Stadt Münster, Amt für Grünflächen und Umweltschutz: Kampagne: Klima sucht Schutz

Klimaschutz-Tipps

Energiesparen mit Komfort

Auf Komfort will und soll keiner verzichten – doch muss Ihr Fernseher wirklich startbereit sein, wenn Sie gemütlich im Bett schlafen oder fleißig im Büro Ihre Akten wälzen?
Schalten Sie Ihren Fernseher nach dem gemütlichen Fernsehrabend doch nicht nur über die Fernbedienung aus, sondern betätigen Sie den Schalter am Gerät. Der Knopfdruck am nächsten Abend ist nicht aufwändig und danach können Sie wieder normal alle Programme anwählen. Zwei Großkraftwerke laufen in Deutschland für den sinnlosen Stand-by Verbrauch von Elektrogeräten.


Auch Wassersparen ist Klimaschutz

Klimaschutz  - damit unsere Stadt auch in Zukunft lebenswert bleibt. Zitat des Oberbürgermeisters Berthold Tillmann.

130 Liter Trinkwasser verbraucht jeder Bundesbürger im Durchschnitt pro Tag – das ist eine ganze Menge!

Dabei jagt jeder einen Teil des kostbaren Guts durch die Toilettenspülung. Ein wassersparender WC-Spülkasten kommt mit deutlich weniger Wasser aus und kann das Gleiche. Und denken Sie daran: gerade beim „kleinen“ Geschäft immer die Wasserspar-Taste nehmen oder den Spülstopp drücken.


Leichtlauföl drosselt Spritdurst

Klimaschutz ist die Zukunft meiner Kinder. Zitat des Schornsteinfegers Guido Rath.

Autofahrer, die die Umwelt schonen und Sprit sparen wollen, sollten beim nächsten Ölwechsel auf Leichtlauföle umsteigen. Damit verbraucht das Auto zwischen 3 bis 5 Prozent weniger Sprit.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Mehrbereichsmotorölen sind Leichtlauföle zumindest zum Teil synthetisch hergestellt und haben Zusätze, die die Reibung im Motor vermindern. Sie sind zwar vergleichsweise teuer, rechnen sich aber durch den niedrigeren Kraftstoffverbrauch, die längeren Ölwechselintervalle und den erhöhten Schutz des Motors vor Verschleiß.


Gas ist beim Kochen super

Brauchen Sie einen neuen Herd – dann sollten Sie sich überlegen, ob es nicht  ein Gasherd werden kann.

Mit Gas kochen alle Spitzenköche und in der Energiebilanz schneidet der Gasherd auch am besten ab. Klappt es nicht mit dem Gasherd, sollten Sie beim Kauf auf jeden Fall darauf achten, dass das Gerät mindestens die Energieeffizienzklasse A hat.

Deckenstrahler mit Halos sind häufig Stromfresser

Ich schütze das Klima mit Energiesparlampen und Radfahren. Zitat von Schwester Ilse Dohna

Ist der Deckenstrahler mit Halogenlampe wirklich so schön und dekorativ in ihrem Wohnzimmer oder wäre nicht eine normale Leselampe viel besser?

Häufig verbrauchen Deckenstrahler mit Halogenlampen mit 300 bis 500 Watt Leistung zehnmal mehr Strom als die hellste Energiesparlampe. Zudem zieht der Transformator der Halogenlampe in vielen Fällen auch dann Strom, wenn sie ausgeschaltet ist. Das lässt sich daran erkennen, dass der Trafo nach dem Ausschalten warm bleibt. Am Tag sind das zwar nur 0,3 Kilowattstunden Strom – aufs Jahr addiert sich das aber zu mehr als 100 Kilowattstunden und je nach Stromtarif auf bis zu 20 Euro.


In der Küche lässt sich einiges sparen

Lieber Kilowatt sparen als Kilokalorien! Zitat von Riko Weigel

Die kleinen alltäglichen Handgriffe beim Kochen haben sich eingespielt und gehen locker von der Hand. Doch wie sieht es mit dem Stromsparen aus. Es gibt eine Vielzahl an kleinen Tricks, die Ihnen das energiesparende Kochen leicht machen.


