Bismarcks 200. Geburtstag

Bismarcks 70. Geburtstag im Spiegel der katholischen Presse
am Beispiel des "Hauptorgans der Badischen Zentrumspartei",
zu dessen Mitarbeitern auch Theodor Wacker gehörte

Badischer Beobachter, 31. März 1885
Am nächsten Mittwoch schreiben wir den berühmten ersten April, der in diesem Jahre für alle national-patriotisch angehauchten Germanen, denen der deutsche "Völkerfrühling" etwas mehr als bloßer Schall ist, eine besondere, festliche Bedeutung hat. Die Frühlings-Maiglöckchen haben zu dem nationalen Treibhause die Gestalt von Otto-Pfennigen angenommen, und am azurnen Himmelsgewölbe strahlt die fürstliche Sonne im Glanze diplomatischer Erfolge und byzantinischer Opferkerzen. Der ersehnte Völkerfrühling, den der böse "Parteigeist" totschlagen wollte, lacht uns mit tausend Blumenaugen an, und alle Knospen und Blättchen, alle sanfteren Lüfte, die durch Sträucher und Stauden wehen, rufen uns jubelnd zu: Deutschland freue dich, denn der Mann, der als die kondensierte Kraft der ganzen Nation gepriesen wird, feiert seinen 70. Geburtstag! Ist Deutschland je so groß, so stark, so einig, glücklich und zufrieden gewesen wie gegenwärtig? Wer Nein antwortet, ist ein Reichsfeind, ein vaterlandsloser Oppositionsmensch, der nicht einmal wert ist, in Angra Pequena deutsche Luft zu atmen. Wir haben Geld wie Heu, die Steuern werden ermäßigt, und das Volk zahlt nur noch aus alter Gewohnheit und Patriotismus seine Staats-, Gemeinde- und sonstigen Steuern; der Sturm der sozialen Frage rast nicht durch den deutschen Garten, der ein wahres Paradies des Friedens und der Eintracht ist; Parteiwesen und Parteigezänk sind uns so fremd wie böhmische Dörfer und chinesische Buchstaben; der Lindwurm des Kulturkampfes ist erschlagen und sein vertrocknetes Skelett ziert als historische Rarität die Berliner Ruhmeshalle; alles ist ein Herz und eine Seele, Staat und Kirche, Regierung und Volk, - der echte, wahre Völkerfrühling, dessen Blumen und Kränze am 1. April dem Manne gespendet werden, dem wir dies alles verdanken.
Zwar gehört der 1. April seit Abrahams und Noahs Zeiten im Volksglauben zu den ominösen und bösen oder gar zu den Unglückstagen. Sogar der ganze Monat April hat sowas Eigentümliches an sich und das Aprilwetter, das Sonnenschein mit Regen und Sturm in reichlicher Fülle abwechseln lässt, erfreut sich bekanntlich nicht des besten Rufes; bezeichnet man doch die Wünsche und Einfälle eines unbeständigen Menschen als "Aprillaune". Die alten Deutschen sagten schon vom vierten Monat des Kalenderjahres: "Der April tut, was er will." Der Name soll von dem lateinischen Worte aperire = öffnen herrühren, was sehr zutreffend ist, denn der April öffnet nicht bloß die Blumen und Knospen, sondern als erster Monat im Staatsjahr auch unsere Geldbeutel. Warum mag wohl in Julianischen Kalender der Monat April der Göttin Venus geweiht sein? Wollten die alten Römer, bei denen die Frauen bekanntlich sich keiner besonderen Achtung erfreuten, damit sagen, er sei so launenhaft wie ein Weib? Ja, es gibt böse Menschen, die behaupten, die Launen der Frauen seien oft toller und schlügen plötzlicher um wie die Windfahnen im April, das weibliche Barometer sinke manchmal so schnell von "schön Wetter" auf "Sturm und Regen", dass man sich vergebens frage, was denn eigentlich in der Luft liege? Selbstverständlich erhebe ich gegen solch unerwiesene Behauptungen Einspruch, aber man sieht, was dem Monat April alles nachgesagt, angehängt und aufgebürdet wird. Das Schlimmste an demselben ist aber sein erster Tag, der deshalb ein Unglückstag sein soll, weil der Sage nach an ihm Judas Ischariot geboren wurde. Wer an diesem Tage zur Welt kommt, bleibt, wie der Volksaberglaube sagt, krüppelhaft, stirbt eines schlimmen Todes, am Strang, oder geht elend zu Grunde.
