
Ein besonderer Schutz der Kinder und Jugendlichen liegt in unser aller Interesse. "Kinder stark machen" bedeutet auch und vor allem, sie vor Gewalt und Missbrauch zu schützen: vor Gewalt in den Medien, vor Alkohol und Drogen, sexueller Gewalt und Ausbeutung sowie vor weiteren Gefährdungen.
Unsere Schwerpunkte liegen in den Bereichen Gewaltprävention, Jugendmedienschutz, Jugendarbeitsschutz und Suchtvorbeugung.
Für den Bereich Gewaltprävention können Sie sich direkt wenden an:
Für den Bereich Suchtvorbeugung können Sie sich direkt wenden an:
Für den Bereich Jugendmedienschutz können Sie sich direkt wenden an:
Für die Bereiche Jugendarbeitsschutz (z.B. Stellungnahmen für die Teilnahme von Kindern bei Theateraufführungen oder Castings) und das Jugendschutzgesetz (z.B. Aufenthalt Jugendlicher in Gaststätten oder Diskotheken, Konzertbesuche, Erziehungsbeauftragungen, jugendgefährdende Orte, Alkoholkonsum, Tabakkonsum, jugendgefährdende Trägermedien) können Sie sich direkt wenden an:
Natürlich helfen wir aber auch bei Fragen zu den Bereichen Okkultismus, Sexualität, Schuldenprävention u. a. weiter und vermitteln bei Bedarf an Fachdienste. Auch die Durchführung von präventiven Maßnahmen und Fachveranstaltungen für Fachkräfte aus Jugendhilfe und Schule gehören zum Angebot des erzieherischen Kinder- und Jugendschutzes.
Materialien und erste Informationen zu den verschiedenen Themenbereichen finden Sie im Unterpunkt „Infomaterialien“.