Stadt Münster: Entente Florale

Signet der Entente Florale

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Besuch der Jury

Münster war die zweite Station, die von der internationalen Jury unter die Lupe genommen wurde.
Am 21. Juni 2007 startete die Begutachtung mit einer einstündigen Präsentation im Rathaus. In Film und Vortrag vermittelten die städtischen Entente-Florale-Akteure einen ersten Eindruck von Münster und stellten Konzepte und Planungen sowie wichtige Projekte vor, die aus Zeitgründen bei der anschließenden Besichtigungstour fehlen mussten..

Die mehrstündige Tour führte zu Fuß, per Rad, per Bus und mit dem Schiff zu 14 Stationen - darunter die Promenade, die Zukunftswerkstatt im Kreuzviertel, der Kanal, die Kleingartenanlage Große Dahlkamp, der Hafen, die Radstation, die skulptur projekte 07 und der Aasee.
Endstation war der Mühlenhof, wo zahlreiche für die Entente Florale in Münster engagierte Bürgerinnen und Bürger auf die Jury warteten - leider in strömendem Regen.
Über eine Stunde zog sich die Jury dann zur Beratung zurück und gab in einem Pressegespräch erste Eindrücke preis:

Beeindruckt zeigten sich die zwölf Juroren vom Grün der Stadt, der Verkehrspolitik und dem Kunst-Tourismus, ganz besonders aber von der Radstation und dem enormen bürgerschaftlichen Engagement, das in den vielen Projekten unter Beweis gestellt wurde. Großes Lob gab es auch für den Lehrpfad in der Kleingartenanlage Große Dahlkamp - und in puncto Lebensqualität gab es eine glatte Eins für Münster.

Die Chancen auf einen Sieg standen also nicht schlecht. Wie gut sie waren, verriet die Jury aber nicht. Deshalb hieß es erst einmal: Warten auf den 21. September. Bei der Preisverleihung in Harrogate gab es dann Gewissheit - und Gold.

Abbildung: Broschüre