Dass dies nicht wahr ist, beweist Fürst Bismarck, der vor 71 Jahren als ganz kleiner Otto in den April geschickt wurde, wobei sich sein Vater in der Geburtsanzeige jedes Beileid und jede Gratulation verbat. Der kleine Otto ist weder verkrüppelt noch wurde er gehängt noch ist er sonst elend zugrunde gegangen; im Gegenteil, er wurde ein großer und berühmter Mann, sogar General, Fürst und Reichskanzler, und er hat den verrufenen 1. April dermaßen zu Ehren gebracht, dass nicht bloß die "Getreuen in Jever" ihm an diesem Tage jährlich hundert und ein Kibitzei schicken, sondern dass in diesem Jahre die "Entrüsteten" ihre Scherflein opferten, um den 1. April ganz besonders zu verherrlichen. Trotzdem hat sich der Kanzler dafür, dass er an diesem ominösen Tage das Licht der Welt erblickte, an der Welt gerächt und manchen in den April geschickt, z.B. den dritten Napoleon, den Grafen Arnim und alle, die ihm auf den Fuß traten, bis zu jenem Nähmädchen zu, das wegen "Bismarckbeleidigung" mit 14 Tagen Gefängnis bestraft wurde.
Nun sind aber nicht alle Menschen Genies und Glückspilze wie Bismarck; nicht allen werden zum 1. April Festbüchlein geschrieben, Lieder gedrechselt und Medaillen geprägt; und da eine Schwalbe keinen Sommer macht, so halten die meisten Menschen an der Meinung fest, der 1. April tauge nicht viel. [...]
Der nächste Mittwoch ist die offizielle Feier des deutschen Völkerfrühlings. Die "Entrüsteten" werden ihre Ottopfennige auskramen; die Dichter ihre Sprüchlein aufsagen; die Studenten ihre Salamander reiben und die Kinder ihre Röschen in Bismarcktüchlein stecken. Es lebe der wonnige und sonnige Lenz, der Enthusiasmus, der ganz Deutschland elektrisiert! Unser Glückwunsch könnte so lauten: Lieber Kanzler, leb' noch lange, / schaffe ohne Ruh' und Rast, / Bis Du das Kulturkampfselend / Von dem Land genommen hast. / Ist Dir ja ein leichtes Spiel! / Schick' uns nicht in den April!

