Tom Tykwers neuer Film "Drei"
"Liebe gibt uns Momente, in denen wir die Endlichkeit unseres banalen Lebens vergessen"
"Wenn man Filme über Liebe macht, geht es nicht ohne Transzendenz"
"Wir empfinden unser Leben als kurz, weil wir nicht sterben wollen, aber im Grunde ist es ziemlich lang"
"Der Film ist
kein
Appell, die klassische Beziehungsform aufzugeben"
"Die Spannung zwischen dem Wunsch nach Erneuerung und der Sehnsucht nach Verbindlichkeit ist sehr ernst zu nehmen"
"Am Ende dieses Lebens wartet etwas, das wir nicht begreifen, nämlich der Tod, und das löst Panik aus"
"Das ist Wahnsinn, dass man krank wird und sterben könnte"
Von Susan Christely, 3Sat
"Kinder- und ruhelos rast das typische Selbstverwirklicher-Leben dem Tod entgegen"
Von Daniel Kothenschulte, FR
"Außer Atem im Großstadtdschungel, man theoretisiert und ästhetisiert, und das Leben läuft davon"
Von Christiane Peitz, Tagesspiegel
"Eine Person ist keine stabile Einheit, sondern ein kompliziertes Durcheinander widersprüchlicher Bedürfnisse"
Von Daniel Benedict
"Die vielen Freizeitaktivitäten Adams zeugen von einer inneren Unbehaustheit"
Von Fred Filkorn
Ein Engel schwebt in den Himmel über Berlin und rezitiert das "Stufen"-Gedicht von Hermann Hesse
Von Marion Pietrzok