Stadt Münster: Homepage der Villa ten Hompel

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Aktuelle Meldungen


Willkommen auf der Homepage der Villa ten Hompel!

Der heutige Geschichtsort Villa ten Hompel in Münster – ehemalige Fabrikantenvilla, Sitz der Ordnungspolizei im Nationalsozialismus und Dezernat für Wiedergutmachung im Nachkriegsdeutschland – ist mehr als ein Museum. Heute bieten wir als "didaktische Schnittstelle" Raum für die Auseinandersetzung mit historischen und aktuellen Themen zwischen Erinnerungskultur und Demokratieförderung am authentischen Ort.


Oberbürgermeister Markus Lewe, Dr. Noa Mkayton (Yad Vashem) und Christoph Spieker (Villa ten Hompel) unterzeichneten eine Kooperationsvereinbarung

Zeichen wechselseitiger Verbundenheit: Ehrengast aus Yad Vashem bei OB Lewe

Nach einem Empfang im Friedenssaal des Rathauses unterzeichneten Oberbürgermeiser Markus Lewe und Christoph Spieker, Leiter des Geschichtsorts Villa ten Hompel, gemeinsam mit Dr. Noa Mkayton eine Bildungspartnerschaft zwischen dem Geschichtsort und Yad Vashem in Israel. Der Gast aus Jerusalem leitet die Abteilung für deutschsprachige Länder in der International School of Holocaust Studies der israelischen Gedenkstätte. Noch im November 2013 hatten Markus Lewe und Christoph Spieker Yad Vashem im Rahmen einer Gedenkzeremonie besucht. Weitere Informationen zum Empfang und zur Kooperation


Städtischer Kulturreport erschienen: Der Geschichtsort im Jahr 2013

Unter dem Titel "Geschichte(n) am Kaiser-Wilhelm-Ring 28" präsentiert sich die Villa ten Hompel im Rahmen des "Kulturreports 2013" der Stadt Münster und stellt Schwerpunkte der Arbeit im vergangenen Jahr vor. Der gesamte 50-seitige Report ist kostenlos im Stadthaus 1 erhältlich oder online auf den Seiten des Kulturamts.


Mittwochsgespräch: "Katholische Erinnerungspolitik und 'konservative Restauration': Das Rheinland und Westfalen 1945-1949"

Am 21. Mai ist Dr. Thomas Brodie aus Oxford zu Gast in der Villa ten Hompel. Im Rahmen der "Mittwochsgespräche" spricht er über katholische Erinnerungspolitik in den unmittelbaren Nachkriegsjahren. Thema ist damit auch der gesellschaftliche Einfluss der Kirche in dieser Zeit, die oft als "konservative Restauration" charakterisiert wurde. Mehr zum Mittwochsgespräch am 21. Mai.


Aktuelle Veranstaltungen

Mittwoch, 7. Mai 2014

Tischgespräche. Hitlers Monologe über Gott und die Welt

Andreas Breiing (Münster)

Einlass 18.30 Uhr, Beginn 19 Uhr.
Teilnahmegebühr: 10 Euro
nur mit Reservierung vorab unter Tel. 02 51/4 92-71 01
Theater in der Villa


Mittwoch, 7. Mai 2014, 10.30 - 16 Uhr

Kiche im Nationalsozialismus - unter besonderer Berücksichtigung des Bistums Münster

Dr. Thomas Flammer (Münster)
Teilnahmegebühr: 15 €, Anmeldung unter: tenhomp@stadt-muenster.de oder Fax 02 51/4 92-79 18
In Kooperation mit: Bezirksregierung Münster, Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V., Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Münster e.V., Förderverein der Villa ten Hompel
In der Reihe Yad Vashem Lectures (MultiplikatorInnenfortbildung für LehrerInnen und andere Interessierte)


Mittwoch, 14. Mai 2014, 19 Uhr

"Wirtschaft und Welt"

Lea Stöver (Münster/Göttingen):
Das "Maison des civilisations et de l‘unité réunionnaise": Postkoloniale Identitätskonstruktionen im französischen Übersee-Departement La Réunion

und

David Rüschenschmidt (Münster):
Die Wirtschaft als „Achillesferse“? Makroökonomische Problemstellungen in der Kanzlerschaft Willy Brandts
In der Reihe "Junge Wissenschaft"


 

Adresse, Anfahrt, Öffnungszeiten

Kontakt

Geschichtsort Villa ten Hompel
Kaiser-Wilhelm-Ring 28
48145 Münster

Tel. 02 51/4 92-71 01
Fax 02 51/4 92-79 18

Bürozeiten
Di, Mi, Fr: 9-12 Uhr
Do: 9-16 Uhr
Außerhalb dieser Zeiten ist ein Anrufbeantworter geschaltet. Wir rufen Sie gerne zurück.


Öffnungszeiten der Ausstellungen:
Mi: 18-22 Uhr
Do, Fr: 12-16 Uhr
So: 12-18 Uhr
Führungen und Projekttage nach Vereinbarung.
Kostenlose öffentliche Führungen an jedem 1. Sonntag im Quartal.

Der Eintritt ist frei.


So sind wir zu erreichen:
Per Bus mit den Linien 2, 10 (Haltestelle: Hohenzollernring / Finanzgericht) und 7 (Haltestelle: Elisabet-Ney-Straße)