Home
 


Logo Radstation

Zum Kapitel 1: Warum?
Zum Kapitel 2: Pluspunkte
Zum Kapitel 3: Erfahrungen
Zum Kapitel 4: Stadtentree
Zum Kapitel 5: Vorbild
Zum Kapitel 6: Infos
Zurück zur Startseite
VORBILD MÜNSTER
Eldorado für Radfahrer

Schloss Muenster

Münster ist als Eldorado für Fahrradfahrer bekannt. Welche andere Stadt hat schon eine „Rad-Autobahn“ wie die Promenade, ein derart ausgebautes Radwegenetz, Rad-Sonderregelungen (z.B. Einbahnstraßen-Nutzung) oder „Park & Bike“-Stationen? Wie hoch die Rad-Kultur hier entwickelt ist, sehen Auswärtige oft besser als Einheimische. Zum Beispiel die Stiftung Warentest. Nach ihrer Untersuchung ist Münster die „fahrradfreundlichste Stadt Deutschlands“.

Jahr für Jahr pilgern Verkehrsplaner, Wissenschaftler und Politiker in die Westfalenmetropole, um nach Anregungen zu suchen, wie sie in ihren Städten den Radverkehr fördern könnten. Sie kommen nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus Frankreich, der Schweiz, Korea, Chile, Japan oder den Vereinigten Staaten. Und selbst aus demjenigen Land, das als Inbegriff der Fahrradkultur gilt, kommen Experten angereist: den Niederlanden.

Andere Städte ziehen mit

Auch in Städten wie Rheine, Lünen, Mülheim, Ibbenbüren, Essen, Gütersloh, Bielefeld, Oldenburg oder Hamm sind kleinere Radstationen bereits mit Erfolg in Betrieb. Im Zuge des NRW-Landesprojektes „100 Radstationen an Bahnhöfen“ sind mehrere Dutzend andere Städte dabei, ebenfalls Stationen zu planen oder zu bauen – zum Beispiel Aachen, Bonn, Bottrop, Coesfeld, Emsdetten oder auch Drensteinfurt.

Ziel ist ein Netz von Radstationen, um zwischen den Städten die kombinierte Nutzung von Rad und Bahn zu ermöglichen. Dieses Ziel wird auch vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club unterstützt.


 Zurück zum Seitenanfang