Stadt Münster, Amt für Grünflächen und Umweltschutz: Wassergefährdende Stoffe

Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen

Wassergefährdende Stoffe sind z.B. Öle, Kraftstoffe, Kohlenwasserstoffe, Gifte, Pflanzenschutzmittel etc.
Zum Schutz von Umwelt und Gesundheit werden diese Chemikalien auf ihre Gefährlichkeit hin untersucht und eingestuft.

Ein wichtiges Kriterium ist die Einstufung nach ihrer Wassergefährdung; unterschieden werden drei Wassergefährdungsklassen

Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen müssen so geplant, gebaut und betrieben werden, dass eine Verunreinigung der Gewässer (Grundwasser, Oberflächengewässer) nicht zu besorgen ist.
Zu diesen Anlagen gehören:

Unterirdische Anlagen sind grundsätzlich doppelwandig auszuführen, oberirdische Anlagen sind ab einem bestimmten Gefährdungspotential (Grad der Wassergefährlichkeit des Stoffes, Größe der Anlage) ebenfalls doppelwandig auszuführen oder in Auffangvorrichtungen aufzustellen.
Bestimmte Anlagen (u.a. Betonauffangwannen, Abfüllplätze für Eigenverbrauchertankanlagen) dürfen erst nach einer behördlichen Vorkontrolle - der sogenannten Eignungsfeststellung - errichtet und betrieben werden.

Weitere Informationen:

Ansprechpartner

Clemens Menebröcker
Tel. 02 51/4 92-67 80

Eric Biebert
Tel. 02 51/4 92-67 82

Ludger Schulte im Busch
Tel. 02 51/4 92-67 81

Frank Wagner
Tel. 02 51/4 92-67 96

Andreas Vollbracht
Tel. 02 51/4 92-67 75


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