Eine intakte Umwelt ist wichtig für unser körperliches, geistiges und seelisches Wohlbefinden. Fast täglich lesen wir jedoch bedrückende Meldungen in den Zeitungen: Schadstoffe in der Kleidung, Chemie-Unfälle in Fabriken, allergieauslösende Zusatzstoffe in Lebensmitteln, Luftverschmutzung durch Asbest und Ausdünstungen aus Holzschutzmitteln, zu hohe Kohlendioxydwerte durch Heizungsanlagen, Autoabgase und vieles mehr. Umweltschutz ist allerdings nicht nur eine politische Aufgabe; jeder einzelne kann in seinem privaten Bereich eine Menge für die Bewahrung der Umwelt und der Gesundheit tun.
Mit "Schadstoff", auf die Umwelt bezogen, ist ein Stoff gemeint, der das Wasser, den Boden oder die Luft nachhaltig verunreinigen kann. Dazu gehören alle Gefahrstoffe und wassergefährdenden Stoffe.
Zu den häufig vorkommenden Schadstoffen, die in die Umwelt gelangen, gehören:
Die Mobilität von Schadstoffen im Boden, ihre Analyse sowie die Interpretation von Messergebnissen stellen inhaltliche Schwerpunkte der Arbeit der MitarbeiterInnen dar.
Allergien durch Umweltbelastungen nehmen zu. Das steht nicht nur in den medizinischen Fachzeitschriften, sondern mittlerweile auch in den Tageszeitungen. Es ist daher lohnend, den eigenen Haushalt kritisch unter die Lupe zu nehmen:
Die Abschätzung von Gefährdungen betrifft die oft schwer nachweisbaren Auswirkungen diskreter Veränderungen in den physischen Lebensgrundlagen, also in Luft, Wasser, Erdboden und Nahrungsmitteln.
Ein Hauptaufgabengebiet der Gesundheitsingenieurinnen und -ingenieure ist die Erstellung von Gutachten nach den Regelungen des Bundesimmissionsschutzgesetzes. Das sind z. B.
Dr. med. Michael Lürwer
Tel. 02 51/4 92-53 30
Dr. Rainer Neumann, Gesundheitsingenieur
Tel. 02 51/4 92-53 34
Kirsten Schenck-de Boer, Diplom Biologin
Tel. 02 51/4 92-53 39
Dorothee Schumacher-Boysen, Gesundheitsingenieurin
Tel. 02 51/4 92-53 32
Adresse
Stühmerweg 8
Fax 02 51/4 92-79 27