die Atmung gemessene Leistung des Tauchers angezeigt Auf diesem "Tacho" wird bei Luftintegrierten Tauchcomputern der Luftverbrauch in l/min (umgerechnet auf 1 bar und 37°C) angezeigt. Wichtig: Dieser Wert wird erst nach der Eingabe der Flaschengrösse angezeigt.
  Gewebesättigung: Jeder Balken steht für eins der 8 vom Rechenmodell berücksichtigten Gewebe. Die Höhe der Balken stellt die Stickstoffsättigung der verschiedenen Gewebe in Prozenten der vom Rechenmodell tolerierten Werte dar. Der jeweils höchste Balken zeigt zum aktuellen Zeitpunkt das Führungs- / Leitgewebe. ROT dargestellte Balken zeigen an, dass sich das Gewebe sättigt GRÜN dargestellte Balken zeigen an, dass sich das Gewebe entsättigt Sollte ein Balken VIOLETT werden, so ist das ein Zeichen dafür, dass die tolerierte Sättigung überschritten wurde und dass das Gewebe möglicherweise geschädigt wurde!! Das sieht dann z.B. so aus:
  An einem anderen Tauchgang wird der Vorgang deutlicher: Wir tauchen in 1 Minute auf 40m ab, bleiben dort 25 Minuten und tauchen dann ohne Deko-Stops mit 10m/min auf (Nicht zur Nachahmung gedacht!). Vor dem Abtauchen rechnet der Aladin mit diesen Werten:
Die Geschwindigkeit der Gewebe nimmt von links nach rechts ab. Wir sind an der Oberfläche für 1 Bar 100% gesättigt. Die Balken zeigen geringere Werte als 100% an, da bei DataTRAK 100% die Marke der höchstzulässigen Übersättigung darstellt. Der 1. Balken des ZNS (Zentralen Nervensystems) steht also für ein Gewebe, welches gegenüber der 1 Bar-Sättigung eine 4-fache Übersättigung noch vertragen könnte, ohne Schaden zu nehmen. Selbstverständlich wird hier nur die von Aladin-Rechenmodell berücksichtigte Grenze angezeigt, die von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein kann (Alkohol, etc.).
Nach dem Abtauchen auf 40m steigt die Stickstoff-Aufnahme-Fähigkeit der einzelnen Gewebe aufgrund des höheren Drucks - die Balken werden kleiner. Die Rotfärbung zeigt, dass die Konzentration des Stickstoffs jedoch zunimmt.

 

Nach 25 Minuten auf 40m ist die Stickstoff-Sättigung trotz des hohen Drucks bereits wieder stark angestiegen. In den langsamen Geweben, (z.B.: Knochen) hat die Stickstoff-Konzentration nur wenig zugenommen. Der Aladin würde jetzt so aussehen:
Würde man jetzt ohne Deko-Stop mit 10m/min auftauchen, so würde der fallende Druck die Aufnahme-Fähigkeit von Stickstoff in den einzelnen Geweben extrem verringern. Da aber die bereits gelöste Menge von Stickstoff nicht so schnell abnimmt, würde auch die tolerierbare Übersättigung überschritten und das Gewebe würde durch den ausperlenden Stickstoff geschädigt -> Lebensgefahr! Nur die schnellsten Gewebe wären in der Lage in der Zeit des 4-minütigen Aufstiegs den Überschüssigen Stickstoff wieder abzugeben, die langsamsten Gewebe hatten in den 25 Minuten noch nicht genug Stickstoff aufgenommen und konnten so den Druckabfall und die dadurch steigende Stickstoff-Konzentration noch verkraften: