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Suchtvorbeugung

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FreAk - Frühintervention bei erstauffälligen Jugendlichen

Leitidee des FreAk-Kurses ist es, 14- bis 18-Jährigen sowie jungen Erwachsenen nach einer polizeilichen Erstauffälligkeit durch Alkohol, z.B. in Form von Sachbeschädigung oder Körperverletzung, frühzeitig ein spezifisches (suchtpräventives) Angebot zu machen.

Der Kurs zielt darauf ab, erstauffälligen Alkoholkonsumenten fundierte Informationen über die Substanz Alkohol, deren Wirkung und Risikopotentiale zu vermitteln, sie zur Reflexion des eigenen Umgangs mit Rauschmitteln anzuregen sowie zu Einstellungs- und Verhaltensänderungen zu motivieren. Grundlegendes Ziel ist es, die Entwicklung zu einem missbräuchlichen bzw. abhängigen Alkoholkonsum sowie eine erneute strafrechtliche Auffälligkeit - verbunden mit ihren negativen Folgen - zu verhindern.

Der Zugang erfolgt in der Regel durch die Staatsanwaltschaft, das Gericht oder die Jugendgerichtshilfe. Rechtliche Basis für das FreAk-Angebot sind vor allem §§ 45 und 47 des Jugendgerichtsgesetzes, wonach durch die Teilnahme am Kurs von Strafverfolgung abgesehen werden kann.

Miriam Dohr (z. Zt. in Elternzeit)
Dipl.-Sozialarbeiterin
Tel. 02 51/4 92-51 85
E-Mail:
Dohr(at)stadt-muenster.de

Astrid Eikel
Dipl.-Sozialpädagogin
Tel. 02 51/4 92-58 43
E-Mail:
EikelA(at)stadt-muenster.de

Matthias Eichbauer
Dipl.-Sozialarbeiter/-pädagoge
Streetwork
Tel. 02 51/4 92-58 62
E-Mail:
Eichbauer(at)stadt-muenster.de

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