Ehre, wem Ehre gebührt?! Straßennamen in der Diskussion

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Aktuell diskutierte Straßennamen

Castelleweg

Namensgeber: Dr. Friedrich Castelle

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vergrößernCastelle (rechts) und General Knochenhauer beim Löns-Begräbnis, 1935

* 30.04.1879 in Appelhülsen
† 15.01.1954 in Rheine

Mundart-Dichter, Herausgeber literarischer Werke, Rezitator, Redakteur, Rundfunk-Sendeleiter und Intendant


"Der Kampf um die geistige Freiheit im Sinne des Führers
ist immer unser erstes und letztes Ziel gewesen."
(Friedrich Castelle, 1933)



Empfehlung der Kommission Straßennamen

Die Kommission hat in ihrer abschließenden 4. Sitzung am 15. Juni 2011 zusammengefasst folgende Empfehlungen abgegeben:

"Die Kommission empfiehlt – wegen der Parallele zu Karl Wagenfeld - einstimmig die Umbenennung des Castelleweges."

Die Bezirksvertretung Ost fasste in ihrer Sitzung am 23. August 2012 den Beschluss, dass der Castelleweg nicht umbenannt wird.


Friedrich Castelle und der Nationalsozialismus

Politische Mitgliedschaften
1. Mai 1933: Eintritt in die NSDAP (Mitgliedsnummer 2468358)
1933–1937: Obmann der NS-Kulturgemeinde für den Kreis Steinfurt

Weitere NS-Mitgliedschaften: Deutsche Arbeitsfront, Nationalsozialistische Volkswohlfahrt, Nationalsozialistische Kriegsopferversorgung und Reichsluftschutzbund, Reichsschrifttumskammer (Zwangsorganisation für Schriftsteller und Publizisten), Reichsrundfunkkammer


NS-Publizist Castelle

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vergrößernProgrammatischer Text Castelles im 'Türmer', 1934

"Gesundungsprozess"
Schon vor 1933 leistete Castelle den Nationalsozialisten publizistische Unterstützung. Ab 1930 bestimmte er als Herausgeber der Zeitschrift "Der Türmer. Monatsschrift für Gemüt und Geist" die publizistische Leitlinie des Blattes. In einer Bücherschau im "Türmer" von 1932 machte er vor allem Werbung für nationalsozialistische Autoren. Die Zunahme nationalsozialistischer Literatur sah er als "Gesundungsprozess".

Mit größtem Lob versah er die Biografie Horst Wessels von Horst Ewers, die maßgeblich dazu beitrug, den SA-Mann zu glorifizieren: "Diese Anregung griff Ewers heraus und[ erzählt] nun in der Gestalt des für die junge deutsche Freiheitsbewegung den Märtyrertod gestorbenen Horst Wessel das Schicksal unserer Tage und der deutschen Jugend."

"Alles wird dem Dienst an Volk und Vaterland untergeordnet."
Nach der NS-Machtübernahme 1933 warb Castelle im "Türmer" immer offensiver für die nationalsozialistische Bewegung. In Heft 3 des Jahrgangs 1933 findet sich seine Zielsetzung für die zukünftige Gestaltung des Blattes: "Alles wird dem Dienst an Volk und Vaterland untergeordnet." Und "Der Kampf um die geistige Freiheit im Sinne des Führers ist immer unser erstes und letztes Ziel gewesen seit 35 Jahren, er wird unser letztes und erstes Ziel bleiben in der Zukunft."

Die Bestimmung der Zeitschrift sei es, "bei diesem gewaltigen Aufbruch aus einer herrlichen Volkserneuerung heraus, die wertvollen und wesenhaften Errungenschaften des neuen Zeitalters zu sammeln und nutzbar zu machen für die Gesamtkultur des Volkes". Zu der von ihm bezeichneten neuen geistigen Freiheit trugen dann anscheinend auch anonyme Beiträge wie etwa "1600 Jahre 'deutschen' Judentums" bei.


