Die 790 neuen Fahrradständer am Bremer Platz zeigen Wirkung. Wesentlich offener und übersichtlicher präsentiert sich der Bereich zwischen den Bahnhofseingängen an der Ostseite nach den Umbauarbeiten des städtischen Tiefbauamtes. Nach einem Entwurf des Amtes Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung ist der Vorplatz jetzt deutlich aufgewertet worden und eröffnet ganz neue Perspektiven.
Die alte Radwache sowie die alten Fahrradständer aus Beton sind 500 neuen Fahrradstellplätzen gewichen, an denen die Leezen jetzt diebstahlsicher an einem Bügel mit dem Rahmen angeschlossen werden können. Diese Ständer liegen außerdem im Video-Überwachungsbereich der Bahn AG. Stadtdirektor Hartwig Schultheiß betont besonders die gestalterische Aufwertung des einst tristen Geländes an der Ostseite des Bahnhofs: „Dadurch eröffnen sich ganz neue Perspektiven zur städtebaulichen Weiterentwicklung dieser Fläche“.
Weiterhin hat das Tiefbauamt den Grünstreifen in Höhe der Taxistände frei geschnitten. Nach der Vergrößerung der Grünflächen vor dem Haupteingang auf der Ostseite werden zusätzlich 290 neue Fahrradständer rings um diese Flächen aufgestellt. Durch diese Anordnung wird auch vermieden, dass Fahrräder zwischen den Ständern wild geparkt werden.
Ein Teil der alten Betonfahrradständer wurde in Höhe Hamburger Tunnel versetzt. Dorthin können bei Bedarf Fahrräder umgesetzt werden, die trotz der Neuplanung immer noch im Wege stehen und den Zugang zum Bahnhof blockieren.
Die neuen Fahrradständer am
Hauptbahnhof Ostseite
freier Zugang für Bahn-
kunden nach Neuordnung
zugeparkter Zugang vor
der Maßnahme