Braucht mein Steckernetzteil wirklich Strom?

Standby ist out bei mir. Zitat Jutta Möllers

Die versteckten Stromfresser machen uns manchmal das Leben schwer, denn man merkt sie nicht. Wussten Sie, dass z.B. das externe Netzteil Ihres Handys, MP3-Players oder der elektrischen Zahnbürste auch Strom braucht, wenn das Gerät gar nicht geladen wird?

Den Energieverbrauch kann man sogar spüren: Das Netzteil fühlt sich warm an, wenn es die ganze Zeit in der Steckdose wartet. Da hilft nur, das Netzteil zu ziehen. Moderne Mobiltelefone unterstützen ihre Nutzer, indem sie sich bemerkbar machen, wenn der Ladevorgang abgeschlossen ist.


Lieber mit Ruhe in den Urlaub

Bald geht's in den Urlaub und auf der Autobahn will wieder jeder der Schnellste sein. Aber denken Sie dran, dass bei Geschwindigkeiten über 100 km/h der Kraftstoffverbrauch überproportional ansteigt!

Lässt sich mit einem Mittelklassewagen bei Tempo 100 ein Verbrauch von 6 bis 8 Litern pro 100 km realisieren, schluckt der fahrbare Untersatz bei Tempo 160 oftmals 10 bis 12 Liter pro 100 km. Da verschwindet bei einer längeren Urlaubsreise schnell ein 100-Euro-Schein durch den Auspuff. Also schonen Sie Nerven und Geldbeutel und fahren sie verkehrsangepasst und vorausschauend.


Kurzstrecken lieber strampeln - das hält fit!

Radfahren hält mich fit und schützt das Klima. Zitat von Birgit Wildt

Wussten Sie, dass 50 Prozent aller Autofahrten kürzer als 5 Kilometer sind? Bevor der Motor die optimale Betriebstemperatur erreicht hat und der Katalysator gut arbeiten kann, wird das Auto also schon wieder abgestellt.

Die einfachste Sparmaßnahme bei dieser Streckenlänge: Öfter mal umsteigen! Rad fahren kostet keinen Sprit und hält fit. Und wenn das Wetter allzu abschreckend sein sollte: Bus fahren. Das tut nicht nur der Umwelt gut, sondern ist viel kommunikativer als einsames Staustehen im Berufsverkehr.


Die Sparbrause halbiert Ihre Duschkosten

Duschen ist klimafreundlicher als baden. Zitat von Christian und Flavia Clephas

Duschen macht Spaß und erfrischt am trüben Morgen so richtig. Doch auch das hat seinen Preis, denn Wasser ist ein teures Gut. Die Wasserreserven sind endlich und für die Reinigung wird viel Energie aufgewendet.

Dabei kann man mit wenig Aufwand Wasser sparen: durch Sparduschköpfe. Statt 15 bis 17 Liter rauschen da nur etwa sieben bis zehn Liter Wasser pro Minute durch. Die Duschköpfe sind im Fachhandel ab 20 Euro zu haben. Allein mit den Einsparungen beim Wasser hat sich das nach einem Jahr bei täglicher Dusche gerechnet. Dabei sind die Einsparungen für das Erwärmen des Wassers noch gar nicht eingerechnet.


It's cool man - Eiszeit im Kühlschrank!

Eiskristalle

Sie schauen in den Kühlschrank und denken, ja der muss auch mal wieder abgetaut werden. Wenn das der Fall ist, sollten Sie es wirklich machen!

