Heike Schmoll

ev. Journalistin, geboren 1962 in Villingen, 1980 Hebraicum, 1981 Abitur am Bunsengymnasium in Heidelberg, Studium der Ev. Theologie u. Germanistik in Heidelberg, Tübingen und München, Stipendiatin des Tübinger Stifts, 1988 Staatsexamen in Tübingen, Mitglied der Église reformé de France, 2002 Ehrenpromotion der Ev.-theol. Fakultät Tübingen, Gegnerin der Gemeinsamen Erklärung zur Rechtfertigungslehre u. der Rechtschreibreform

Eine Auswahl ihrer Artikel

1993

Zum Lehrzuchtverfahren gegen Jutta Voß. In: Lutherische Monatshefte 32 (1993), H. 3, 26.

Der Kirchentag in München. In: Lutherische Monatshefte 32 (1993), H. 7, 31.

1998

Latein auf dem Weg zum Exotenfach? Begründungsakrobatik der Altphilologen. In: FAZ, 25.7.1998.

Die spirituelle Sehnsucht. In: FAZ, 2.11.1998.

Kein Glücksbringer im esoterischen Supermarkt. Der Dalai Lama in der Lüneburger Heide. In: FAZ, 2.11.1998.

Fast jeder zweite Deutsche hält sich für areligiös. In: FAZ, 10.11.1998.

Lutheraner unterzeichnen voerst nicht. Gemeinsames Verständnis der Gemeinsamen Erklärung ungewiß. FAZ, 16.11.1998.

Zuverlässig und erschwinglich. Vor hundert Jahren erschien das erste Novum Testamentum Graece. In: FAZ, 27.11.1998.

Die Meinung, Religionsunterricht sei eine Missionsveranstaltung der Kirchen, ist unausrottbar. Brandenburg setzt auf LER. In: FAZ, o.J.

1999

Neutralität gründet auf Religionsfreiheit. Der fragwürdige Rahmenlehrplan für Brandenburgs Pflichtfach LER. In: FAZ, 16.3.1999.

Die Protestanten und der Krieg. In: FAZ, 20.4.1999.

Religionsunterricht für Muslime. In: FAZ, 27.5.1999.

Der theologische Fortschritt liegt im Anhang – Das Zusatzdokument zur GE zur Rechtfertigungslehre. FAZ, 31.5.1999.

Lutherische Grundaussagen aufgegeben. Die Unterzeichnung der Gemeinsamen Erklärung zur Rechtfertigungslehre. FAZ, 29.7.1999.

Kirche des Wortes ohne Worte. In: FAZ, 14.8.1999.

Evangelische Theologen kritisieren "Gemeinsame Erklärung". In: FAZ, 11.10.1999.

2000

Eine heikle Frage. Das Gutachten der Evangelisch-theologischen Fakultät in Tübingen zum Verhältnis von Christen und Juden. In: FAZ, 6.3.2000.

Ökumene und Petrusamt. Die lutherisch-katholische Erklärung Communio Sanctorum und das Papsttum. In: FAZ, 5.9.2000.

Protestantische Selbsttäuschung [Kommentar zu "Dominus Jesus"]. In: FAZ, 8.9.2000.

2001

Theologisch entkernt. Die Liturgie des Abendmahles beim Kirchentag steht in Widerspruch zum evangelischen Bekenntnis. In: FAZ, 21.5.2001.

Wann wird der Mensch ein Mensch? Über den Zeitpunkt der "Beseelung" eines Embryos streiten die Gelehrten seit der Antike. In: FAZ, 31.5.2001.

2002

Der Bildungsauftrag der evangelischen Fakultäten. In: Zeitschrift für Theologie und Kirche 99 (2002) 530-544.

Was ist Jugendlichen wichtig? Die in der Shell-Studie untersuchten Wertorientierungen. In: FAZ, 21.8.2002.

Leistungsglück. In: FAZ, 4.6.2002, 1.

2003

Wider die Theologieverdrossenheit. Die Zeitschrift für Theologie und Kirche feiert das Erscheinen ihres hundertsten Bandes. In: FAZ, 20.2.2003.

Ungläubige Hauptstadt. Die Evangelische Kirche in Berlin-Brandenburg muß massenhafte Austritte verkraften und die Mission vorantreiben. FAZ, 28.5.2003.

Neurodidaktik. Wie die Schulen die Erkenntnisse der Hirnforschung für das Lernen nutzen können. In: FAZ, 27.8.2003.

Das Kopftuch als politisches Zeichen. Zum Gesetzentwurf Baden-Württembergs nach dem Bundesverfassungsgerichtsurteil. In: FAZ, 31.10.2003.

2005

Auf Wahrheitssuche. Ein Streitgespräch zwischen Peter Sloterdijk und Eberhard Jüngel. FAZ, 3.12.2005.


Münsteraner Forum für Theologie und Kirche (MFThK)