Kriegschronik Münster im Ersten Weltkrieg

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1918 - Soldaten

Verwundete und Gefallene

Chronikeintrag vom 9. Februar 1918

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vergrößernStädtisches Realgymnasium, 1918

'Zum Besten der Ausbildung von Kriegsblinden mit Führerhunden fand in der Aula des Städtischen Realgymnasiums ein gut besuchtes Konzert statt.'


Chronikeintrag vom 16. Februar 1918

'Beim Katholischen Frauenbund Zweigstelle Münster ist eine Abteilung für Kriegsblindenfürsorge ins Leben gerufen.'


Chronikeintrag vom 16. März 1918

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vergrößernVerwundete, 1918

'Der Lazarettzug westfälischer Städte hat bisher über 27.000 Verwundete geholt.'


Chronikeintrag vom 21. April 1918

'Manfred Freiherr von Richthofen, der Held der Flieger, ist gefallen, nach 80 Siegen in der Luft!'


Leutnant Fritz Pütter war der bekannteste münsterische Jagdflieger. Am 16. Juli 1918 stürzt er bei Reims an der Westfront mit seinem brennenden Flugzeug ab und erliegt am 10. August 1918 im Alter von 23 Jahren seinen Verletzungen. Unter großer Anteilnahme der Bevölkerung wird er auf dem Zentralfriedhof in Münster beigesetzt.

Chronikeintrag vom 13. August 1918

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vergrößernBeisetzung von Fritz Pütter, 1918

'Kampfflieger [Fritz] Pütter hatte nach seinem 27. Luftsiege, zwei Tage nach der Rückkehr vom Heimaturlaub beim Fluge gegen den Feind im brennenden Flugzeug lebensgefährliche Brandwunden erlitten. Nach 25 schweren Tagen starb er in der Universitätsklinik Bonn in den Armen seiner Mutter.'



 

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