Badischer Beobachter, 1. April 1885
Wir hatten nicht daran gezweifelt, dass unsere Residenzstadt Karlsruhe ... auch ein stark besuchtes Bismarck-Bankett (etwa 2000 ... haben die Feier besucht) … ermöglichen würde. Wir hatten auch von vornherein den Vorsatz gefasst, die "nationale" Bismarckfeier in unserer Residenz kühl, aber streng objektiv zu beurteilen, vor allem aber darüber zu wachen, dass die Herren in der Festhalle keine offene Parteipolitik trieben. Letzteres haben sie nun auch, soweit wir beurteilen können und wie wir demgemäß anerkennen müssen, in der Tat zu vermeiden gesucht. Umso kläglicher ist aber, wenn man von dem äußeren Aufwand an Musik- und Gesangsleistungen absieht, die ganze Bismarckfeier abgelaufen, und es hat sich unser Überzeugung nach wieder einmal klar gezeigt, dass die "Nationalen", wenn sie ihren "Entrüstungs"phrasen, ihren "nationalen" Schlagwörtern und ihren Schimpfereien auf die Opposition, die Vaterlandslosen, die Reichsnörgler und Reichsfeinde nicht frönen können, außer Stande sind, aus einem lebendigen inneren Quell der Begeisterung schöpfend, andere zu elektrisieren und das Volk zu wahrhaft patriotischen Gefühlen zu entflammen. Der "Beobachter" hatte sich diesmal … auf den beobachtenden Standpunkt zurückgezogen und deshalb auch in der gestrigen kurzen Notiz nur die nackten Tatsachen berichtet, wozu allerdings die abfällige Bemerkung über die Rede Hoffs nach allem, was auch in nationalliberalen Kreisen darüber verlautete, gerechnet werden musste. Wir waren daher auf die Berichte der übrigen Blätter, namentlich des konservativen Parteiorgans, der "Badischen Landpost", einigermaßen gespannt. Dass die "Badische Landeszeitung" einen hochtrabenden Panegyrikus vom Stapel lassen würde, ließ sich erwarten; dass daher dieses Blatt die Feier als "eines der schönsten vaterländischen Feste, welche die Residenz des badischen Landes je gefeiert hat", bezeichnete, ist nicht weiter auffällig. Den mit attischem Salz gewürzten Bericht des "Landesboten" würde aber ein echter und rechter "Nationaler" vielleicht ohne viel Federlesens als Ausfluss demokratischer "Nörgelsucht" bezeichnet haben, wenn nicht ... die "Badische Landpost", das Organ der Bismarckverehrung in höchster Potenz, die Bismarckfeier in einer Weise kritisiert hätte, welche die "nationalen" Selbstbeweihräucherer gewiss geradezu sprachlos vor Schrecken gemacht haben muss. Das Referat des Organs derjenigen Partei, welche sich mit der nationalliberalen zum Bismarckbankett vereinigt hatte, hat in der Tat auch die kühnsten Erwartungen übertroffen. Der Bericht ist so interessant, dass wir ihn nahezu im vollem Wortlaut folgen lassen.
"Die eigentliche Bismarckrede hielt Professor Goldschmidt vom hiesigen Gymnasium; dieselbe war ein wohldurchdachter, in seiner Art interessanter Vortrag über die deutsche Geschichte der neueren Zeit, wobei natürlich auch Otto von Bismarck eine gewisse Rolle spielte. Die wenigen Stellen, wo des gewaltigen Reichskanzlers wirklich persönlich in Anerkennung gedacht wurde, fanden im Saale einen mächtigen Widerhall, der wohl zeigte, wie sehr der große Mann in den Herzen aller lebt, wie sehr ihm alle entgegengeschlagen. Wenn man sich fast unwillkürlich der wenigen, wahrhaft zündenden Worte erinnert, die bei der bekannten Versammlung […] vor Weihnachten ein der konservativen Partei angehöriger Geistlicher aus der Umgebung der Stadt ungefähr in derselben Sache aus dem Drange starker Gefühle gesprochen, so konnte man sich des