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Forscherwerkstätten an Grundschulen

Fragen, Suchen, Experimentieren, Entdecken.
Zum Forschen muss man weder besonders gebildet, noch sehr erwachsen sein. Zum Forschen gehört vor allem eine gehörige Portion Neugier.

Die Fragen der Kinder stehen in den Forscherwerkstätten an Grundschulen im Mittelpunkt. Beantwortet werden diese nicht aus Büchern oder von Lehrerinnen und Lehrern, sondern von den Kindern selbst. Sie bilden Hypothesen, entwickeln Experimente, entdecken Gesetze.

Expertinnen und Experten aus der Universität begleiten jede Schule. Sie gehen in die Werkstätten und bringen ihr Wissen mit. Denn gute Forschung braucht Fachleute – und manchmal auch Vorbilder.

Jede Forscherwerkstatt ist anders.
Weil jede Schule anders ist, weil die wissenschaftlichen Partner Impulse geben und weil Kinder immer neue Fragen zur Natur, zu Lebewesen und Technik mitbringen.

"Was ihr hier macht, ist ausgezeichnet"

Logo 'Deutschland - Land der Ideen. Ausgewählter Ort 2007'

"Kinder können sehr gut erklären", das hat Dr. Marianne Ravenstein am Kinder-Forscher-Tag gelernt. "Forscher-Kinder haben viel Geduld", ist ein bleibender Eindruck, den Prof. Andreas Pinkwart aus Münster mitnimmt. Die Prorektorin der Universität Münster und der NRW-Forschungsminister waren zwei von mehr als 100 Gästen, die am 20. November die Auszeichnung der Forscherwerkstätten an Grundschulen als "Ort im Land der Ideen" feierten.
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