Michael Stallknecht, Da gräbt einer nach der knappen Ressource Solidarität. Jürgen Habermas versucht mit großer Offenheit zu erklären, warum er die Religion in der Demokratie für wertvoll hält. In: Süddeutsche Zeitung Nr. 167, 21./22. Juli 2012, S. 13.

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Stallknecht schreibt u.a.: "Der Theologe argumentiert an diesem Abend oft laizistischer als der Philosoph."
In der Diskussion meldete sich der Philosoph Dieter Henrich zu Wort: "Unser Eindruck ist, dass die säkulare Gesellschaft bedeutungsschwach geworden ist."

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