"Ausrottung" des "Untermenschentum"

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vergrößernCastelle 'Deutsche Wandlung - Deutschlands Rettung' im 'Türmer', 1933

In der Stellungnahme "Deutsche Wandlung – Deutschlands Rettung" zur nationalsozialistischen Machtübernahme rief Castelle 1933 zur "Ausrottung" des "Untermenschentum, das in Kommunismus und Bolschewismus seine gefährlichsten Ausstrahlungen hat", auf.

Die Gefahr, die vom "Untermenschtum" ausgeht, sah er vorläufig gebannt durch den 'Zugriff einer starken Polizeimacht': "Es gärt und glimmt allüberall unter den Trümmern einer von dem unerbittlichen und unnachsichtlichen Zugriff einer starken Polizeimacht in Deutschland vorläufig vernichteten Gewalt." Bei dieser Aussage hat es den Anschein, als wenn Castelle die erste nationalsozialistische Verfolgungswelle von politischen Gegnern nach der Machtübernahme legitimieren wolle.

Das erschien ihm jedoch nicht ausreichend: "Wenn nicht die ganze Nation sich erhebt gegen das Untermenschentum, wenn es sich nicht immer wieder vergegenwärtigt, daß diese Gefahr für die Kultur der Menschheit mit Stumpf und Stiel ausgerottet werden muß,[...] dann wird die Menschheit dieser vernichtenden Kraft niemals Herr werden."

Castelles publizistische Tätigkeit für den Nationalsozialismus wurde wohlwollend betrachtet. Zu seinem 60. Geburtstag würdigte ihn der Münsterische Anzeiger am 30.04.1939. Mit seiner schon 1919 verkündeten Zielsetzung, dem Volk die Heimat zu erschließen, Stammesbewusstsein wieder zu wecken und für die Erneuerung des Vaterlandes sorgen, habe "Castelle eine Idee verwirklichen helfen, die, [...] heute als Programmpunkt des nationalsozialistischen Kulturschaffens siegreich sich durchgesetzt hat." Weiter lobte der Artikel: "Castelle hat dann auch den 'Türmer' mit beachtlichem Erfolge allen Widerständen der Zeit entgegen, mit unbeirrtem Gefühl für das völkisch Echte immer mehr ausgebaut."


"Blutvolles Erlebnis" - Publizistische Aktivitäten Castelles in Westfalen

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vergrößernTitelblatt des Löns-Gedenkbuches von Friedrich Castelle, 1941

Castelle setzte sich auch in seiner Heimat Westfalen publizistisch und durch Herausgebertätigkeit für den Nationalsozialismus ein. Er unterstützte zusammen mit Karl Wagenfeld die westfälische Heimatbewegung und schrieb Beiträge für die Zeitschrift des Westfälischen Heimatbundes. In einer von Castelle herausgegebenen Festgabe zum 70. Geburtstag von Karl Wagenfeld (1939) lässt er erneut seine Nähe zum Nationalsozialismus deutlich werden. In seiner Kurzbiographie Wagenfelds, den er als "Kämpfer fürs Volkstum" bezeichnete, beschrieb er im nationalsozialistisch geprägten Jargon die Volkstumsarbeit des Heimatbundes:
"Vor allem galt es jetzt, zunächst einmal das in jüdischer Versklavung zerrüttete Bauerntum aufzurütteln und an seiner Ehre zu packen." (S. 13) Und weiter: "Das Jahr der Entscheidung brach an: 1933. Von Anbeginn an stellte sich der Stoßtrupp der Westfälischen Heimatbundes unter Karl Wagenfeld in die Kampfreihe der nationalsozialistischen Bewegung [...] begann mit dem Nationalsozialismus nun erst recht den Kampf für Volkstum und Heimat." (S. 14) Wagenfelds Gedichte sind für ihn "blutvolles Erlebnis". (S. 18)

Castelle bemühte sich intensiv um den Aufbau eines Kultes um den Dichter Hermann Löns. Als Herausgeber des Gesamtwerks von Löns kümmerte er sich um die durch Hitler unterstützte Überführung der sterblichen Überreste des Dichters von Frankreich nach Deutschland. In einem groß inszenierten Bestattungsakt trat er in Partei-Uniform auf und hielt eine Totenrede auf Löns. Er stellte ihn als literarischen Wegbereiter des NS-Staates dar. Castelle schwärmte im Löns-Gedenkbuch von der Bestattung: "Die Kupferbüchse mit der Urkunde des Führers blinkte in der Sonne. Friedrich Castelle legte sie nieder, dankte der Wehrmacht des neuen Reiches für die Ehrung."