Denn Reifbildung im Kühlschrank verringert die Kühlleistung und erhöht den Energieverbrauch. Hier hilft nur regelmäßiges Abtauen. Zu schnelles Vereisen deutet übrigens auf ein schlechtes Schließen der Tür. Überprüfen Sie daher immer mal wieder die Türdichtungen. Sparen können Sie außerdem, indem Sie nicht zu stark kühlen. Bei sieben Grad Celsius im Kühlschrank werden 15 Prozent weniger Energie verbraucht als bei einer Kühlung auf fünf Grad. Das sind je nach Gerät zwischen 10 und 20 Kilowattstunden pro Jahr oder 2 bis 4 Euro.


Sommerliche Hitze aussperren

Angesichts der heißen Sommer denkt so mancher über die Anschaffung eines Raumklimagerätes nach, um wenigstens in den eigenen vier Wänden nicht ins Schwitzen zu kommen. Doch statt die Hitze mit einem Kühlgerät aus der Wohnung hinauszubefördern, sollten Sie sie erst gar nicht hereinlassen. Das spart die Anschaffungs- und Betriebskosten für das Gerät und Energie.

Also: Wenn die heiße Sommersonne scheint, Fenster und Türen schließen und erst abends und nachts für Durchzug sorgen. In einer  Dachgeschosswohnung, die sich tagsüber auf 35 Grad aufheizt, kann zusätzlich die Temperatur durch das Anbringen von außen liegenden Jalousien auf erträgliche 26 Grad reduziert werden.

Schaltbare Steckerleisten machen kurzen Prozess

Ich schalt gern mal ab! Zitat von Christian Langner

Viele Geräte wie PC, Drucker und Bildschirm brauchen auch Strom, wenn sie ausgeschaltet sind. Und das oft auch dann, wenn kein kleines Stand-by-Lämpchen glimmt.

Durch eine Steckerleiste mit Ausschalter vermeiden Sie solche schleichenden Verbräuche. Wie überall gilt auch hier: Kleinvieh macht auch Mist. Denn ein durchschnittlich ausgestatteter Haushalt zahlt pro Jahr fast 100 Euro für den Stand-by-Strom. Achten Sie darauf, dass die Steckerleiste gut zugänglich ist. Dann wird der Energiespar-Knopfdruck schnell zur Selbstverständlichkeit.


Klimaschutz beim Einkaufen? Wie geht das denn?

Wier essen Obst und Gemüse aus der Region. Das spart Energie und schmeckt besser! Zitat von Porf. Dr. Dieter Schmalz

Schon beim Einkauf können Sie einen wirkungsvollen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Lange Transportwege bedeuten ebenso mehr Treibhausgase wie eine energiereiche Lebensmittelerzeugung.

Die Zucht von Gemüse oder Obst im Freiland etwa belastet das Klima deutlich weniger als die in Treibhäusern. Klimabewusst einkaufen heißt: Verpackungsmüll vermeiden sowie bevorzugt regionale und saisonale Produkte kaufen. Beispielsweise Kartoffeln, Äpfel und Spargel von Höfen im Münsterland statt weitgereister Importware.


Gemeinsam pendeln spart Geld und schont die Umwelt

Nach Hause fahren per Mitfahrgelegenheit. Zitat von Felix Wagner

Jeden Tag die 40 Kilometer zur Arbeit alleine im Auto und der Kollege aus der Firma nebenan fährt hinter Ihnen ebenfalls im eigenen Auto. Eigentlich könnte man ja auch eine Fahrgemeinschaft bilden: Das spart Sprit und schont das Klima!

Der Pendlerverkehr ist durch Stop and Go einer der Hauptverursacher von Staus und Spitzenwerten bei Lärm und Abgasen. Noch dazu wird Autofahren immer teurer. Pendlergemeinschaften helfen. Wer keine potentiellen Mitfahrer kennt, kann seine Wunschzeiten unter http://muenster.pendlernetz.de eingeben und dort Mitpendler finden.


Ordnung ist das halbe Leben - auch im Kühlschrank

Erst überlegen - dann die Kühltruhe öffnen! Zitat von Brigitte + Heinz Uphoff

Alles in Reih und Glied: Wer Ordnung hat im Kühlschrank, muss nicht lange suchen. Tür auf, Tür zu – und schon hat man den Joghurt oder die Limonade gefunden. Wer lange suchen muss und die Tür lange offen hält, verbraucht unnötig Kälteenergie.