Eindruckes nicht erwehren, dass hier zu einseitig nur an den Verstand und nicht zum Gemüt der Zuhörer geredet wurde. Wer etwa ein in begeisterten und hinreißen Worten entworfenes Bild erwartete von der unvergleichlichen Charaktergröße unseres Kanzlers, von seiner hoch über alle Zeitgenossen erhabenen staatsmännischen Befähigung, seinem so tief im Volke wurzelnden, echt deutschen Gemüte, das nicht angekränkelt von des Gedankens Blässe auch noch einer berechtigten Zorneswallung fähig ist, oder wer gar etwas hätte hören mögen von der mutigen, stolzen Sprache, von seinen unerschrockenen, zielbewussten Kämpfen gegen einen staatsgefährlichen Radikalismus der Gesinnung und der Tat, überhaupt von seinem Wirken als Reformator ... fauler und unhaltbarer politischer Zustände, der konnte das in dem genannten Vortrage nicht finden; zum Glück ist dafür reichlich Ersatz geboten ... in dem Bismarck-Büchlein des Prof. Wilhelm Müller von Tübingen. Überdies überhaspelte sich Redner durch zu schnelles Sprechen oft derart, dass er undeutlich wurde, die mit zu großer Lungenkraft hervorgestoßenden Effektstellen wirkten durch die allzu deutliche Absicht auf den gebildeten Hörer oratorisch falsch. Es soll damit übrigens dem Redner nicht gerade (?) ein Vorwurf gemacht sein, die ganze moderne Schul- und Studienrichtung hat es ja auf überwiegend verstandesmäßige Bildung abgesehen und nur selten ist noch in jüngeren Gelehrtenkreisen eine tiefere, gemütvollere Lebensauffassung zu finden. Allerdings aber hätte man erwarten dürfen, dass mit dieser schwierigen Aufgabe ein Mann betraut würde ..., der entschieden und anhaltend in politischer wie religiöser Beziehung mit allen Kräften seines Gemütes auf Seite des zu feiernden deutschen und christlichen Staatsmannes und Geistesheros gestanden. (Festredner ist nämlich Israelit. Dies zum besseren Verständnis der Worte der "Landpost". Anm. der Red.) Die Feststimmung war eine solche, dass ein Redner dieser Art enormen Beifall gefunden hätte. Der zweite Vortrag auch aus Professorenmund, Prof. Hoff, gesprochen war zwar sehr ausführlich, konnte aber bei sehr leisem Organ kaum in allernächster Nähe verstanden werden; weshalb sich das Publikum bald lauter Privatunterhaltung hingab und die Rede wie das Hornberger Schießen ein Ende ohne Ende fand. Die zahlreichen absichtlich unterbrechenden hämischen Bravo- und Schlussrufe ... aus dem Hintergrunde mussten jedenfalls den Redner nicht angenehm berühren und wären besser vermieden worden. Zur Erhöhung der, wie erwähnt in reichem Maße vorhandenen Feststimmung haben die beiden Redner nichts beizutragen vermocht. Melodien und Texte der patriotischen Gesänge fielen auf umso fruchtbareren Boden, auch die Klänge der Kapelle taten mit größten Erfolg das Ihrige, um die Feier zu einer wirklich schönen zu gestalten und es haben die Vereine wie das Musikkorps Anspruch auf die größte Anerkennung. Noch ist zu erwähnen, dass auch ein telegraphischer Glückwunsch an den Fürsten Bismarck abgesandt wurde. ..."
Jeder weitläufige Kommentar würde den Eindruck dieses konservativen Festberichtes abschwächen. ... Die Karlsruher Patentpatrioten haben nach alledem mit ihren Bismarckrednern großes Pech gehabt. ... Zum ewigen Angedenken an "eines der schönsten vaterländischen Feste, welches die Residenz des badischen Landes je gefeiert hat" (um mit der "Badischen Landeszeitung" zu reden) verdient der Bericht der bismarcktreuen konservativen "Badischen Landpost" unter Glas und Rahmen aufbewahrt zu werden.