Das von Castelle zusammengestellte "Löns-Gedenkbuch" trug dazu bei, Hermann Löns für den NS-Staat zu vereinnahmen. Sein Vorwort im Löns-Gedenkbuch schloss er mit den Worten: "Denn diese deutsche Persönlichkeit hat in dem Niederbruch eines ganzen Volkes sich unter Kampf und Not alle jene Tugenden gerettet , aus denen sich der neue deutsche Mensch im Dritten Reich gestaltet. Dr. Friedrich Castelle."

Während er nach außen anscheinend zuverlässig dem Nationalsozialismus zugetan war und auch die Gunst hoher Nationalsozialisten genoss, scheint Castelle in internen Parteigremien auch durch problematisches Verhalten aufgefallen zu sein. In den Akten der Reichsschrifttumskammer finden sich Belege aus der Zeit nach 1939 für seine geringe Neigung, Parteibeitragsleistungen zu zahlen. Er hatte auch in den Folgejahren mehrfach Probleme mit den NSDAP-Stellen in Berlin. Castelle wurde sogar in einem Schreiben als "Konjunkturritter" und damit als politisch wenig zuverlässig bezeichnet. Dieser Konflikt scheint jedoch nicht unbedingt Ausdruck politischer, sondern eher menschlicher Schwächen zu sein.


Karriere beim Rundfunk

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vergrößernCastelle auf einem Zeitungsfoto mit seinen NSDAP-Förderern, 1934

Durch seine Unterstützung des Nationalsozialismus und die engen Beziehung zu hohen NSDAP-Funktionären erreichte Castelle einige Karrieresprünge. Heinrich Glasmeier, dem nationalsozialistischen Intendanten des Kölner Rundfunksenders, verdankte er seinen beruflichen Einsatz bei der Sendestelle Münster. Glasmeier hatte nach seinem Dienstantritt sofort für die Entlassung politisch und "rassisch" unliebsamer Mitarbeiter gesorgt. Eine der frei werdenden Stellen besetzte er 1933 mit Castelle.

Die Nationalsozialisten Heinrich Glasmeier und Gauleiter Alfred Meyer ermöglichten Castelle eine weitere Position in der Sendeleitung in Köln. Bei der Antrittsfeier zeigte er sich wie schon früher demonstrativ in Partei-Uniform. In Beiträgen stellte er seine enge Bindung zum Nationalsozialismus immer wieder unter Beweis. So berichtete er in der Zeitschrift "Rundfunk" 1938 von seinem anscheinend für ihn eindrucksvollen Besuch des Reichsparteitages in Nürnberg mit den Worten:
"Hier ist jene geheimnisvolle Gemeinschaft des Dritten Reiches [zu spüren], jene Gemeinschaft, die Bekenntnis wird zu den gewaltigen Errungenschaften des neuen Reiches." Auch in den Folgejahren bis zu seiner Abordnung nach Luxemburg bestätigte er seine Nähe zum Nationalsozialismus.