Kühler Kopf belastet den Geldbeutel

Auto mit Klimaanlage

An heißen Sommertagen ist die Verlockung groß mit der Klimaanlage im Auto Wohlfühltemperaturen zu erzeugen. Doch das kostet auf 100 Kilometer mindestens 0,6 Liter Sprit. Fenster öffnen ist nur im Stadtverkehr eine erträgliche Alternative, denn bei hohen Geschwindigkeiten wächst der Luftwiderstand durch offene Fenster und damit auch der Spritverbrauch.

Fahren Sie doch kurze Strecken ohne künstliche Kühlung. Und parken Sie Ihren Wagen im Schatten, dann bleiben die Temperaturen länger erträglich. Und bei längeren Strecken kühlen Sie nicht zu stark. Ein hoher Temperaturunterschied zwischen Drinnen und Draußen schadet nicht nur dem Geldbeutel, sondern auch der Gesundheit.


Die schlanke Linie auch beim Bildschirm

Nicht nur das schlanke Design und gesunkene Preise sprechen für den PC-Flachbildschirm. Auch die Energieeffizienz überzeugt!

Im Betrieb verbraucht ein TFT- oder LCD-Monitor bis zu 75 Prozent weniger Strom als ein Röhrenmonitor. Im Standby-Modus zeigt sich der Flachbildschirm mit einer Leistungsaufnahme von 1 Watt ebenfalls als sehr sparsam. Wer also richtig Strom sparen will, sollte investieren und seine alte Röhre ersetzen. Aber nicht vergessen – nach getaner Arbeit den gesamten PC mit der Steckerleiste vom Netz trennen!


Der Kühlschrank mag es kalt

Der Kühlschrank: Jeder hat ihn, jeder braucht ihn und jeder weiß, der verbraucht eine ganze Menge Energie! Aber man kann ihn dabei auch etwas unterstützen, in dem man für ihn den richtigen Platz sucht.

Der Kühlschrank mag keine Nähe zum Herd. Direkte Sonneneinstrahlung gefällt ihm auch nicht. Der optimale Standort ist ein kühles, trockenes und luftiges Plätzchen. Gönnen Sie ihm auch ein wenig Rückenfreiheit, damit er genug Raum zum „Atmen“ hat. Halten Sie dafür auch die Lüftungsgitter frei und sauber. Wird die Temperatur in der Umgebung des Kühlschranks um ein Grad Celsius gesenkt, verbraucht das Gerät sechs Prozent weniger Energie.


Der kleine Stromspartipp für's Büro

PC Tastatur

Der Magen knurrt? Die Mittagspause ruft? Denken Sie daran, den Monitor auszuschalten. Das lohnt sich bereits ab einer Abwesenheit von 15 Minuten. Keine Sorge um den Schalter - moderne Monitore halten dies aus.

Und nach getaner Arbeit: Den PC komplett vom Stromnetz nehmen! Mit diesen kleinen Maßnahmen können Sie täglich Strom sparen.


Der Wasserkocher - ein nützlicher kleiner Helfer beim Stromsparen

Klimaschutz geht jden was an! Zitat von Adele Filbry

Zwischendurch eben mal die leckere Tasse Tee oder Kaffe auf die Schnelle! Da ist der Wasserkocher die beste Lösung, um das Wasser zu erwärmen.

Der Wasserkocher ist nicht nur deutlich schneller als der Topf oder Kessel auf dem Elektroherd, sondern verbraucht auch nur die Hälfte an Strom. Achten Sie mal darauf, der Elektroherd strahlt noch etwa 15 Minuten nach der Benutzung Restwärme ab – das ist pure Energieverschwendung, um einen Liter Wasser zu erwärmen. Kleine Wassermengen werden daher besser im Wasserkocher erhitzt und denken Sie daran, immer nur die Menge Wasser einzufüllen, die Sie auch tatsächlich benötigen.


