Die Rede von Papst Benedikt im Deutschen Bundestag
Einige Gedanken über die Grundlagen des freiheitlichen Rechtstaates. Die Rede Papst Benedikts XVI. im Deutschen Bundestag
Die Rede Papst Benedikts XVI. im Deutschen Bundestag – hier mit Fußnoten
Unter den zitierten Autoren:
Wolfgang Waldstein
Was meint denn der Papst, wenn er von der "Natur" des Menschen spricht? Bestimmt nicht Baumstammumarmen und Nacktbaden
Von Richard Kämmerlings, Die Welt
Man erzählt nur die halbe Geschichte unserer politischen Ordnung, wenn man Paris, Washington und Königsberg unerwähnt lässt
Von Prof. Dr. Hans Michael Heinig
Ein beliebiger Naturalismus, der biosomatische Erklärungen zur Rechtfertigung einer patriarchalen Sexualmoral missbraucht?
Von Prof. Dr. Friedhelm Hengsbach SJ
"Es gibt kein Naturrecht, das, als solches erkennbar, zugleich göttlichen Charakter trüge, göttliche Verbindlichkeit hätte"
Pastor Ralf Peter Reimann erinnert an Karl Barth
"Ratzinger hat bestimmte Aufklärungspositionen bis heute innerlich nicht akzeptiert"
Gespräch mit Prof. Dr. Friedrich Wilhelm Graf
Wird von Papst Benedikt nicht eine kulturkritische Scheinalternative errichtet? Stammt die Glühbirne nicht auch von Gott?
Von Christian Geyer, FAZ
Der Papst hat eine große und beeindruckende rechtsphilosophische Rede gehalten
Von Heribert Prantl, SZ
Die Rede war so unbrisant, dass die Kamera einmal eine ganze Sitzreihe voll einnickender Kardinäle einfing
Hilft die Vorstellung vom "Naturrecht" wirklich weiter? Vermutlich nicht. Von Burkhard Weitz
Philosophiestunde mit Professor Ratzinger, Thema "Der teuflische Positivismus und das himmlische Naturrecht"
Kommentar der FTD
Die Ansprache sollte als Dialogangebot eines katholischen Intellektuellen an die säkulare Welt verstanden werden
Von Joachim Frank, FR
Für seinen eigenen Zuständigkeitsbereich hat Papst Benedikt seine Bekenntnisse im Bundestag bislang nicht umgesetzt
bedauert Hartmut Kriege, der Leiter der Kirchenredaktion im Deutschlandfunk
Ausgerechnet dieser in der Analyse so weitsichtige Papst ist in der Praxis so wenig milde mit den Menschen, wie sie sind
Von Werner Kolhoff, Mainpost
Man muss kein Katholik sein, um Anspruch und geistige Tiefe dieser Rede ermessen zu können
Von Prof. Dr.
Klaus Siebenhaar
(FU Berlin)
Die Papstrede vor dem Deutschen Bundestag von Anselm Neft