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Rückriems über drei Meter hoher Dolomit markiert einen Durchgang zwischen Kunst und Kirche. Aus neun keilförmigen Steinrohlingen in verschiedenen Höhen bildete der Künstler eine Wand, die den Fußweg an der Petrikirche hart flankiert. Über eine kurze Strecke begrenzt sie den offenen Weg. Die Länge der Reihe ist identisch mit dem Abstand zur Kirchenwand. Rückriems Arbeit für die erste münstersche Skulptur Ausstellung 1977 wurde zunächst zeitlich begrenzt und nach langen Diskussionen 1987 wieder aufgebaut.
  Ulrich Rückriem

Dolomit zugeschnitten


Skulptur Ausstellung 1977 Vor der Nordseite der Petrikirche, Jesuitengang

Foto
Panorama 1
Panorama 2




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