Stadt Münster: Homepage der Villa ten Hompel

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Willkommen auf der Homepage der Villa ten Hompel!

Der heutige Geschichtsort Villa ten Hompel in Münster – ehemalige Fabrikantenvilla, Sitz der Ordnungspolizei im Nationalsozialismus und Dezernat für Wiedergutmachung im Nachkriegsdeutschland – ist mehr als ein Museum. Heute bieten wir als "didaktische Schnittstelle" Raum für die Auseinandersetzung mit historischen und aktuellen Themen zwischen Erinnerungskultur und Demokratieförderung am authentischen Ort.


Aktuelle Meldungen


Letzte Sonderführung 2014

Nach der Finisage kommt der "Hammer"
Als Abschluss der Reihe "15 Jahre Geschichtsort Villa ten Hompel, Geschichte(n) auf der Spur" führt am Sonntag, 19. Oktober, Christoph Spieker um 15 Uhr zum letzten Mal durch die Ausstellung.
Am 20. Oktober beginnen die ersten Bauarbeiten für die neue Ausstellung. Die Eröffnung der neuen Dauerausstellung "Geschichte, Gewalt, Gewissen" ist am 29.3.2015. Bis zur Neueröffnung bleibt der Geschichtsort Villa ten Hompel geschlossen. Bis dahin finden alle Veranstaltungen - wie angekündigt – an den genannten externen Orten statt.


Die Projektgruppe: Philipp Erdmann, Annika Hartmann, Dr. Andrea Hanke,  Anja Gussek, Markus Goldbeck

Forschungsprojekt zur Geschichte der Stadtverwaltung von 1920 bis 1960

Im Auftrag der Stadt Münster wird über den Lehrstuhl von Professor Thomas Großbölting das Zusammenwirken von Nationalsozialismus und Stadtverwaltung untersucht und die Nachwirkungen dieser Zeit im Verwaltungshandeln aufgespürt. Informationen zum Projekt


Dr. Elke Gryglewski im Geschichtsort

"...es gibt sehr wohl Interesse und Empathie"

(25.9.2014) Anerkennung und Erinnrung: Dr. Elke Gryglewski sprach im Ramen der Vortragsreihe des Geschichsortes über Zugänge arabisch-palästinensischer und türkischer Jugendlicher zum Holocaust. Sie ist wissenschaftlich-pädagogische Mitarbeiterin in der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz in Berlin.
Zum Bericht über den Vortrag


Villa ten Hompel

NRW-Ministerpräsidentin übernimmt Schirmherrschaft über neue Dauerausstellung

Die Villa ten Hompel war im Nazi-Regime Schaltzentrale für die Machenschaften der Ordnungspolizei und nach Kriegsende Ort der Entnazifizierung sowie Wiedergutmachung für Verfolgte der Hitler-Diktatur. Seit 1999 wird in dem authentischen Geschichts- und Erinnerungsort jüngere Zeitgeschichte aus der Täter- wie aus der Opferperspektive vermittelt. "Geschichte - Gewalt - Gewissen" heißt das Leitthema der neuen Dauerausstellung, deren Eröffnung für März 2015 vorgesehen ist. Die Schirmherrschaft wird Ministerpräsidentin Hannelore Kraft übernehmen. Zur Pressemeldung.


CJZ unterstützt Exkursion Studierender nach Auschwitz

Zeitgeschichte und Gedenkkultur: Exkursion nach Auschwitz

(11.8.2014) Mit Untersützung verschiedener Projaktpartner können das Franz-Hitze-Haus und der Geschichtsort von Montag, 11. August, an 20 junge Menschen im Ort des ehemaligen KZ Auschwitz schulen, die in Zukunft Gedenkstätenfahrten als Teamerinnen und Teamer begleiten werden. Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Münster (CJZ) unterstützt diese Fahrt mit der Übergabe von Fachliteratur. Weitere Informationen


Aktuelle Veranstaltungen

Veranstaltungsvorschau zum 2. Halbjahr 2014

Theater in der Villa, Radtouren, besondere Themenführungen, Tagungen und selbstverständlich auch die beliebten Mittwochsgespräche stehen im zweiten Halbjahr auf unserem Veranstaltungsprogramm - und in Kürze auch etwas ausführlicher auf unseren Webseiten.
Übersicht der Veranstaltungen (PDF, 70 KB)


 

Adresse, Anfahrt, Öffnungszeiten

Kontakt

Geschichtsort Villa ten Hompel
Kaiser-Wilhelm-Ring 28
48145 Münster

Tel. 02 51/4 92-71 01
Fax 02 51/4 92-79 18

Bürozeiten
Di, Mi, Fr: 9-12 Uhr
Do: 9-16 Uhr
Außerhalb dieser Zeiten ist ein Anrufbeantworter geschaltet. Wir rufen Sie gerne zurück.


Öffnungszeiten der Ausstellungen:
Mi: 18-22 Uhr
Do, Fr: 12-16 Uhr
So: 12-18 Uhr
Führungen und Projekttage nach Vereinbarung.
Kostenlose öffentliche Führungen an jedem 1. Sonntag im Quartal.

Der Eintritt ist frei.


So sind wir zu erreichen:
Per Bus mit den Linien 2, 10 (Haltestelle: Hohenzollernring / Finanzgericht) und 7 (Haltestelle: Elisabet-Ney-Straße)