Wenn das Kerzenlicht flackert

Fenster

Die Kerze auf der Fensterbank sollte eigentlich für einen gemütlichen Abend sorgen, doch sie flackert unruhig hin und her. Das kann ein Zeichen dafür sein, dass Luft von außen eindringt und die ist im Winter nicht selten empfindlich kalt.

Bis zu 20 Prozent der Wärme kann durch undichte Fenster und Türen verloren gehen. Abhilfe schaffen meist schon ein Dichtungsband an den Ritzen der Fensterrahmen oder auch eine Rolle vor der Tür. In der Nacht hilft es, Rollläden oder Vorhänge zu schließen. Aber denken Sie daran, die Vorhänge sollten die Heizkörper nicht verdecken, denn sonst kann die Wärme nicht in den Raum gelangen.


Glühlampen verheizen unnütz Energie

Meine Energiesparlampen werfen ein gutes Licht auf meine Kinder. Zitat von Thomas Paal

Energiesparlampen verbrauchen bis zu 80 Prozent weniger Strom für die gleiche Lichtmenge wie Glühbirnen. Außerdem halten sie fünf bis zehn Mal länger. Schon allein dadurch sind die Mehrkosten von zirka 2 Euro pro Birne schnell wieder drin.


Stoppt die Stromfresser - Kleinvieh macht viel Mist!

Wenn zu Hause Kontrolllämpchen glimmen, weist das auf Stromfresser hin und die kann man mit einer schaltbaren Steckerleiste eigentlich ganz leicht bändigen.

Ein einziger PC mit einem Flachbildschirm von 17-Zoll braucht im Standby-Modus rund drei Watt pro Stunde – das hört sich nach nichts an, oder? Bei rund 100.000 Rechnern in Münsters Privathaushalten werden so aber allein von 22 bis 6 Uhr 2.400 kWh pro Nacht oder 875.000 MWh pro Jahr verbraucht. Das entspricht dem jährlichen Stromverbrauch von rund 250 Haushalten. Also Steckerleiste mit Schalter an den Computer und komplett vom Stromnetz trennen. Das spart der Umwelt fast 490 Tonnen CO2 jährlich.


Hell, heller, am hellsten!

Knipst öfter das Licht aus! Zitat von Waltraud Lichte

Kennen Sie das? Man verlässt einen Raum und lässt das Licht an? Draußen ist bestes Wetter und die Lampen brennen trotzdem?
Wenn das Tageslicht ausreicht oder sich niemand im Zimmer aufhält: LICHT AUS! Das spart Strom und schont die Glühbirnen.

Zusätzlich sollten Sie alle Glühbirnen durch Energiesparlampen austauschen. Diese sind zwar teurer in der Anschaffung, haben aber eine höhere Lebensdauer als herkömmliche Glühbirnen und sparen gleichzeitig Energie sowie CO2. Ab einer Brenndauer von 15 Minuten pro Tag sind Energiesparlampen wirtschaftlicher als Glühbirnen.


Wie warm ist warm genug?

Mir reichen 18° - ich hab' selbst soviel Hitze! Zitat von Rentner Günter Lattke

Schön warm und wohlig wollen wir es im Winter bei kalten Außentemperaturen in unserer Wohnung haben. Doch oftmals haben wir es zu warm in den Räumen.

Man erhält ein gutes Wohnklima, wenn die Temperatur in Schlafräumen auf 16 bis 18 Grad, in Fluren auf 15 Grad und in Wohn- und Kinderzimmern auf 20 bis 21 Grad gehalten werden. Bei der Regelung helfen Thermostatventile an den Heizkörpern. Für die Nacht und längere Abwesenheiten empfiehlt sich eine Absenkung dieser Temperaturen in allen Räumen auf 15 Grad, dann kühlt das Mauerwerk auch nicht zu sehr aus.


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