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Heranziehung einer einsatzbereiten, wehrhaften deutschen Jungmannschaft

Noch 1933 ergab sich eine weitere Karrierechance im kulturpolitischen Bereich. Sein NS-konformes Verhalten brachte ihm eine leitende Funktion im "Reichsfachamt für Volksbildungswesen" ein. Castelle fasste seine Aufgaben Ende 1933 in den "Blättern für nationalsozialistische Volkstumsarbeit und Lebensgestaltung" zusammen:
"Hand in Hand mit der Facharbeit muß die Aufklärungsarbeit gehen. Deshalb wird unter Befürwortung des Reichspropagandaministeriums die Gesellschaft für Volksbildung in die Arbeit des RVH eingesetzt. Die Gesellschaft für Volksbildung trug nämlich Volkskulturarbeit schon in früheren Jahren in weiteste Kreise der Arbeiter- und Bauernschaft hinein. Ihr obliegt ein wichtiger Teil der Werbearbeit, das Wollen der deutschen Volkstumsbewegung seiner Verwirklichung zuzuführen. Die Aufklärungsarbeit von Mund zu Mund, die Werbearbeit eigener Redner wird den Volkstums- und Heimatgedanken bis an die letzten Volksgenossen herantragen und sie für die Volkstumsarbeit und Heimatarbeit gewinnen."
Es galt, in Veranstaltungen, Vorträge und Aufführungen das völkische Bewusstsein und die "seelische Wehrhaftmachung" zu fördern. Die Leitungsfunktion hatte Castelle bis zur Auflösung des Amtes 1935 inne.


Friedrich Castelle nach 1945

"Weil stark positiv für die NSDAP taetig – Rehabilitierung abgelehnt."

Nach Kriegsende blieb Castelle bis Ende 1945 im englischen Internierungslager Recklinghausen-Süd. Aufgrund seiner Mitgliedschaft bei der NSDAP und seiner Funktionen wurde seine Rehabilitierung im Juni 1946 zunächst abgelehnt. Die Empfehlung des zuständigen Entnazifizierungs-Sachverständigen lautete: "Weil stark positiv für die NSDAP taetig – Rehabilitierung abgelehnt."

Castelle legte  im Januar 1947 Berufung ein. Er spielte seine Rolle im Dritten Reich herunter und gab an, nur Opfer der Verhältnisse gewesen zu sein. Seinen Widerspruch begründete er damit, dass er nur in die NSDAP eingetreten sei, "weil ich in dem angekündigten, aber später leider nicht eingehaltenen kulturellen und sozialen Programm der NSDAP Vorteile für die Entwicklung eines gesunden deutschen Volkstums gesehen habe." Außerdem habe er größeres Unheil vermeiden wollen.

Er habe bestimmte Ämter nur übernommen, "weil keine andere, in kulturellen Dingen erfahrene Persönlichkeit zu finden war" und weil ihn Heimatvereine darum gebeten hätten. Es könne ihm von 1933 bis 1937 "keinerlei aktive Tätigkeit im politischen Sinne nachgewiesen werden." Für die Zeit von 1937 bis 1942 sei er stets nur künstlerischer Programmdirektor gewesen und habe "stets neutral und objektiv, also völlig unparteiisch gearbeitet." Deshalb sei er auch von der Gestapo und den Gaufunkwarten "argwöhnisch beobachtet, der Reichsleitung des deutschen Rundfunks immer wieder als der ‚katholische Dichter’ verdächtigt, 1942 endlich als 'Reaktionär' angeprangert" und schließlich seines Amtes enthoben worden, weil er "politisch unzuverlässig" gewesen sei. Auch wenn man ihn für unzuverlässig hielt, habe man sein Gehalt bis 1945 weitergezahlt, weil er seinen Aufgabenbereich einwandfrei geführt habe.

Zahlreiche Weggefährten attestierten Castelle im Entnazifizierungsverfahren, kein Nationalsozialist gewesen zu sein. Augustin Wibbelt bezeichnete ihn als "harmlose Singvogelnatur". Der politisch ebenfalls belastete Geschäftsführer des Westfälischen Heimatbundes, Dr. Wilhelm Schulte, bestätigte 1947, dass Castelle bei seinen Tätigkeiten keine politischen Absichten verfolgt habe.

Friedrich Castelle wurde schließlich am 5. Mai 1947 von den zuständigen Stellen vollständig rehabilitiert. An seinem Begräbnis im Jahr 1954 erwiesen ihm hochrangige Vertreter des öffentlichen Lebens die letzte Ehre.

