Trainer: "Das war nicht schlecht meine Herrn, nicht schlecht.
Aber wir sind noch nicht am Ziel.
Noch zwei Spiele bis zum Finale.
Wer jetzt zuviel träumt, wacht böse auf."
Noch zwei Spiele und sie stehen im Finale. Ausgelassen versammeln die Spieler sich im Umkleideraum.
Ein Neuer stellt sich vor. Er wird unterschiedlich empfangen. Nur dem Trainer ist ganz klar: "Jemand mit so einem unaussprechlichen Namen muss erst einmal die Bälle tragen."
Erst als einer der Spieler sich verletzt, kann der Neue sich beweisen.
"Alles nur Glück", meint der Trainer. Aber der Neue scheint akzeptiert.
Das ändert sich aber, als er plötzlich kurz vor einem entscheidenden Spiel, die Mannschaft im Stich läßt.
Zusammen mit professionellen Schauspielern haben 5 Jugendliche aus dem Stadtteil Coerde ein Theaterstück zum Thema Fußball entwickelt. Mit Energie und Begeisterung zeigen sie wie die Leidenschaft "Fußball" Menschen zusammen schmiedet, um Differenzen, Streit und Ausgrenzung entgegen zu wirken.
Es spielen:
Stony Assmann
Carsten Keuter
Mohammed Chahrour
Wadim Millbaier
Miroslaw Wydra
Fatih Sat
Regie: Bart Hogenboom