Neuerscheinungen zur Gottesfrage
Dass der Gott der Bibel ein Willens-Gott ist, unterscheidet ihn von allen pantheistischen oder deistischen Konzepten eines überwillentlichen Absoluten
Eine MFThK-Leseprobe aus dem
neuen Buch
des Münsteraner Fundamentaltheologen
Jürgen Werbick
Die Schichten des Denkens der Metaphysik, Moderne und Postmoderne sind abzutragen, um den Grund des Denkens ans Licht zu bringen: Gott selbst
"Der Reichtum der auf die Bibel bezogenen Denkformen legt Zeugnis ab für die Größe Gottes und seiner Mitteilung"
Der Landauer Theologe
Karlheinz Ruhstorfer
legt eine Gotteslehre als Archäo-Logie des Gottdenkens vor
"Ein mögliches Junktim zwischen Glaube und Vernunft kann nicht darin bestehen, dass die Vernunft Glaubensinhalte als vernünftig erweist ..."
"... sondern nur darin, dass ihre Nicht-Unvernünftigkeit vernünftig nachweisbar ist"
Das neue Buch des Kölner Theologen
Hans-Joachim Höhn