Ich reiße mir mein Herz aus der Brust, schmeiß es auf den Boden und springe wie besessen darauf herum, daß das Blut nur so spritzt. Ich zertrampel und zerstampfe es bis es nur noch ein Haufen roter Matsch ist. Dann hebe ich es auf und stopfe es wieder in das klaffende Loch. Ich warte ab. Nichts passiert. Ich fühle mich keinen Deut besser. Bevor ich in Ohnmacht falle frage ich mich noch, was also der Reiz für die andern dabei ist. © copyright by MINE-KITTEN 22/10/1997
Letzte Bearbeitung: 22.Nov.97
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