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Sie bitte auf das Foto, um eine Innenansicht zu bekommen. |
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Clemenskirche
Nach dem Vorbild römischer
Architektur entwarf Johann Conrad Schlaun die Clemenskirche (1745 - 1753).
Den Grundriss für die Fassade mit ihrem konkav-konvexen Schwung bildet
ein unregelmäßiges Sechseck. Der Rundbau mit Kuppel und Laterne ist der
bedeutendste barocke Kirchenbau Nordwestdeutschlands. Schlaun verwendete
auch hier die für ihn typischen Materialien: hellen Sandstein und roten
Backstein.
Ursprünglich gehörte die Clemenskirche zum Kloster und Hospital
der Barmherzigen Brüder.
Öffnungszeiten
16. März bis 15. November: 9.00 Uhr bis 17.15 Uhr
16. November bis 15. März: 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr
(gelegentliche kurzfristige Änderungen sind möglich)
Eine vollständige Begehung der Clemenskirche ist nicht möglich,
zum Schutz dieses kunsthistorisch bedeutsamen Kirchengebäudes ist der Zutritt
nur bis zum Gitter gestattet (siehe nächste Innenansicht).
Das massive, zweiflügelige Hauptportal ist schwer zu öffnen: der rechte Türflügel
muss kräftig nach innen gedrückt werden.
Falls Sie sich in der Clemenskirche trauen lassen möchten,
wenden Sie sich für weitere Informationen bitte an:
Bischöfliches Generalvikariat
Frau M. Plettendorf
Rosenstraße 16, 48143 Münster
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