Badischer Beobachter, 2. April 1885
Die "Badische Landpost" geht abermals mit dem Karlsruher Bismarck-Bankett scharf ins Gericht. Sie schreibt: "Bei einem Feste sollen die Festreden bekanntlich der Kristallpunkt sein, um den sich alles andere lagert. Die Missstimmung über die gänzlich verfehlte Wahl der Redner bei der Bismarckfeier ist so ziemlich allgemein. Herr Professor Goldschmidt hat in sehr trockener Weise alles andere, nur keine Charakterschilderung des großen Kanzlers geboten. Am allerwenigsten aber war dem ganz neuen nationalen Geiste in der deutschen Geschichte Rechnung getragen; dass Redner die christlich germanische Seite ganz übersah, ist, da Professor G. Jude ist, zu begreifen; aber zu tadeln ist, dass man überhaupt einen Juden zum Panegyriker eines echt deutschen, echt christlichen Mannes ausersah. Der zweite Redner verunglückte so gänzlich, dass das Publikum eine Engelsgeduld hätte haben müssen, wenn es seine Ruhe hätte bewahren wollen. Wir bewundern den Mut, bei so geringer rhetorischer Qualifikation bei solcher Gelegenheit in so geräumigem Saale eine solche Rolle zu übernehmen. Es gibt doch gewiss eine nicht geringe Zahl Männer in Karlsruhe, die einer derartigen Aufgabe gewachsen sind; das Komitee trägt also die Schuld, wenn die Lorbeeren der hiesigen Bismarckfeier einzig und allein auf den Häuptern der Herren Lachner, Adam und Böttge (die Leiter des musikalischen Teils) ruhen."

Badischer Beobachter, 2. April 1885
Köln. Der Schriftsteller Wilhelm Koch, der vor ca. zwei Jahren 500 Mark Geldbuße und 150 Mark Kosten wegen angeblicher Bismarckbeleidigung auf den großen Opferaltar des Vaterlandes legen musste und diese Summe großmütig dem "Zentralkomitee für die Bismarckspende" überwies, stand gestern, zur Vorfeier des 70. Geburtstages des Kanzlers, unter derselben Beschuldigung vor dem Amtsrichter hierselbst. Es stellte sich jedoch heraus, dass Herr Koch das Opfer einer elenden Denunziation geworden ... Strebsame Denunzianten und reichskanzlerische Strafanträge spielen noch immer ihre Rolle - wahrscheinlich zur größeren Ehre des 1. April!

Badischer Beobachter, 5. April 1885
Der "Badische Beobachter" zitiert einen Bericht der als "Organ des Reichskanzlers" titulierten
"Norddeutschen Allgemeinen Zeitung":
"Das am Samstagabend in der Karlsruher Festhalle abgehaltene Bismarckbankett war gut besucht. ... Allerdings hat es vielfach sehr befremdet, dass das nationalliberale Festkomitee als Festredner für das Bismarck-Bankett einen jüdischen Mitbürger, der nicht einmal als Redner besonders dafür qualifiziert war, gewählt hat, da auch solche christlichen Kreise, die nicht zu den 'Antisemiten' gehören, das Gefühl haben, dass gerade für diese Feier die Wahl eines christlichen Mannes am Platze gewesen wäre."
Der "Badische Beobachter" kommentiert diesen Bericht mit den Worten:
Wir bedauern bei der ganzen Affäre am meisten den Herrn Dr. Goldschmidt, der für die zeitraubende Ausarbeitung des Vortrages nun solchen schändlichen Undank erntet.

Badischer Beobachter, 5. April 1885
Ettlingen. Auch unser Städtchen hat seine Bismarckfeier gehabt, an der sich gegen hundert Personen verschiedener liberaler Richtungen beteiligten. Die Festrede hielt der hiesige lutherische Stadtprediger. In derselben fühlte er sich gedrungen, frei und offen zu erklären, dass der Kulturkampf eine Notwendigkeit sei. Wahrscheinlich hat der geehrte Herr durch den Kulturkampf nie zu leiden gehabt, sonst wäre er zu einer solchen lieblosen und hartherzigen Äußerung nicht gekommen. Zu wünschen ist, dass genannter Herr wenigstens zehn Jahre gesperrt werde. Dies wird ihn sehr leicht zu einer anderen Ansicht bringen. Der erste Toast wurde auf Bismarck, der auf Kaiser an zweiter Stelle ausgebracht. In dieser Jubelfeier hätte man gar des Großherzogs vergessen, wenn nicht ein preußischer Major, der Kommandeur der Unteroffiziersschule, auf denselben in dritter Stelle toastiert hätte.

Münsteraner Forum für Theologie und Kirche (MFThK)