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Zur Person Friedrich Castelle

Lebenslauf

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vergrößernFriedrich Castelle, nach 1933

Ab 1898: Germanistik-Studium

1902: Promotion in Münster

1899–1904: Schriftleiter in verschiedenen Städten, Vortragskünstler, Schriftsteller

1904–1921: Feuilleton-Schriftleiter beim Münsterischen Anzeiger

1912–1915: Herausgeber der Zeitschrift "Deutschland"

1914–1919: Leitung der Presseabteilung Generalkommando des VII. Armeekorps

1916: Mitbegründer des Westfälischen Heimatbundes, Tätigkeit als Schriftführer

Ab 1919: Begründung und Herausgabe der Zeitschrift "Heimatblätter der Roten Erde" (mit Karl Wagenfeld)

1919–1921: Dozent Pressewesen in Münster, danach in Düsseldorf

1919: Roman "Dreizehnmännergasse"

1921: Übernahme der Schrifttumsleitung der Volksschriftzeitung "Der Bergstadt" in Breslau, die später mit der Zeitschrift "Der Türmer" zusammen gelegt wurde

1922: Roman "Heilige Erde"

1930–1937: Herausgabe der Zeitschrift "Der Türmer" (Völkisch-Konservatives Periodikum aus Berlin)

1933–1937: Kreiskulturwart des Kreises Burgsteinfurt

1926–1930: Leitung der Sendestelle Düsseldorf des Westdeutschen Rundfunks. Seine Einstellung erfolgte gegen den Widerspruch des Intendanten Ernst Hardt, da sich das Sendeprofil nicht mit einem völkischen Heimatschriftsteller mit rechtsextremen Kontakten vereinbaren ließe.

1930: Rückkehr in Münster

Ab 1933: Leitende Funktion im Reichsfachamt für Volksbildungswesen im Amt für Volkstum und Heimat

1937–1940: Sendeleiter des Reichssender Köln, später stellvertretender Intendant

1940–1942: Leiter einer Presse- und Nachrichtenabteilung sowie Leiter des Senders Luxemburg

1945: Verhaftung und Internierung im englischen Lager Recklinghausen-Süd

Nach der Haftentlassung lebte er in Burgsteinfurt, übernahm Rezitations- und Vortragstätigkeiten und verfasste plattdeutsche Hörspiele.


Ehrungen

1925: Literaturpreis des Deutschen Bundes für Nationales Schrifttum für westfälischen Bauernroman „Heilige Erde“

29.07.1958: Straßenbenennung in Münster-Ost

1987/1988: Wiederherrichtung seines Grabes auf dem Mauritzfriedhof

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Quellen und Publikationen

Quellen:
Bundesarchiv (ehem. BDC), NSDAP-Zentral- und Gaukartei
Bundesarchiv (ehem. BDC), Reichskulturkammer, Castelle Friedrich
Bundesarchiv NS 15/151
Landesarchiv NRW, Abteilung Rheinland, NW 1039–C–327
Der Türmer. Monatsschrift für Gemüt und Geist. (Verschiedene Ausgaben)
Westfälische Landeszeitung 08.06.1934


Publikationen:

  • Friedrich Castelle, Karl Wagenfeld. Eine Festgabe zur Vollendug seines 70. Lebensjahres. Münster 1939.
  • Friedrich Castelle, Löns-Gedenkbuch, Bad Pyrmont, 1941.
  • Christoph Lorke, Friedrich Castelle 1879-1954 (Freundlicherweise zur Verfügung gestellte unveröffentlichte Studie zu Castelle).
  • Steffen Stadthaus, Friedrich Castelle. Ein politischer Heimatschriftsteller. In: Matthias Frese (Hg.), Fragwürdige Ehrungen!? Straßennamen als Instrument von Geschichtspolitik und Erinnerungskultur, Münster 2012, S. 233-250. (Freundlicherweise vorab zur Verfügung gestellt.)

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Stand: September 2012


 

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Castelleweg

Hausnummern: 14
gemeldete Einwohner: 43

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