|
||||||||
![]() |
DIE BEWEGGRÜNDE Alles spricht für unterirdische Station ![]() Fahrräder gelten als eine der Besonderheiten Münsters. Kaum ein Gast, der sich nicht erstaunt und beeindruckt gezeigt hätte, wenn er am Bahnhofsvorplatz (Berliner Platz) auf das Heer der dort abgestellten Fahrräder traf. Aber die Räder standen im Weg: den Fußgängern, die sich mit den Radfahrern die Gehwege teilen mussten; den Kunden, denen oftmals der Zugang ins nächste Geschäft verstellt war; und sogar den Radfahrern, wenn sie auf der Suche nach ihrem eigenen Rad waren. Vor allem aber konnte der Berliner Platz nicht umgestaltet werden - zu einem attraktiven Stadtentree für Besucher und Münsteraner - zu einer Drehscheibe für den Umweltverbund Bus-Rad-Bahn, die vor allem Pendler vom PKW unabhängig macht. Der Bau einer unterirdischen Radstation drängte sich auf. |
Bilanz kann sich sehen lassen Die Entscheidung war richtig: Bereits Der Bau der Radstation war auf Die Erweiterung der Station durch den Umbau des angrenzenden Fußgängertunnels kostete nochmals Planer, Betreiber, Pächter Konzeption und Planung lagen bei der Stadt Münster. Sie beauftragte die WBI (Westfälische Bauindustrie GmbH) mit dem Bau und Betrieb. Im Auftrag der WBI sorgt ein Pächter für die Bewachung und den Service. ![]() |
|||
Zurück zum Seitenanfang |
|||||