Das virtuelle Kaufhaus- ein elektronisches Warenkorbsystem

aus Schülersicht
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Das virtuelle Kaufhaus- ein elektronisches Warenkorbsystem
aus Schülersicht

Heute morgen ist der zweite sozialwissenschaftliche Kurs im Computerraum. Herr Haves aus Münster erklärt den Schülern, wie man im Internet einkaufen kann.

Im Internet gibt es den Katalog eines Versandhauses, den man abrufen kann.
Den Schülern wird gezeigt, wie man zu einem bestimmten Produkt gelangt, das man vielleicht kaufen könnte.

Um zu einem Produkt, zu gelangen muß man durch verschiedene Kategorien.
Die Schüler entscheiden sich für ein Spiel der "Sony Playstation". Es ist nicht gerade ein kurzer Weg, um zu diesem Spiel zu gelangen. Durch die vielen bunten Fotos, die Produktinformation und durch die einfache und bequeme Art einzukaufen, wird geworben und zum Kauf angeregt.

Zeigen sich hier neue Absätzmärkte für die Wirtschaft?

 

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Das virtuelle Kaufhaus- ein elektronisches Warenkorbsystem
aus Planungssicht

Wie vielfältig der Einsatz des Internets sein kann, wird Schülerinnen und Schülern eines sozialwissenschaftlichen Kurses heute gezeigt. Duch das Internet können nicht nur Informationen und Nachrichten verbreitet werden, man kann damit auch Geschäfte - auch außerhalb von Werbung - machen. Auch in Deutschland existieren bereits "virtuelle Kaufhäuser" im Internet. Die Werbeagentur TEAM Wandres aus Münster hat für ihren Kunden, die Firma Software-C.I.T.Y aus Münster, ein elektronisches Warenkorbsystem erstellt. Herr Haves aus Münster, der als Unternehmensberater für Werbeagenturen TEAM Wandres berät, stellt Konzeption, Schritte zur Realisierung vor und wird anhand von Beispielen den Schülerinnen und Schülern erste Erfahrungen in diesen neuen "Kaufhäusern" vermitteln. Wo sich neue Chancen ergeben, lauern aber auch neue Gefahren. Diese aufzuzeigen, wird mit Aufgabe von Schule werden.

 

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Das virtuelle Kaufhaus- ein elektronisches Warenkorbsystem
Der Pressespiegel

Die Münstersche Zeitung
Die Westfälischen Nachrichten
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Die Münstersche Zeitung vom 25.10.97

Netdays an der Sendener Realschule: Wie die Geschichte mit dem Internet begann

Mail-Order und HTML bestimmten den Lehrplan

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Ingo Haves nimmt sich viel Zeit an diesem Morgen. Der freie Unternehmensberater aus Münster erklärt den 13 Schülern der Klasse 9sw der Sendener Realschule das Internet von Grund auf. Klar, daß die Schüler (10 Jungen und 3 Mädchen im Alter zwischen 14 und 15 Jahren) wissen, wie dieses weltweite Computer-Kommunikationsnetz funktioniert.

Aber Haves, der im Rahmen der "Netdays´97" die Aufgabe übernommen hat, den Realschülern das "Mail-Order-System" des Internet zu erläutern, holt des Verständnis wegen weit aus.Und erzählt den offensichtlich sehr interessierten Jugendlichen anschaulich, wie das Internet zu dem wurde, was es heute ist.

In seinen Anfängen, so Ingo Haves, sei es einzig für die Forschung an den Universitäten bestimmt gewesen und lief damals noch unter dem Namen ARPA. Damit die Computer der einzelnen Forscher beziehungsweise Universitäten auch untereinander kommunizieren konnten, entwickelten die Wissenschaftler die gemeinsame Sprache HTML. Die sogenannte HyperTextMarkUp-Language hat heute noch Gültigkeit und ist übrigens eine Schweizer Erfindung.

Erst in den 90er Jahren, spannte Haves den Bogen weiter, hatten auch Privatleute und die Geschäftswelt - auf neudeutsch "Business" - die Möglichkeit sich ins Internet einzuklinken.

"Sehr zum Leidwesen der Forscher", sagte Ingo Haves, der seine Ausführungen zwischendurch immer mal wieder durch Verständnisfragen unterbrach,"denn die ärgerten sich darüber, daß die Geschwindigkeit der Datenübertragung durch die vielen Nutzer sehr zu wünschen übrig ließ".

Aber dank der Daten-Highways sei das heute allerdings kein Problem mehr. Mit Hilfe dieser Datenautobahnen haben Geschäftsleute ein Forum gefunden, ihre Produkte zu offerieren und zu verkaufen. Und genau um diese virtuellen Kaufhäuser ging es dem Unternehmensberater. Wie funktionieren sie und wie sind die Web-Seiten aufgebaut? Wer ist an ihrer Gestaltung beteiligt - sowohl was das Screen-Design (Bildschirmgestaltung) als auch was die Übersetzung der Produktinformationen in die Internet-Sprache HTML angeht?

Doch dem Spezialisten, der in Zusammenarbeit mit einer Werbeagentur und einem Münsteraner Computer-Haus den Produktkatalog der Firma ins Internet "verfrachtet" hatte, ging es nicht nur darum.

Der Appell zum kritischen Umgang mit diesem elektronischen Warenhaus-System und die Aufklärung über Gefahren und Risiken gehörte ebenfalls zu den Ausführungen des Referenten an diesem letzten Tag der Netdays.

"Erziehung zur Medienkompetenz" nennt das Manfred Schubert, Koordinator und stellvertretender Leiter der Realschule, und zeigt sich zufrieden mit ihrem Verlauf.

Die Schüler seien begeistert gewesen, sagt er. Und die haben sogar noch ein wenig länger Spaß an der Sache mit dem Internet: Sie müssen Tagebücher erstellen, in denen die Netdays dokumentiert werden sollen. Sind sie fertig - und das wird in "zwei bis drei Wochen" soweit sein - wird sich die Realschule mit ihnen bei der Koordinationsstelle der Netdays, dem Europäischen Zentrum für Medienkompetenz in Marl bewerben. Für die besten unter ihnen gibt es Geldpreise im Gesamtwert von 11000 Mark zu gewinnen.

 

 

 

In die Geheimnisse des Internet und die Kriterien des Mail-Order-Systems mit allen Gefahren und Möglichkeiten führte Ingo Haves die Realschüler ein.

 

Susanne Bense, Prokuristin des gleichnamigen Münsteraner Computerhauses spendete gestern der Realschule den ersten von insgesamt zwei Computern, den Schulleiter Peter Csury und Manfred Schubert, Koordinator der Netdays entgegennahmen.

 

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Die Westfälischen Nachrichten vom 23.10.97

Realschule: Netdays

Senden.

An der Realschule dreht sich in dieser Woche alles rund um das Internet. Nach einer Einführungsveranstaltung am Montag abend, haben sich Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 am Dienstag mit politischem Radikalismus im World Wide Web beschäftigt. Heute ist ein Redakteur der Westfälischen Nachrichten zu Gast in der Geschwister-Scholl-Realschule, um mit den Jugendlichen im Internet nach aktuellen nachrichten zu surfen, die Meldungen zu bewerten und einzuordnen. Morgen geht es dann um die Gefahren mit Mail-Order-Systemen: virtuelle Kaufhäuser im Internet.

 

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