Wohnraumförderung
Abbau von Barrieren in bestehendem Wohnraum
Das Ziel dieses Angebots im Rahmen des Förderprogramms "Investive Maßnahmen im Bestand" ist die Anpassung des Wohnraumangebots an die Erfordernisse des demografischen Wandels. Der Wohnungsbestand soll baulich so umgestaltet werden, dass er möglichst barrierefrei von allen Altersgruppen und insbesondere auch von älteren Menschen genutzt werden kann.
Dieses Förderangebot soll mit dazu beitragen, differenzierte Wohnangebote im Bestand insbesondere für ältere und auch pflegebedürftige Menschen zu schaffen, damit diese langfristig in ihren Wohnungen und ihrem Wohnquartier leben und bei Bedarf dort ambulant gepflegt werden können. In diesem Sinne werden bauliche Maßnahmen zur Reduzierung von Barrieren im Wohnungsbestand von Mietwohnungen ebenso wie in Eigenheimen und Eigentumswohnungen gefördert.
Antragsberechtigt für dieses Förderangebot sind
- Vermieter von Mietwohnungen
- Eigentümer/-innen von Eigenheimen und Eigentumswohnungen
Wichtig ist, dass es für dieses Förderprogramm keine Einkommensgrenzen gibt und dass keine Mietpreis- und Belegungsbindungen bestehen.
Persönliche Auskünfte zum Förderprogramm erhalten Sie bei folgenden Mitarbeitern (Zuständigkeit nach Namen der Antragsteller):
| A - G | Mechthild Hüttemann | 02 51/4 92-64 74 | Raum E 404 | HuettemannM(at)stadt-muenster.de |
| H - K | Nicole Arning | 02 51/4 92-64 41 | Raum E 406 | ArningN(at)stadt-muenster.de |
| L - P | Werner Müller | 02 51/4 92-64 27 | Raum E 403 | MuellerW(at)stadt-muenster.de |
| Q - Z | Gerhard Isselhorst | 02 51/4 92-64 40 | Raum E 407 | IsselhorstG(at)stadt-muenster.de |
Weitere Informationen:
- Förderbestimmungen nach den Richtlinien zur Förderung von Maßnahmen im Bestand
(PDF des Ministeriums für Bauen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, 160 kB) - Grundsätzliche Informationen zur Barrierefreiheit: Wohnen ohne Barrieren - Komfort für alle
Broschüre des Landes NRW (PDF, 3,29 MB) - Antragsformular auf der Seite www.nrwbank.de:
Bauliche Maßnahmen zur Reduzierung von Barrieren im Wohnungsbestand
